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N. N.: Ritter Gottfried. Nürnberg, um 1497 (GW-Nr.: 1257350N).

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Das feur dick aus den helmen schos
Wenn nach seiner scharpffen krone
Vbt er sich nach preises lone
Ein ritter im sein tochter gab
Czu weib als ich vernommen hab
Darzu ward im geben ein gut
Das im hin nach betrübt sein mut
Das was von eim kloster kommen
Vnrechtlich hab ich vernommen
Wenn wer vnrecht gut ynnen hat
Der selben sele wirt nymmer rat
Des kam die fraw in grosse pein
Sy solt ewig verloren sein
Gar lange zeit vnd kurtze iar
Lebten sy mit einander zwar
Der rytter vnd sein eigen weib
Der tot kam vnd nam ir den leib
Und tet sy also kurtzlich scheid
Dem ritter geschach grosses leid
Das im sein liebes weib was tot
Des kam der ritter in gros not
Doch wer got pitt andechtiglich
Dem selben in gnad got zeigt sich

Das feur dick aus den helmen schos
Wenn nach seiner scharpffen krone
Vbt er sich nach preises lone
Ein ritter im sein tochter gab
Czu weib als ich vernommen hab
Darzu ward im geben ein gut
Das im hin nach betrübt sein mut
Das was von eim kloster kommen
Vnrechtlich hab ich vernommen
Wenn wer vnrecht gut ynnen hat
Der selben sele wirt nymmer rat
Des kam die fraw in grosse pein
Sy solt ewig verloren sein
Gar lange zeit vnd kurtze iar
Lebten sy mit einander zwar
Der rytter vnd sein eigen weib
Der tot kam vnd nam ir den leib
Und tet sy also kurtzlich scheid
Dem ritter geschach grosses leid
Das im sein liebes weib was tot
Des kam der ritter in gros not
Doch wer got pitt andechtiglich
Dem selben in gnad got zeigt sich

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[315/0003] Das feur dick aus den helmen schos Wenn nach seiner scharpffen krone Vbt er sich nach preises lone Ein ritter im sein tochter gab Czu weib als ich vernommen hab Darzu ward im geben ein gut Das im hin nach betrübt sein mut Das was von eim kloster kommen Vnrechtlich hab ich vernommen Wenn wer vnrecht gut ynnen hat Der selben sele wirt nymmer rat Des kam die fraw in grosse pein Sy solt ewig verloren sein Gar lange zeit vnd kurtze iar Lebten sy mit einander zwar Der rytter vnd sein eigen weib Der tot kam vnd nam ir den leib Und tet sy also kurtzlich scheid Dem ritter geschach grosses leid Das im sein liebes weib was tot Des kam der ritter in gros not Doch wer got pitt andechtiglich Dem selben in gnad got zeigt sich

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Werktitel nach Gesamtkatalog der Wiegendrucke und… [mehr]

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Tim Holetzek, DFG-Projekt: Literaturexplosion und Intertextualiteät. Bedingungen und Merkmale der 'Verschriftlichung des Lebens' in Nürnberg: Transkription
Jan Christian Schaffert, Simon Caspari: Kontrolle der Transkription
Tim Holetzek: Konvertierung nach TEI-XML (2015-07-01T00:00:00Z)

Weitere Informationen:

Dieses Werk wurde im Rahmen des DFG-Projektes ‚Literaturexplosion und Intertextualität. Bedingungen und Merkmale der Verschriftlichung des Lebens in Nürnberg‘ transkribiert, kontrolliert und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert. Sämtliche Abbreviaturen und Graphiefehler wurden im Element <choice> korrigiert und die Sonderzeichen, mit Ausnahme der Superskripte, vereinheitlicht.




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Zitationshilfe: N. N.: Ritter Gottfried. Nürnberg, um 1497 (GW-Nr.: 1257350N), S. 315. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/nn_gottfried_1497/3>, abgerufen am 15.09.2019.