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Siebold, Carl Theodor Ernst von: Die Süsswasserfische von Mitteleuropa. Leipzig, 1863.

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Literatur.

Durch einen Ungenannten36) sind 35 Fische als Bewohner des Rheins
und dessen Nebenflüsse bei Basel mit ihren Volksnamen aufgezählt und zu-
gleich über die Fangmethoden einiger Rheinfische Mittheilungen gemacht
worden.

Von Wartmann, einem Arzte zu St. Gallen, wurde die Naturgeschichte
einiger Salmoneer des Bodensees in verschiedenen Aufsätzen besprochen37).
In der von Hartmann38) herausgegebenen Beschreibung des Bodensees ist ein
Abschnitt den Thieren gewidmet, die sich in dem See und an seinen Ufern
aufhalten. Es werden hier 26 Bodensee-Fische aufgeführt und beschrieben,
während in der helvetischen Ichthyologie desselben Verfassers sowohl die
Fische des Bodensees wie auch die Fische der übrigen Schweizer-Seen und
der Flüsse des schweizerischen Rheingebiets eine genaue Berücksichtigung
gefunden haben.

Eine Beschreibung der Bodensee-Fische ist durch Nenning39), Professor
zu Constanz bekannt gemacht worden. Schinz40) hat seiner Uebersetzung

36) Vergl. Bruckner's Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel. Stück V, Ba-
sel, 1750, pag. 554: Von dem Nasenfange an der Birsbrücke, Stück VI, 1751, pag. 632:
Von dem Lachsfange, und pag. 648: Die Fische, so bei Basel im Rheinflusse gefangen
werden.
37) Wartmann: a. Beschreibung und Naturgeschichte des Blaufelchen, vergl. die
Beschäftigungen der Berlinischen Gesellschaft naturforschender Freunde. Bd. III. 1777.
pag. 184.
b. Von den Rheinanken oder Illanken, vergl. die Schriften der Berlinischen Gesellschaft
naturforschender Freunde. Bd. IV. 1783. pag. 55.
c. Von dem Fischbrod, und
d. Fernere Nachricht vom Fischbrod, vergleich. den Naturforscher, Stück 21, 1785,
pag. 113 und Stück 22, 1787, pag. 113.
38) G. L. Hartmann: a. Versuch einer Beschreibung des Bodensees, St. Gallen, 1808.
b. Helvetische Ichthyologie oder ausführliche Naturgeschichte der in der Schweiz sich
vorfindenden Fische, Zürich, 1827.
39) St. Nenning: Die Fische des Bodensees nach ihrer äusseren Erscheinung.
Constanz, 1834.
Für diese Schrift waren wahrscheinlich jene sechs grossen Blätter mit 26 lithographir-
ten und colorirten Abbildungen bestimmt gewesen, welche in Constanz angefertigt aber
nicht in den Buchhandel gekommen sind. Rapp (vergl. dessen Fische des Bodensees,
pag. 2) hat sich über diese Abbildungen in folgender Weise ausgesprochen. "Die zum Theil
unrichtige Nomenclatur von Nenning ist beibehalten, einige Bilder scheinen unvollendet
geblieben zu sein, so findet man bei dem Barsch, bei der Schleihe, beim Gangfisch und
einigen anderen die Schuppen gar nicht angedeutet, auf einige wichtige Merkmale ist nicht
Rücksicht genommen, so vermisst man bei der Barbe die Angabe des knöchernen Strahls
in der Rückenflosse. Das Colorit lässt vieles zu wünschen übrig". Trotz dieser Mängel war
es mir sehr erwünscht gewesen, noch ein Exemplar dieser Abbildungen in Constanz er-
halten zu haben, da ich nur mit Hülfe dieser Iconographie mehrere von Nenning unrichtig
bestimmte Fische zu deuten im Stande gewesen bin.
40) H. R. Schinz: a. Das Thierreich von Cuvier übersetzt und mit vielen Zusätzen
versehen. Stuttgart u. Tübingen, 1822. Bd. II.
b. Fauna helvetica oder Verzeichniss der in der Schweiz vorkommenden Wirbel-
thiere, vergl. die neuen Denkschriften der allgemeinen Schweizerischen Gesellschaft für
die gesammten Naturwissenschaften. Bd. I. Neuchatel und Solothurn, 1837.
Literatur.

