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Treitschke, Heinrich von: Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert. Bd. 4: Bis zum Tode König Friedrich Wilhelms III. Leipzig, 1889.

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Verabredung über das Einmischungsrecht.
den.*) Der einzige Zweck des Vertrages war also eine Drohung gegen
Frankreich, eine Drohung, die im gegenwärtigen Augenblicke nur wie eine
muthwillige Friedensstörung wirken konnte. Wenn die Regierung des
Bürgerkönigs im Gefühle ihrer Schwäche eine hohle revolutionäre Doctrin
aufgestellt hatte, so war es doch sicherlich nicht geboten, ihr ein ebenso hohles
legitimistisches Dogma in verletzender Form entgegenzuhalten. Wurde der
Münchengrätzer Vertrag, wie er vorlag, in Paris bekannt, so vermochten
die Orleans den kriegerischen Leidenschaften der Radicalen schwerlich mehr
zu widerstehen und dann brach ein Weltkampf los, ein Krieg nicht um
irgend eine ernste Machtfrage, sondern um die leeren Schlagworte der
Revolution und der Legitimität. Wer darf sagen, ob Nikolaus' beschränkter
Kopf alle diese Folgen übersah? Genug, der Czar erreichte seinen nächsten
Zweck und kehrte befriedigt heim, ohne das preußische Gebiet wieder zu
berühren. Seine ganze Reise hatte nur vier Wochen gewährt; sie zeigte
vom Anfang bis zum Ende, daß sie nicht einer klaren staatsmännischen
Berechnung, sondern einer jähen Despotenlaune entsprungen war. Die
Oesterreicher freuten sich inbrünstig der wiederhergestellten Freundschaft der
beiden Kaiserhöfe, und noch nach Jahren schrieb Metternich, diese Tage von
Münchengrätz seien dem Kaiser Franz eine der theuersten Erinnerungen
seines langen Lebens geblieben.

Aber sollte der König von Preußen sich's bieten lassen, daß seine Ver-
bündeten über seinen Kopf hinweg, und in offenbarem Widerspruche mit
den Schwedter Verabredungen, Verträge schlossen? Sollte er durch leere
Drohungen einen Krieg heraufbeschwören helfen, dessen Gefahren man
nirgends besser kannte als in Berlin? Ueber den Zustand des gerühmten
russischen Heeres wußte General Schöler wohl Bescheid; immer wieder be-
richtete er seinem Hofe, wie verstimmt die Offiziere seien über die furcht-
bare Härte des Czaren, über die Oede des Kamaschendienstes, über die
Unmasse der Disciplinarstrafen; komme der Krieg, so werde das preußische
Heer sich ohne Zweifel vollzähliger, kampfwilliger, schlagfertiger und nach-
haltiger zeigen als das russische.**) Die Kaisermächte schienen selbst zu
fühlen, welche Zumuthung dem Könige gestellt wurde und sendeten daher
zwei ihrer besten Diplomaten, Nesselrode und Ficquelmont, nach Berlin
um die Zustimmung Preußens zu gewinnen. Ancillon jedoch empfing die
Beiden sehr kühl: der Münchengrätzer Vertrag sei dem Könige ebenso neu
als unerwartet und drohe in die Zukunft der drei Mächte, ja Europas der-
maßen einzugreifen, daß die reiflichste Erwägung geboten scheine.***) Die
Berliner Verhandlungen währten volle drei Wochen. Metternich verzehrte
sich in Ungeduld; gegen seine Vertrauten schalt er wieder auf Preußens

*) Dies sagt Ancillon ausdrücklich (Weisung an Schöler, 12. Jan. 1834).
**) Schöler's Bericht, 28. Dec. 1833 ff.
***) Ancillon, Weisung an Brockhausen 26. Sept., an die Gesandtschaften, 14. Oc-
tober 1833.

