Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Siebold, Carl Theodor Ernst von: Die Süsswasserfische von Mitteleuropa. Leipzig, 1863.

Bild:
<< vorherige Seite

Literatur.
Beziehungen und Contraste erscheint der Bodensee sowie der Rhein mit seinen
Zuflüssen einer ganz besonderen Berücksichtigung werth, und habe ich des-
halb die dahin einschlägige wichtigste Literatur so vollständig als möglich
zusammenzustellen und auszunutzen gesucht.

Die älteste Schrift über die Fischfauna des Bodensees rührt von Gregor
Mangolt
her, welcher ein Zeitgenosse Conrad Gesner's gewesen und 1497
geboren sein soll. Mangolt33) beschreibt in seinem Fischbuch ohngefähr 28
Bodensee-Fische mit altdeutschen Volksnamen, die sich mit Hülfe der einge-
druckten kleinen rohen Holzschnitte ziemlich gut deuten lassen.

In Gesner's Fischbuch34) finden sich viele wichtige Beobachtungen und
Bemerkungen über die Verbreitung und Lebensweise sowohl der schweizeri-
schen wie deutschen Süsswasserfische niedergelegt. Die Fische des Vier-
waldstädter See und seiner benachbarten Gewässer sind von Cysat35) mit
Berücksichtigung der übrigen schweizerischen Fische ziemlich ausführlich und
kenntlich beschrieben worden.


33) Fischbuch. Von der natur und eigenschaft der Vischen, insonderheit deren so
gefangen werdend im Bodensee, und gemeinlich auch in anderen seen und wassern, durch
den wohlgeleerten Gregorium Mangolt beschrieben, vormals nie gesähen. Item ein ander
büchlin, wie man visch und vögel fahen sölle, mit dreyssig neuwen und bewärten Re-
cepten. Auch zu was zeyten im gantzen jar ein yeder visch am besten sye. Getruckt zu
Zürich (ohne Jahreszahl).
Hartmann hat in seiner helvetischen Ichthyologie (pag. 23) bei Anführung dieses
Schriftchens die Jahreszahl 1557 hinzugefügt. Es ist dieses seltene Fischbüchlein noch in
verschiedenen anderen Ausgaben gedruckt worden, wobei ausser der Jahreszahl auch der
Name des Verfassers und die dem Texte der eben angeführten Züricher Ausgabe eingedruck-
ten Holzschnitte weggelassen sind. So liegt dasselbe Büchlein vor mir unter dem Titel:
Fischbüchlein, von Natur vend Eigenschafft der Fischen. Item wie man Fisch vnd
Vögel fahen soll. Zu welcher zeit auch jeder Visch am besten sey. Zu Cöllen, bey Heinrich
Nettessen (ohne Jahreszahl, ohne Name des Verfassers und ohne Holzschnitte).
Ein anderer Nachdruck der Mangolt'schen Schrift führt den Titel:
Das edle Fisch-Büchlein, das ist: Ein sehr nützlicher Bericht, von der Fischerey über-
aus grosser Nutzbarkeit; von der Fische Natur und Eigenschaft; item, wie sie bequemlich
zu fahen, und zu welcher Zeit man sie am besten halte, und von anderm mehr dergleichen.
Zu finden in Nürnberg, bey Johann Andreas Endter (ohne Jahreszahl). Dieser Schrift
schliesst sich mit fortlaufender Paginirung von pag. 139 bis pag. 176 der Text des Mangolt'-
schen Fischbuchs unter dem Titel an:
Ein anders kurtz-gefastes Fisch-Büchlein so vor hunder Jahren herausgewest, und
diesem ersten gantz beyzufügen beliebt hat, in Hoffnung, der günstige Leser werde es ihme
auch nicht lassen zuwider sein (ohne Jahreszahl, ohne Name des Verfassers und ohne ein-
gedruckte Holzschnitte).
34) Von den verschiedenen Ausgaben dieses Fischbuchs des Conrad Gesner habe
ich fo gende benutzt:
a. Historiae animalium Liber IV., qui est de Piscium et Aquatilium animantium na-
tura. Tiguri, 1558.
b. Fischbuch. Zürich, 1575.
c. Nomenclator aquatilium animantium. Heidelbergae, 1606.
35) J. L. Cysat: Beschreibung dess Lucerner- oder 4 Waldstatten Sees. Lucern,
1661. pag. 20 bis 101.

Literatur.
Beziehungen und Contraste erscheint der Bodensee sowie der Rhein mit seinen
Zuflüssen einer ganz besonderen Berücksichtigung werth, und habe ich des-
halb die dahin einschlägige wichtigste Literatur so vollständig als möglich
zusammenzustellen und auszunutzen gesucht.