Durch einen Ungenannten36) sind 35 Fische als Bewohner des Rheins
und dessen Nebenflüsse bei Basel mit ihren Volksnamen aufgezählt und zu-
gleich über die Fangmethoden einiger Rheinfische Mittheilungen gemacht
worden.

Von Wartmann, einem Arzte zu St. Gallen, wurde die Naturgeschichte
einiger Salmoneer des Bodensees in verschiedenen Aufsätzen besprochen37).
In der von Hartmann38) herausgegebenen Beschreibung des Bodensees ist ein
Abschnitt den Thieren gewidmet, die sich in dem See und an seinen Ufern
aufhalten. Es werden hier 26 Bodensee-Fische aufgeführt und beschrieben,
während in der helvetischen Ichthyologie desselben Verfassers sowohl die
Fische des Bodensees wie auch die Fische der übrigen Schweizer-Seen und
der Flüsse des schweizerischen Rheingebiets eine genaue Berücksichtigung
gefunden haben.

Eine Beschreibung der Bodensee-Fische ist durch Nenning39), Professor
zu Constanz bekannt gemacht worden. Schinz40) hat seiner Uebersetzung

36) Vergl. Bruckner’s Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel. Stück V, Ba-
sel, 1750, pag. 554: Von dem Nasenfange an der Birsbrücke, Stück VI, 1751, pag. 632:
Von dem Lachsfange, und pag. 648: Die Fische, so bei Basel im Rheinflusse gefangen
werden.
37) Wartmann: a. Beschreibung und Naturgeschichte des Blaufelchen, vergl. die
Beschäftigungen der Berlinischen Gesellschaft naturforschender Freunde. Bd. III. 1777.
pag. 184.
b. Von den Rheinanken oder Illanken, vergl. die Schriften der Berlinischen Gesellschaft
naturforschender Freunde. Bd. IV. 1783. pag. 55.
c. Von dem Fischbrod, und
d. Fernere Nachricht vom Fischbrod, vergleich. den Naturforscher, Stück 21, 1785,
pag. 113 und Stück 22, 1787, pag. 113.
38) G. L. Hartmann: a. Versuch einer Beschreibung des Bodensees, St. Gallen, 1808.
b. Helvetische Ichthyologie oder ausführliche Naturgeschichte der in der Schweiz sich
vorfindenden Fische, Zürich, 1827.
39) St. Nenning: Die Fische des Bodensees nach ihrer äusseren Erscheinung.
Constanz, 1834.
Für diese Schrift waren wahrscheinlich jene sechs grossen Blätter mit 26 lithographir-
ten und colorirten Abbildungen bestimmt gewesen, welche in Constanz angefertigt aber
nicht in den Buchhandel gekommen sind. Rapp (vergl. dessen Fische des Bodensees,
pag. 2) hat sich über diese Abbildungen in folgender Weise ausgesprochen. »Die zum Theil
unrichtige Nomenclatur von Nenning ist beibehalten, einige Bilder scheinen unvollendet
geblieben zu sein, so findet man bei dem Barsch, bei der Schleihe, beim Gangfisch und
einigen anderen die Schuppen gar nicht angedeutet, auf einige wichtige Merkmale ist nicht
Rücksicht genommen, so vermisst man bei der Barbe die Angabe des knöchernen Strahls
in der Rückenflosse. Das Colorit lässt vieles zu wünschen übrig«. Trotz dieser Mängel war
es mir sehr erwünscht gewesen, noch ein Exemplar dieser Abbildungen in Constanz er-
halten zu haben, da ich nur mit Hülfe dieser Iconographie mehrere von Nenning unrichtig
bestimmte Fische zu deuten im Stande gewesen bin.
40) H. R. Schinz: a. Das Thierreich von Cuvier übersetzt und mit vielen Zusätzen
versehen. Stuttgart u. Tübingen, 1822. Bd. II.
b. Fauna helvetica oder Verzeichniss der in der Schweiz vorkommenden Wirbel-
thiere, vergl. die neuen Denkschriften der allgemeinen Schweizerischen Gesellschaft für
die gesammten Naturwissenschaften. Bd. I. Neuchatel und Solothurn, 1837.