Verabredung über das Einmiſchungsrecht.
den.*) Der einzige Zweck des Vertrages war alſo eine Drohung gegen
Frankreich, eine Drohung, die im gegenwärtigen Augenblicke nur wie eine
muthwillige Friedensſtörung wirken konnte. Wenn die Regierung des
Bürgerkönigs im Gefühle ihrer Schwäche eine hohle revolutionäre Doctrin
aufgeſtellt hatte, ſo war es doch ſicherlich nicht geboten, ihr ein ebenſo hohles
legitimiſtiſches Dogma in verletzender Form entgegenzuhalten. Wurde der
Münchengrätzer Vertrag, wie er vorlag, in Paris bekannt, ſo vermochten
die Orleans den kriegeriſchen Leidenſchaften der Radicalen ſchwerlich mehr
zu widerſtehen und dann brach ein Weltkampf los, ein Krieg nicht um
irgend eine ernſte Machtfrage, ſondern um die leeren Schlagworte der
Revolution und der Legitimität. Wer darf ſagen, ob Nikolaus’ beſchränkter
Kopf alle dieſe Folgen überſah? Genug, der Czar erreichte ſeinen nächſten
Zweck und kehrte befriedigt heim, ohne das preußiſche Gebiet wieder zu
berühren. Seine ganze Reiſe hatte nur vier Wochen gewährt; ſie zeigte
vom Anfang bis zum Ende, daß ſie nicht einer klaren ſtaatsmänniſchen
Berechnung, ſondern einer jähen Despotenlaune entſprungen war. Die
Oeſterreicher freuten ſich inbrünſtig der wiederhergeſtellten Freundſchaft der
beiden Kaiſerhöfe, und noch nach Jahren ſchrieb Metternich, dieſe Tage von
Münchengrätz ſeien dem Kaiſer Franz eine der theuerſten Erinnerungen
ſeines langen Lebens geblieben.

Aber ſollte der König von Preußen ſich’s bieten laſſen, daß ſeine Ver-
bündeten über ſeinen Kopf hinweg, und in offenbarem Widerſpruche mit
den Schwedter Verabredungen, Verträge ſchloſſen? Sollte er durch leere
Drohungen einen Krieg heraufbeſchwören helfen, deſſen Gefahren man
nirgends beſſer kannte als in Berlin? Ueber den Zuſtand des gerühmten
ruſſiſchen Heeres wußte General Schöler wohl Beſcheid; immer wieder be-
richtete er ſeinem Hofe, wie verſtimmt die Offiziere ſeien über die furcht-
bare Härte des Czaren, über die Oede des Kamaſchendienſtes, über die
Unmaſſe der Disciplinarſtrafen; komme der Krieg, ſo werde das preußiſche
Heer ſich ohne Zweifel vollzähliger, kampfwilliger, ſchlagfertiger und nach-
haltiger zeigen als das ruſſiſche.**) Die Kaiſermächte ſchienen ſelbſt zu
fühlen, welche Zumuthung dem Könige geſtellt wurde und ſendeten daher
zwei ihrer beſten Diplomaten, Neſſelrode und Ficquelmont, nach Berlin
um die Zuſtimmung Preußens zu gewinnen. Ancillon jedoch empfing die
Beiden ſehr kühl: der Münchengrätzer Vertrag ſei dem Könige ebenſo neu
als unerwartet und drohe in die Zukunft der drei Mächte, ja Europas der-
maßen einzugreifen, daß die reiflichſte Erwägung geboten ſcheine.***) Die
Berliner Verhandlungen währten volle drei Wochen. Metternich verzehrte
ſich in Ungeduld; gegen ſeine Vertrauten ſchalt er wieder auf Preußens

