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Allgemeine Auswanderungs-Zeitung. Nr. 33. Rudolstadt, 18. Mai 1847.

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Der Vorschlag ist von der höchsten Wichtigkeit, denn er be-
trifft das Wohl von Millionen, und wir werden ihn mit aller
Kraft unterstützen, so viele Schwierigkeiten sich auch der Aus-
führung desselben in den Weg stellen, wenn unsere Hoffnung
getäuscht werden sollte, daß die deutschen Regierungen sich
vereinigen, um die Auswanderung so viel als möglich
zu organisiren, zu leiten und zu schützen und dadurch
auch deutschen Jnteressen im Auslande einen mächtigen
Halt zu schaffen. Wir können uns nun einmal von der An-
sicht nicht frei machen, werden vielmehr von Tag zu Tag in ihr
bestärkt, daß die Auswanderungs = Angelegenheit jetzt Angelegen-
heit der Regierungen geworden ist, daß diese also sich ihrer mit
allen Kräften annehmen müssen, und daß es die höchste Zeit ist,
dieses zu thun. Vertrauensvoll blicken wir daher auf Preußen,
Würtemberg und Baiern, daß sie bei dem Bundestage diese wich-
tigste aller wichtigen Angelegenheiten zur Sprache bringen, ver-
trauensvoll auf den Bund, daß er die Angelegenheit der reif-
lichsten Erwägung würdige und geeignete Maßregeln ergreife,
die Auswanderung, welche eine Wohlthat für Deutschland ist
und nicht mehr aufgehalten werden kann, so zu leiten, daß sie
zum Wohle der Scheidenden sowie der Daheimbleibenden aus-
schlage. Die Spalten dieser Zeitung sind der Besprechung des
Sturz'schen Vorschlags geöffnet, und wir laden alle ein, welche
Beruf und Lust in sich spüren, darüber ihre Meinung abzugeben,
ihre Aufsätze an die Redaction einzusenden, die sie mit Dank
entgegennehmen wird.

Am Schlusse des Vortrags hat der Hr. General = Consul
Sturz sich noch einige Andeutungen erlaubt, welche, wie er
wünscht und auch hofft, dazu beitragen werden, die an manchen
Orten sichtbar gewordene Antipathie gegen die Auswanderung
mit derselben zu versöhnen. Die Andeutungen sind ganz richtig
und auch wir hoffen, daß durch das Lesen derselben mancher von
denen, welche Auswanderung als eine Calamität ansehen, an-
derer Meinung werden wird. Sie lauten also:

" Bei dem jetzt erweiterten Gesichtskreise der Ansichten in Bezug
auf Handel wird es wohl überflüssig sein, die Meinung widerlegen
zu wollen, daß durch die von den Emigranten mitgeführten Capita-
lien dem Vaterlande ein wesentlicher nachhaltiger Verlust entstehe; da
man schon zu der Ueberzeugung gekommen ist, daß baares Geld be-
ziehungsweise nicht ein selbstständiger Werth, sondern nur Werthzeichen,
also durch vervielfältigte Arbeit und Production ersetzbar ist, wo-
bei nicht zu übersehen ist, daß unter ungünstigen Verhältnissen der
Mensch nicht den vollen in seiner Capacität schlummernden Werth
durch Arbeit darstellen kann, unter Umständen es daher für das Va-
terland sogar ein Gewinn sein kann, wenn durch die Ableitung der
Ueberfüllung auf vorher den obwaltenden Verhältnissen nach zu dicht
besetzten Stellen freierer Raum geschaffen wird, auf dem die Hinter-
bliebenen jetzt weniger behindert sich bewegen, ihre Arbeit und Pro-
duction höher verwerthen, also das National = Vermögen vermehren
und so den Verlust des ausgeführten Baar = Capitals ersetzen.

Ferner ist wohl zu berücksichtigen, daß selbst ein und zwar sehr
namhafter Theil der Capitalien der Auswanderer ( durchschnittlich wohl
3 / 5 ) baar im Vaterlande zurückbleibt für Zehrung auf der Reise im
Lande selbst, Beschaffung der Artikel, mit denen sie sich für das Aus-
land versehen, vornehmlich aber für Passage, welche der vaterländi-
schen Rhederei zu gute kommt. Endlich, und das ist das Wichtigste,
die Transportschiffe nehmen als Rückfracht Waaren der Länder, wohin die
Auswanderung gegangen, zurück; sie führen also dem Vaterlande Werthe
zu, Handel und Rhederei werden belebt, und unter keiner Bedingung
kann geleugnet werden, daß die Auswanderung zu einträglichen mer-
kantilischen Anknüpfungen Anlaß gegeben und überhaupt einen lebhaf-
teren, nachhaltigen Verkehr mit den transatlantischen Ländern ver-
[Spaltenumbruch] mittelt hat und ferner in einem unabsehbar größeren Maßstabe zu
vermitteln berufen ist.