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[32/0045] Literatur. Durch einen Ungenannten 36) sind 35 Fische als Bewohner des Rheins und dessen Nebenflüsse bei Basel mit ihren Volksnamen aufgezählt und zu- gleich über die Fangmethoden einiger Rheinfische Mittheilungen gemacht worden. Von Wartmann, einem Arzte zu St. Gallen, wurde die Naturgeschichte einiger Salmoneer des Bodensees in verschiedenen Aufsätzen besprochen 37). In der von Hartmann 38) herausgegebenen Beschreibung des Bodensees ist ein Abschnitt den Thieren gewidmet, die sich in dem See und an seinen Ufern aufhalten. Es werden hier 26 Bodensee-Fische aufgeführt und beschrieben, während in der helvetischen Ichthyologie desselben Verfassers sowohl die Fische des Bodensees wie auch die Fische der übrigen Schweizer-Seen und der Flüsse des schweizerischen Rheingebiets eine genaue Berücksichtigung gefunden haben. Eine Beschreibung der Bodensee-Fische ist durch Nenning 39), Professor zu Constanz bekannt gemacht worden. Schinz 40) hat seiner Uebersetzung 36) Vergl. Bruckner’s Merkwürdigkeiten der Landschaft Basel. Stück V, Ba- sel, 1750, pag. 554: Von dem Nasenfange an der Birsbrücke, Stück VI, 1751, pag. 632: Von dem Lachsfange, und pag. 648: Die Fische, so bei Basel im Rheinflusse gefangen werden. 37) Wartmann: a. Beschreibung und Naturgeschichte des Blaufelchen, vergl. die Beschäftigungen der Berlinischen Gesellschaft naturforschender Freunde. Bd. III. 1777. pag. 184. b. Von den Rheinanken oder Illanken, vergl. die Schriften der Berlinischen Gesellschaft naturforschender Freunde. Bd. IV. 1783. pag. 55. c. Von dem Fischbrod, und d. Fernere Nachricht vom Fischbrod, vergleich. den Naturforscher, Stück 21, 1785, pag. 113 und Stück 22, 1787, pag. 113. 38) G. L. Hartmann: a. Versuch einer Beschreibung des Bodensees, St. Gallen, 1808. b. Helvetische Ichthyologie oder ausführliche Naturgeschichte der in der Schweiz sich vorfindenden Fische, Zürich, 1827. 39) St. Nenning: Die Fische des Bodensees nach ihrer äusseren Erscheinung. Constanz, 1834. Für diese Schrift waren wahrscheinlich jene sechs grossen Blätter mit 26 lithographir- ten und colorirten Abbildungen bestimmt gewesen, welche in Constanz angefertigt aber nicht in den Buchhandel gekommen sind. Rapp (vergl. dessen Fische des Bodensees, pag. 2) hat sich über diese Abbildungen in folgender Weise ausgesprochen. »Die zum Theil unrichtige Nomenclatur von Nenning ist beibehalten, einige Bilder scheinen unvollendet geblieben zu sein, so findet man bei dem Barsch, bei der Schleihe, beim Gangfisch und einigen anderen die Schuppen gar nicht angedeutet, auf einige wichtige Merkmale ist nicht Rücksicht genommen, so vermisst man bei der Barbe die Angabe des knöchernen Strahls in der Rückenflosse. Das Colorit lässt vieles zu wünschen übrig«. Trotz dieser Mängel war es mir sehr erwünscht gewesen, noch ein Exemplar dieser Abbildungen in Constanz er- halten zu haben, da ich nur mit Hülfe dieser Iconographie mehrere von Nenning unrichtig bestimmte Fische zu deuten im Stande gewesen bin. 40) H. R. Schinz: a. Das Thierreich von Cuvier übersetzt und mit vielen Zusätzen versehen. Stuttgart u. Tübingen, 1822. Bd. II. b. Fauna helvetica oder Verzeichniss der in der Schweiz vorkommenden Wirbel- thiere, vergl. die neuen Denkschriften der allgemeinen Schweizerischen Gesellschaft für die gesammten Naturwissenschaften. Bd. I. Neuchatel und Solothurn, 1837.

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Zitationshilfe: Siebold, Carl Theodor Ernst von: Die Süsswasserfische von Mitteleuropa. Leipzig, 1863, S. 32. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/siebold_suesswasserfische_1863/45>, abgerufen am 26.04.2019.