*) Dies ſagt Ancillon ausdrücklich (Weiſung an Schöler, 12. Jan. 1834).
**) Schöler’s Bericht, 28. Dec. 1833 ff.
***) Ancillon, Weiſung an Brockhauſen 26. Sept., an die Geſandtſchaften, 14. Oc-
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[333/0347] Verabredung über das Einmiſchungsrecht. den. *) Der einzige Zweck des Vertrages war alſo eine Drohung gegen Frankreich, eine Drohung, die im gegenwärtigen Augenblicke nur wie eine muthwillige Friedensſtörung wirken konnte. Wenn die Regierung des Bürgerkönigs im Gefühle ihrer Schwäche eine hohle revolutionäre Doctrin aufgeſtellt hatte, ſo war es doch ſicherlich nicht geboten, ihr ein ebenſo hohles legitimiſtiſches Dogma in verletzender Form entgegenzuhalten. Wurde der Münchengrätzer Vertrag, wie er vorlag, in Paris bekannt, ſo vermochten die Orleans den kriegeriſchen Leidenſchaften der Radicalen ſchwerlich mehr zu widerſtehen und dann brach ein Weltkampf los, ein Krieg nicht um irgend eine ernſte Machtfrage, ſondern um die leeren Schlagworte der Revolution und der Legitimität. Wer darf ſagen, ob Nikolaus’ beſchränkter Kopf alle dieſe Folgen überſah? Genug, der Czar erreichte ſeinen nächſten Zweck und kehrte befriedigt heim, ohne das preußiſche Gebiet wieder zu berühren. Seine ganze Reiſe hatte nur vier Wochen gewährt; ſie zeigte vom Anfang bis zum Ende, daß ſie nicht einer klaren ſtaatsmänniſchen Berechnung, ſondern einer jähen Despotenlaune entſprungen war. Die Oeſterreicher freuten ſich inbrünſtig der wiederhergeſtellten Freundſchaft der beiden Kaiſerhöfe, und noch nach Jahren ſchrieb Metternich, dieſe Tage von Münchengrätz ſeien dem Kaiſer Franz eine der theuerſten Erinnerungen ſeines langen Lebens geblieben. Aber ſollte der König von Preußen ſich’s bieten laſſen, daß ſeine Ver- bündeten über ſeinen Kopf hinweg, und in offenbarem Widerſpruche mit den Schwedter Verabredungen, Verträge ſchloſſen? Sollte er durch leere Drohungen einen Krieg heraufbeſchwören helfen, deſſen Gefahren man nirgends beſſer kannte als in Berlin? Ueber den Zuſtand des gerühmten ruſſiſchen Heeres wußte General Schöler wohl Beſcheid; immer wieder be- richtete er ſeinem Hofe, wie verſtimmt die Offiziere ſeien über die furcht- bare Härte des Czaren, über die Oede des Kamaſchendienſtes, über die Unmaſſe der Disciplinarſtrafen; komme der Krieg, ſo werde das preußiſche Heer ſich ohne Zweifel vollzähliger, kampfwilliger, ſchlagfertiger und nach- haltiger zeigen als das ruſſiſche. **) Die Kaiſermächte ſchienen ſelbſt zu fühlen, welche Zumuthung dem Könige geſtellt wurde und ſendeten daher zwei ihrer beſten Diplomaten, Neſſelrode und Ficquelmont, nach Berlin um die Zuſtimmung Preußens zu gewinnen. Ancillon jedoch empfing die Beiden ſehr kühl: der Münchengrätzer Vertrag ſei dem Könige ebenſo neu als unerwartet und drohe in die Zukunft der drei Mächte, ja Europas der- maßen einzugreifen, daß die reiflichſte Erwägung geboten ſcheine. ***) Die Berliner Verhandlungen währten volle drei Wochen. Metternich verzehrte ſich in Ungeduld; gegen ſeine Vertrauten ſchalt er wieder auf Preußens *) Dies ſagt Ancillon ausdrücklich (Weiſung an Schöler, 12. Jan. 1834). **) Schöler’s Bericht, 28. Dec. 1833 ff. ***) Ancillon, Weiſung an Brockhauſen 26. Sept., an die Geſandtſchaften, 14. Oc- tober 1833.

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Zitationshilfe: Treitschke, Heinrich von: Deutsche Geschichte im neunzehnten Jahrhundert. Bd. 4: Bis zum Tode König Friedrich Wilhelms III. Leipzig, 1889, S. 333. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/treitschke_geschichte04_1889/347>, abgerufen am 04.08.2020.