Die älteste Schrift über die Fischfauna des Bodensees rührt von Gregor
Mangolt
her, welcher ein Zeitgenosse Conrad Gesner’s gewesen und 1497
geboren sein soll. Mangolt33) beschreibt in seinem Fischbuch ohngefähr 28
Bodensee-Fische mit altdeutschen Volksnamen, die sich mit Hülfe der einge-
druckten kleinen rohen Holzschnitte ziemlich gut deuten lassen.

In Gesner’s Fischbuch34) finden sich viele wichtige Beobachtungen und
Bemerkungen über die Verbreitung und Lebensweise sowohl der schweizeri-
schen wie deutschen Süsswasserfische niedergelegt. Die Fische des Vier-
waldstädter See und seiner benachbarten Gewässer sind von Cysat35) mit
Berücksichtigung der übrigen schweizerischen Fische ziemlich ausführlich und
kenntlich beschrieben worden.


33) Fischbuch. Von der natur und eigenschaft der Vischen, insonderheit deren so
gefangen werdend im Bodensee, und gemeinlich auch in anderen seen und wassern, durch
den wohlgeleerten Gregorium Mangolt beschrieben, vormals nie gesähen. Item ein ander
büchlin, wie man visch und vögel fahen sölle, mit dreyssig neuwen und bewärten Re-
cepten. Auch zu was zeyten im gantzen jar ein yeder visch am besten sye. Getruckt zu
Zürich (ohne Jahreszahl).
Hartmann hat in seiner helvetischen Ichthyologie (pag. 23) bei Anführung dieses
Schriftchens die Jahreszahl 1557 hinzugefügt. Es ist dieses seltene Fischbüchlein noch in
verschiedenen anderen Ausgaben gedruckt worden, wobei ausser der Jahreszahl auch der
Name des Verfassers und die dem Texte der eben angeführten Züricher Ausgabe eingedruck-
ten Holzschnitte weggelassen sind. So liegt dasselbe Büchlein vor mir unter dem Titel:
Fischbüchlein, von Natur vend Eigenschafft der Fischen. Item wie man Fisch vnd
Vögel fahen soll. Zu welcher zeit auch jeder Visch am besten sey. Zu Cöllen, bey Heinrich
Nettessen (ohne Jahreszahl, ohne Name des Verfassers und ohne Holzschnitte).
Ein anderer Nachdruck der Mangolt’schen Schrift führt den Titel:
Das edle Fisch-Büchlein, das ist: Ein sehr nützlicher Bericht, von der Fischerey über-
aus grosser Nutzbarkeit; von der Fische Natur und Eigenschaft; item, wie sie bequemlich
zu fahen, und zu welcher Zeit man sie am besten halte, und von anderm mehr dergleichen.
Zu finden in Nürnberg, bey Johann Andreas Endter (ohne Jahreszahl). Dieser Schrift
schliesst sich mit fortlaufender Paginirung von pag. 139 bis pag. 176 der Text des Mangolt’-
schen Fischbuchs unter dem Titel an:
Ein anders kurtz-gefastes Fisch-Büchlein so vor hunder Jahren herausgewest, und
diesem ersten gantz beyzufügen beliebt hat, in Hoffnung, der günstige Leser werde es ihme
auch nicht lassen zuwider sein (ohne Jahreszahl, ohne Name des Verfassers und ohne ein-
gedruckte Holzschnitte).
34) Von den verschiedenen Ausgaben dieses Fischbuchs des Conrad Gesner habe
ich fo gende benutzt:
a. Historiae animalium Liber IV., qui est de Piscium et Aquatilium animantium na-
tura. Tiguri, 1558.
b. Fischbuch. Zürich, 1575.
c. Nomenclator aquatilium animantium. Heidelbergae, 1606.
35) J. L. Cysat: Beschreibung dess Lucerner- oder 4 Waldstatten Sees. Lucern,
1661. pag. 20 bis 101.
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="1">
        <p><pb facs="#f0044" n="31"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#g">Literatur</hi>.</fw><lb/>
Beziehungen und Contraste erscheint der Bodensee sowie der Rhein mit seinen<lb/>
Zuflüssen einer ganz besonderen Berücksichtigung werth, und habe ich des-<lb/>
halb die dahin einschlägige wichtigste Literatur so vollständig als möglich<lb/>
zusammenzustellen und auszunutzen gesucht.</p><lb/>
        <p>Die älteste Schrift über die Fischfauna des Bodensees rührt von <hi rendition="#k">Gregor<lb/>
