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Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Aristoteles und Athen. Bd. 2. Berlin, 1893.

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III. 15. Die gedichte des Aristoteles.
im widerspruche zu einer perversen deutung des Didymos. Aristoteles
folgt den Attikern, ponoi maleroi ist gesagt wie pothos maleros. was
er aber von den mühen aussagen will, das gibt erst die verbindung der
beiden adjective, ou kopiontes en to marainein würde ein antiker
paraphrast erklärt haben. des lebens müh' und arbeit ist ein strom,
der selbst nimmer müde wird, der ungeschwächt in ewigkeit rinnt.
aber er macht müde, er verzehrt die kräfte des menschen; wer gegen
ihn anschwimmt, dem erlahmen die muskeln und versagt der atem. und
doch stürzt der heros sich in den kampf, denn die tugend zeigt ihm (legt
in seine seele) eine frucht (einen lohn) köstlicher als gold (ploutos) vor-
fahren (eugeneia, wie Rose richtig gesehen hat) und schlaf (edone). das
ist ein einfacher gedanke; aber dem stile gemäss sind schon die einzelnen
glieder durch zum teile kühn gewählte exempel bezeichnet, und wahrhaft
dithyrambische epitheta stehn dabei. der schlaf heisst malakaugetos.
das wollen die kritiker schlechterdings nicht dulden. über die bildung
neben malakauges brauche ich nichts mehr zu sagen; das ist nur ein
beispiel der gattung, die Herakl. II 107 belegt ist. aber der schlaf 'mit
dem weichen glanze' scheint den kritikern unsinn. nun so mögen sie
an das bett eines blühenden kindes treten und die malake auge auf
seinen wangen selber sehen. glänzen die wangen nicht? oion upnoontos
ereuthetai anthea melon sagt ein geringer dichter von Pergamon (Kaibel
Ep. 243, 12). und ist das der starre glanz des erzes? sind die glieder,
die der lusimeles in seinen weichen banden hält, nicht malthaka guia?
auge wird freilich überwiegend von dem lichte und dem lichte des men-
schen, dem auge, gesagt; aber der dichter hat doch sein recht, und
Pindar sagt es vom golde (N. 4, 22), Euripides (Hipp. 745) vom bernstein.
jede mutter, die nachts sich über das bettchen ihres kleinsten beugt, wird
den Aristoteles trotz seiner kühnheit verstehn: der kritiker sollte noch
mehr tun, und einsehen, dass mit überlegung nur der physische genuss der
ruhe, der erholung, am schlafe hier hervorgehoben wird, weil der phi-
losoph jeden gedanken an die eune (meilikha dora kai eung' Mimnermos
1, 3 wenn man stehn lässt und versteht, was er geschrieben hat) fern
halten will. -- das epitheton des karpos, den die tugend verspricht, ist
bei Athenaeus zu t athanaton, bei Diogenes zu eis athanaton verdorben.
denn dass nur ein epitheton hier stehn kann ist eben so klar, wie dass
karpos richtig ist. wenn man das streben oder sehnen hineinbringen
will, wie soll imeros denn ploutou eai eugeneias kreisson sein?
karpos athanatos ist es was man erwartet. es ist ja doch dasselbe
was die sage in den äpfeln der unsterblichkeit symbolisirt hat. aber wenn

