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Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Aristoteles und Athen. Bd. 2. Berlin, 1893.

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III. 8. Die zeit des Thesmophoriazusen.
als 'und zu meinem liede soll der musicant die violine spielen'. das
wird der hoffentlich schon längst tun, sonst ist's zu spät. aber eine
goldene laute wird ihm der chorege schwerlich spendirt haben, die
gehört nur dem khrusoluras, der eben angerufen war. nein, dies sätzchen
ist in poetisch persönlich gewandter rede was der herold vorher mit ie
paion ie paion khairomen gesagt hat. 'und die goldene laute stimme ein';
wenn sie einstimmt, so gewährt der gott die bitte. dass er gerade das
tun soll, wo doch das ganze göttergeschlecht gepriesen wird, liegt daran,
dass ein lied diesen preis enthält. aber es würde schwerlich unmittelbar
verständlich sein, wenn nicht eine statue des Apollon auf der bühne
(also wohl auch auf der pnyx) stünde: ma ton Apollo toutoni sagt
der alte 748, wo nur die philologie, die mit parallelstellen statt mit an-
schauungen wirtschaftet, an den Apollon Agyieus denken kann: ein
prellstein steht vor jedem hause, aber hier gibt es kein haus, wir sind
ja auf der pnyx. von den anakleseis, die zumeist formelhaft sind, sei
nur die schöne schilderung des meeres erläutert, mukhos ikhthuoeis oistro-
donetos ist die meerestiefe, die von den fischen in der brunst- und
laichzeit (wenn sie der oistros treibt) gleichsam erdröhnt, weil ihr to-
bendes gewimmel die stille der meerestiefe stört. an die züge der tun-
fische denkt er.

Das lied
353--71.xuneukhomestha telea men polei, telea de demo
tad eugmat ekgenesthai.
355 ta d arist osais prosekei
nikan legousas, oposai d exapato-
sin parabainousi te tous
orkous tous nenomismenous
360 kerdon einek epi blabe
e psephismata kai nomous
zetous antimethistanai
taporreta te toisin e-
khthrois tois emeterois legous
365 e Medous epagousi te
khora -- -- -- -- --
-- -- -- -- -- -- --
all o pagkrates Zeu,
370 su tauta kuroseias, osth emin theous parastatein
kaiper gunaixin ousais.

den anfang machen die mit dem vorigen respondirenden iamben, die
Dindorf durch die ergänzung von ek geheilt hat. ekgenesthai steht so

III. 8. Die zeit des Thesmophoriazusen.
als ‘und zu meinem liede soll der musicant die violine spielen’. das
wird der hoffentlich schon längst tun, sonst ist’s zu spät. aber eine
goldene laute wird ihm der chorege schwerlich spendirt haben, die
gehört nur dem χϱυσολύϱας, der eben angerufen war. nein, dies sätzchen
ist in poetisch persönlich gewandter rede was der herold vorher mit ἰὴ
παιὼν ἰὴ παιὼν χαίϱωμεν gesagt hat. ‘und die goldene laute stimme ein’;
wenn sie einstimmt, so gewährt der gott die bitte. daſs er gerade das
tun soll, wo doch das ganze göttergeschlecht gepriesen wird, liegt daran,
daſs ein lied diesen preis enthält. aber es würde schwerlich unmittelbar
verständlich sein, wenn nicht eine statue des Apollon auf der bühne
(also wohl auch auf der pnyx) stünde: μὰ τὸν Ἀπόλλω τουτονί sagt
der alte 748, wo nur die philologie, die mit parallelstellen statt mit an-
schauungen wirtschaftet, an den Apollon Agyieus denken kann: ein
prellstein steht vor jedem hause, aber hier gibt es kein haus, wir sind
ja auf der pnyx. von den ἀνακλήσεις, die zumeist formelhaft sind, sei
nur die schöne schilderung des meeres erläutert, μυχὸς ἰχϑυόεις οἰστϱο-
δόνητος ist die meerestiefe, die von den fischen in der brunst- und
laichzeit (wenn sie der οἶστϱος treibt) gleichsam erdröhnt, weil ihr to-
bendes gewimmel die stille der meerestiefe stört. an die züge der tun-
fische denkt er.