Mangolt</hi> her, welcher ein Zeitgenosse <hi rendition="#k">Conrad Gesner</hi>&#x2019;s gewesen und 1497<lb/>
geboren sein soll. <hi rendition="#k">Mangolt</hi><note place="foot" n="33)">Fischbuch. Von der natur und eigenschaft der Vischen, insonderheit deren so<lb/>
gefangen werdend im Bodensee, und gemeinlich auch in anderen seen und wassern, durch<lb/>
den wohlgeleerten Gregorium Mangolt beschrieben, vormals nie gesähen. Item ein ander<lb/>
büchlin, wie man visch und vögel fahen sölle, mit dreyssig neuwen und bewärten Re-<lb/>
cepten. Auch zu was zeyten im gantzen jar ein yeder visch am besten sye. Getruckt zu<lb/>
Zürich (ohne Jahreszahl).<lb/><hi rendition="#k">Hartmann</hi> hat in seiner helvetischen Ichthyologie (pag. 23) bei Anführung dieses<lb/>
Schriftchens die Jahreszahl 1557 hinzugefügt. Es ist dieses seltene Fischbüchlein noch in<lb/>
verschiedenen anderen Ausgaben gedruckt worden, wobei ausser der Jahreszahl auch der<lb/>
Name des Verfassers und die dem Texte der eben angeführten Züricher Ausgabe eingedruck-<lb/>
ten Holzschnitte weggelassen sind. So liegt dasselbe Büchlein vor mir unter dem Titel:<lb/>
Fischbüchlein, von Natur vend Eigenschafft der Fischen. Item wie man Fisch vnd<lb/>
Vögel fahen soll. Zu welcher zeit auch jeder Visch am besten sey. Zu Cöllen, bey Heinrich<lb/>
Nettessen (ohne Jahreszahl, ohne Name des Verfassers und ohne Holzschnitte).<lb/>
Ein anderer Nachdruck der <hi rendition="#k">Mangolt</hi>&#x2019;schen Schrift führt den Titel:<lb/>
Das edle Fisch-Büchlein, das ist: Ein sehr nützlicher Bericht, von der Fischerey über-<lb/>
aus grosser Nutzbarkeit; von der Fische Natur und Eigenschaft; item, wie sie bequemlich<lb/>
zu fahen, und zu welcher Zeit man sie am besten halte, und von anderm mehr dergleichen.<lb/>
Zu finden in Nürnberg, bey Johann Andreas Endter (ohne Jahreszahl). Dieser Schrift<lb/>
schliesst sich mit fortlaufender Paginirung von pag. 139 bis pag. 176 der Text des <hi rendition="#k">Mangolt</hi>&#x2019;-<lb/>
schen Fischbuchs unter dem Titel an:<lb/>
Ein anders kurtz-gefastes Fisch-Büchlein so vor hunder Jahren herausgewest, und<lb/>
diesem ersten gantz beyzufügen beliebt hat, in Hoffnung, der günstige Leser werde es ihme<lb/>
auch nicht lassen zuwider sein (ohne Jahreszahl, ohne Name des Verfassers und ohne ein-<lb/>
gedruckte Holzschnitte).</note> beschreibt in seinem Fischbuch ohngefähr 28<lb/>
Bodensee-Fische mit altdeutschen Volksnamen, die sich mit Hülfe der einge-<lb/>
druckten kleinen rohen Holzschnitte ziemlich gut deuten lassen.</p><lb/>
        <p>In <hi rendition="#k">Gesner</hi>&#x2019;s Fischbuch<note place="foot" n="34)">Von den verschiedenen Ausgaben dieses Fischbuchs des <hi rendition="#k">Conrad Gesner</hi> habe<lb/>
ich fo gende benutzt:<lb/>
a. Historiae animalium Liber IV., qui est de Piscium et Aquatilium animantium na-<lb/>
tura. Tiguri, 1558.<lb/>
b. Fischbuch. Zürich, 1575.<lb/>
c. Nomenclator aquatilium animantium. Heidelbergae, 1606.</note> finden sich viele wichtige Beobachtungen und<lb/>
Bemerkungen über die Verbreitung und Lebensweise sowohl der schweizeri-<lb/>
schen wie deutschen Süsswasserfische niedergelegt. Die Fische des Vier-<lb/>
waldstädter See und seiner benachbarten Gewässer sind von <hi rendition="#k">Cysat</hi><note place="foot" n="35)">J. L. <hi rendition="#k">Cysat</hi>: Beschreibung dess Lucerner- oder 4 Waldstatten Sees. Lucern,<lb/>
1661. pag. 20 bis 101.</note> mit<lb/>
Berücksichtigung der übrigen schweizerischen Fische ziemlich ausführlich und<lb/>