III. 15. Die gedichte des Aristoteles.
im widerspruche zu einer perversen deutung des Didymos. Aristoteles
folgt den Attikern, πόνοι μαλεϱοί ist gesagt wie πόϑος μαλεϱός. was
er aber von den mühen aussagen will, das gibt erst die verbindung der
beiden adjective, οὐ κοπιῶντες ἐν τῷ μαϱαίνειν würde ein antiker
paraphrast erklärt haben. des lebens müh’ und arbeit ist ein strom,
der selbst nimmer müde wird, der ungeschwächt in ewigkeit rinnt.
aber er macht müde, er verzehrt die kräfte des menschen; wer gegen
ihn anschwimmt, dem erlahmen die muskeln und versagt der atem. und
doch stürzt der heros sich in den kampf, denn die tugend zeigt ihm (legt
in seine seele) eine frucht (einen lohn) köstlicher als gold (πλοῦτος) vor-
fahren (εὐγένεια, wie Rose richtig gesehen hat) und schlaf (ἡδονή). das
ist ein einfacher gedanke; aber dem stile gemäſs sind schon die einzelnen
glieder durch zum teile kühn gewählte exempel bezeichnet, und wahrhaft
dithyrambische epitheta stehn dabei. der schlaf heiſst μαλακαύγητος.
das wollen die kritiker schlechterdings nicht dulden. über die bildung
neben μαλακαυγής brauche ich nichts mehr zu sagen; das ist nur ein
beispiel der gattung, die Herakl. II 107 belegt ist. aber der schlaf ‘mit
dem weichen glanze’ scheint den kritikern unsinn. nun so mögen sie
an das bett eines blühenden kindes treten und die μαλακὴ αὐγή auf
seinen wangen selber sehen. glänzen die wangen nicht? οἷον ὑπνώοντος
ἐϱεύϑεται ἄνϑεα μήλων sagt ein geringer dichter von Pergamon (Kaibel
Ep. 243, 12). und ist das der starre glanz des erzes? sind die glieder,
die der λυσιμελής in seinen weichen banden hält, nicht μαλϑακὰ γυῖα?
αὐγή wird freilich überwiegend von dem lichte und dem lichte des men-
schen, dem auge, gesagt; aber der dichter hat doch sein recht, und
Pindar sagt es vom golde (N. 4, 22), Euripides (Hipp. 745) vom bernstein.
jede mutter, die nachts sich über das bettchen ihres kleinsten beugt, wird
den Aristoteles trotz seiner kühnheit verstehn: der kritiker sollte noch
mehr tun, und einsehen, daſs mit überlegung nur der physische genuſs der
ruhe, der erholung, am schlafe hier hervorgehoben wird, weil der phi-
losoph jeden gedanken an die εὐνή (μείλιχα δῶϱα καὶ εὐνγ´ Mimnermos
1, 3 wenn man stehn läſst und versteht, was er geschrieben hat) fern
halten will. — das epitheton des καϱπός, den die tugend verspricht, ist
bei Athenaeus zu τ̕ ἀϑάνατον, bei Diogenes zu εἰς ἀϑάνατον verdorben.
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[408/0418] III. 15. Die gedichte des Aristoteles. im widerspruche zu einer perversen deutung des Didymos. Aristoteles folgt den Attikern, πόνοι μαλεϱοί ist gesagt wie πόϑος μαλεϱός. was er aber von den mühen aussagen will, das gibt erst die verbindung der beiden adjective, οὐ κοπιῶντες ἐν τῷ μαϱαίνειν würde ein antiker paraphrast erklärt haben. des lebens müh’ und arbeit ist ein strom, der selbst nimmer müde wird, der ungeschwächt in ewigkeit rinnt. aber er macht müde, er verzehrt die kräfte des menschen; wer gegen ihn anschwimmt, dem erlahmen die muskeln und versagt der atem. und doch stürzt der heros sich in den kampf, denn die tugend zeigt ihm (legt in seine seele) eine frucht (einen lohn) köstlicher als gold (πλοῦτος) vor- fahren (εὐγένεια, wie Rose richtig gesehen hat) und schlaf (ἡδονή). das ist ein einfacher gedanke; aber dem stile gemäſs sind schon die einzelnen glieder durch zum teile kühn gewählte exempel bezeichnet, und wahrhaft dithyrambische epitheta stehn dabei. der schlaf heiſst μαλακαύγητος. das wollen die kritiker schlechterdings nicht dulden. über die bildung neben μαλακαυγής brauche ich nichts mehr zu sagen; das ist nur ein beispiel der gattung, die Herakl. II 107 belegt ist. aber der schlaf ‘mit dem weichen glanze’ scheint den kritikern unsinn. nun so mögen sie an das bett eines blühenden kindes treten und die μαλακὴ αὐγή auf seinen wangen selber sehen. glänzen die wangen nicht? οἷον ὑπνώοντος ἐϱεύϑεται ἄνϑεα μήλων sagt ein geringer dichter von Pergamon (Kaibel Ep. 243, 12). und ist das der starre glanz des erzes? sind die glieder, die der λυσιμελής in seinen weichen banden hält, nicht μαλϑακὰ γυῖα? αὐγή wird freilich überwiegend von dem lichte und dem lichte des men- schen, dem auge, gesagt; aber der dichter hat doch sein recht, und Pindar sagt es vom golde (N. 4, 22), Euripides (Hipp. 745) vom bernstein. jede mutter, die nachts sich über das bettchen ihres kleinsten beugt, wird den Aristoteles trotz seiner kühnheit verstehn: der kritiker sollte noch mehr tun, und einsehen, daſs mit überlegung nur der physische genuſs der ruhe, der erholung, am schlafe hier hervorgehoben wird, weil der phi- losoph jeden gedanken an die εὐνή (μείλιχα δῶϱα καὶ εὐνγ´ Mimnermos 1, 3 wenn man stehn läſst und versteht, was er geschrieben hat) fern halten will. — das epitheton des καϱπός, den die tugend verspricht, ist bei Athenaeus zu τ̕ ἀϑάνατον, bei Diogenes zu εἰς ἀϑάνατον verdorben. denn daſs nur ein epitheton hier stehn kann ist eben so klar, wie daſs καϱπός richtig ist. wenn man das streben oder sehnen hineinbringen will, wie soll ἵμεϱος denn πλούτου εαὶ εὐγενείας κϱείσσων sein? κάϱπος ἀϑάνατος ist es was man erwartet. es ist ja doch dasselbe was die sage in den äpfeln der unsterblichkeit symbolisirt hat. aber wenn

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Zitationshilfe: Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Aristoteles und Athen. Bd. 2. Berlin, 1893, S. 408. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/wilamowitz_aristoteles02_1893/418>, abgerufen am 16.09.2019.