Das lied
353—71.ξυνευχόμεσϑα τέλεα μὲν πόλει, τέλεα δὲ δήμῳ
τάδ̕ εὔγματ̕ ἐκγενέσϑαι.
355 τὰ δ̕ ἄϱιστ̕ ὅσαις πϱοσήκει
νικᾶν λεγούσας, ὁπόσαι δ̕ ἐξαπατῶ-
σιν παϱαβαίνουσι τε τοὺς
ὅϱκους τοὺς νενομισμένους
360 κεϱδῶν εἵνεκ̕ ἐπὶ βλάβῃ
ἢ ψηφίσματα καὶ νόμους
ζητοῦσ̕ ἀντιμεϑιστάναι
τἀπόϱϱητα τε τοῖσιν ἐ-
χϑϱοῖς τοῖς ἡμετέϱοις λέγουσ̕
365 ἢ Μήδους ἐπάγουσι τῆ
χώϱᾳ — — — — —
— — — — — — —
ἀλλ̕ ὦ παγκϱατὲς Ζεῦ,
370 〈σὺ〉 ταῦτα κυϱώσειας, ὥσϑ̕ ἡμῖν ϑεοὺς παϱαστατεῖν
καίπεϱ γυναιξὶν οὔσαις.

den anfang machen die mit dem vorigen respondirenden iamben, die
Dindorf durch die ergänzung von ἐκ geheilt hat. ἐκγενέσϑαι steht so

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[354/0364] III. 8. Die zeit des Thesmophoriazusen. als ‘und zu meinem liede soll der musicant die violine spielen’. das wird der hoffentlich schon längst tun, sonst ist’s zu spät. aber eine goldene laute wird ihm der chorege schwerlich spendirt haben, die gehört nur dem χϱυσολύϱας, der eben angerufen war. nein, dies sätzchen ist in poetisch persönlich gewandter rede was der herold vorher mit ἰὴ παιὼν ἰὴ παιὼν χαίϱωμεν gesagt hat. ‘und die goldene laute stimme ein’; wenn sie einstimmt, so gewährt der gott die bitte. daſs er gerade das tun soll, wo doch das ganze göttergeschlecht gepriesen wird, liegt daran, daſs ein lied diesen preis enthält. aber es würde schwerlich unmittelbar verständlich sein, wenn nicht eine statue des Apollon auf der bühne (also wohl auch auf der pnyx) stünde: μὰ τὸν Ἀπόλλω τουτονί sagt der alte 748, wo nur die philologie, die mit parallelstellen statt mit an- schauungen wirtschaftet, an den Apollon Agyieus denken kann: ein prellstein steht vor jedem hause, aber hier gibt es kein haus, wir sind ja auf der pnyx. von den ἀνακλήσεις, die zumeist formelhaft sind, sei nur die schöne schilderung des meeres erläutert, μυχὸς ἰχϑυόεις οἰστϱο- δόνητος ist die meerestiefe, die von den fischen in der brunst- und laichzeit (wenn sie der οἶστϱος treibt) gleichsam erdröhnt, weil ihr to- bendes gewimmel die stille der meerestiefe stört. an die züge der tun- fische denkt er. ξυνευχόμεσϑα τέλεα μὲν πόλει, τέλεα δὲ δήμῳ τάδ̕ εὔγματ̕ ἐκγενέσϑαι. 355 τὰ δ̕ ἄϱιστ̕ ὅσαις πϱοσήκει νικᾶν λεγούσας, ὁπόσαι δ̕ ἐξαπατῶ- σιν παϱαβαίνουσι τε τοὺς ὅϱκους τοὺς νενομισμένους 360 κεϱδῶν εἵνεκ̕ ἐπὶ βλάβῃ ἢ ψηφίσματα καὶ νόμους ζητοῦσ̕ ἀντιμεϑιστάναι τἀπόϱϱητα τε τοῖσιν ἐ- χϑϱοῖς τοῖς ἡμετέϱοις λέγουσ̕ 365 ἢ Μήδους ἐπάγουσι τῆ χώϱᾳ — — — — — — — — — — — — ἀλλ̕ ὦ παγκϱατὲς Ζεῦ, 370 〈σὺ〉 ταῦτα κυϱώσειας, ὥσϑ̕ ἡμῖν ϑεοὺς παϱαστατεῖν καίπεϱ γυναιξὶν οὔσαις. den anfang machen die mit dem vorigen respondirenden iamben, die Dindorf durch die ergänzung von ἐκ geheilt hat. ἐκγενέσϑαι steht so

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Zitationshilfe: Wilamowitz-Moellendorff, Ulrich von: Aristoteles und Athen. Bd. 2. Berlin, 1893, S. 354. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/wilamowitz_aristoteles02_1893/364>, abgerufen am 14.11.2019.