kenntlich beschrieben worden.</p><lb/>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[31/0044] Literatur. Beziehungen und Contraste erscheint der Bodensee sowie der Rhein mit seinen Zuflüssen einer ganz besonderen Berücksichtigung werth, und habe ich des- halb die dahin einschlägige wichtigste Literatur so vollständig als möglich zusammenzustellen und auszunutzen gesucht. Die älteste Schrift über die Fischfauna des Bodensees rührt von Gregor Mangolt her, welcher ein Zeitgenosse Conrad Gesner’s gewesen und 1497 geboren sein soll. Mangolt 33) beschreibt in seinem Fischbuch ohngefähr 28 Bodensee-Fische mit altdeutschen Volksnamen, die sich mit Hülfe der einge- druckten kleinen rohen Holzschnitte ziemlich gut deuten lassen. In Gesner’s Fischbuch 34) finden sich viele wichtige Beobachtungen und Bemerkungen über die Verbreitung und Lebensweise sowohl der schweizeri- schen wie deutschen Süsswasserfische niedergelegt. Die Fische des Vier- waldstädter See und seiner benachbarten Gewässer sind von Cysat 35) mit Berücksichtigung der übrigen schweizerischen Fische ziemlich ausführlich und kenntlich beschrieben worden. 33) Fischbuch. Von der natur und eigenschaft der Vischen, insonderheit deren so gefangen werdend im Bodensee, und gemeinlich auch in anderen seen und wassern, durch den wohlgeleerten Gregorium Mangolt beschrieben, vormals nie gesähen. Item ein ander büchlin, wie man visch und vögel fahen sölle, mit dreyssig neuwen und bewärten Re- cepten. Auch zu was zeyten im gantzen jar ein yeder visch am besten sye. Getruckt zu Zürich (ohne Jahreszahl). Hartmann hat in seiner helvetischen Ichthyologie (pag. 23) bei Anführung dieses Schriftchens die Jahreszahl 1557 hinzugefügt. Es ist dieses seltene Fischbüchlein noch in verschiedenen anderen Ausgaben gedruckt worden, wobei ausser der Jahreszahl auch der Name des Verfassers und die dem Texte der eben angeführten Züricher Ausgabe eingedruck- ten Holzschnitte weggelassen sind. So liegt dasselbe Büchlein vor mir unter dem Titel: Fischbüchlein, von Natur vend Eigenschafft der Fischen. Item wie man Fisch vnd Vögel fahen soll. Zu welcher zeit auch jeder Visch am besten sey. Zu Cöllen, bey Heinrich Nettessen (ohne Jahreszahl, ohne Name des Verfassers und ohne Holzschnitte). Ein anderer Nachdruck der Mangolt’schen Schrift führt den Titel: Das edle Fisch-Büchlein, das ist: Ein sehr nützlicher Bericht, von der Fischerey über- aus grosser Nutzbarkeit; von der Fische Natur und Eigenschaft; item, wie sie bequemlich zu fahen, und zu welcher Zeit man sie am besten halte, und von anderm mehr dergleichen. Zu finden in Nürnberg, bey Johann Andreas Endter (ohne Jahreszahl). Dieser Schrift schliesst sich mit fortlaufender Paginirung von pag. 139 bis pag. 176 der Text des Mangolt’- schen Fischbuchs unter dem Titel an: Ein anders kurtz-gefastes Fisch-Büchlein so vor hunder Jahren herausgewest, und diesem ersten gantz beyzufügen beliebt hat, in Hoffnung, der günstige Leser werde es ihme auch nicht lassen zuwider sein (ohne Jahreszahl, ohne Name des Verfassers und ohne ein- gedruckte Holzschnitte). 34) Von den verschiedenen Ausgaben dieses Fischbuchs des Conrad Gesner habe ich fo gende benutzt: a. Historiae animalium Liber IV., qui est de Piscium et Aquatilium animantium na- tura. Tiguri, 1558. b. Fischbuch. Zürich, 1575. c. Nomenclator aquatilium animantium. Heidelbergae, 1606. 35) J. L. Cysat: Beschreibung dess Lucerner- oder 4 Waldstatten Sees. Lucern, 1661. pag. 20 bis 101.

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/siebold_suesswasserfische_1863
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/siebold_suesswasserfische_1863/44
Zitationshilfe: Siebold, Carl Theodor Ernst von: Die Süsswasserfische von Mitteleuropa. Leipzig, 1863, S. 31. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/siebold_suesswasserfische_1863/44>, abgerufen am 22.04.2019.