Was den seiner Zeit so sehr hervorgehobenen Verlust an Men-
schen betrifft, so wird jede Besorgniß eines nachtheiligen Einflusses
der Auswanderung auf Zunahme der Population durch Hinblick auf
die Zahl der Auswandernden und den Ueberfluß der Geburten über die
Todesfälle widerlegt. -- Jn Ansehung des scheinbar gewichtigeren
Bedenkens, daß ein übergroßes Maß von Jntelligenz und Arbeits-
kraft dem Vaterlande entführt werde, so ist vor allen Dingen zu er-
wägen, daß der Abfluß dieser Kräfte unmöglich dem Gemein wesen
schädlich sein kann, weil dieser Abfluß der sichere Beweis vom Ueber-
flusse ist; der Abgang dieser tüchtigen Menschen, für die das Feld
ihrer Thätigkeit zu beschränkt war, wird sofort ersetzt durch nicht
minder Tüchtige.

Jn weitere Einzelnheiten einzugehen, würde für den gegenwär-
tigen Zweck nicht am Orte sein; ich kann nur nicht unterlassen, die
freudige Erwartung auszusprechen, daß in nicht gar langer Frist der
Auswanderungsfrage alle Seiten abgewonnen sein werden. Die lite-
rarische und publizistische Besprechung hat diesen Gegenstand bereits
nach vielen Richtungen hin beleuchtet, und es ist als ein Zeichen der
Zeit zu erachten, daß auf der ersten der deutschen Universitäten schon
ein Cursus "über Auswanderung" angekündigt ist, und zwar von
einem berühmten Gelehrten, welcher zugleich Chef des Preuß. Staats-
Jnstituts für Statistik ist, für dessen von hohem umfassenden Stand-
punkte aus aufgenommen Ansichten bereits von ihm ein Pfand gege-
ben worden ist in einer tief in den Stoff eindringenden Schrift,
welche um so erfreulicheren Eindruck hervorruft, als darin Belege
dafür gegeben werden, daß die Auswanderung namentlich für den
preußischen Staat, der bis zum Jahre 1846 dieselbe ignorirt hat,
in national = ökonomischer Hinsicht nicht nachtheilig, beziehungsweise
unter Umständen sogar wohlthätig sein könne."

   
Noch etwas
über den sogenannten Herrenstand
in Amerika.
( Bemerkungen zu Hrn. Kraffts Entgegnung in Nr. 22. d. Bl. )

Gibt es wohl auch in unserem deutschen Vaterlande einen
Stand, welcher schwerer und später einen nährenden Beruf im
Leben findet, als den Stand des blos wissenschaftlich Gebildeten?
Größtentheils zum Dienste des Staates erzogen, welcher viel von
Denen fordert, die er als Lehrer des Volkes oder als Handhaber
der Gesetze gebrauchen will; erforderte ihr Studium der hierzu
nöthigen Kenntnisse ein reichliches Viertheil eines ganzen Erden-
lebens, und wie viele schmachten noch ein zweites Viertheil des-
selben dahin, ehe sie zu nährendem Brod gelangen. Zwar sind
sie dann größtentheils gesichert für den Nest ihres Lebens; aber
wie elend wird auch derjenige, welcher vermögenslos seinen Posten
verliert. Jndessen hat der Staat, in welchem man geboren ward,
eine Verpflichtung, für denjenigen zu sorgen, welcher ihm sein
Jugendleben, sein Vermögen opferte, um sich seinem Dienste zu
widmen; aber diese Verpflichtung hat kein fremder Staat, hat
auch Amerika nicht. Es hat wohl eben so wenig Mangel an
wissenschaftlich gebildeten Männern, als Deutschland, und wo
deren für den Staatsdienst gebraucht werden, muß natürlich der
einheimische Bürger dem fremden vorgezogen werden; und noch
mehr dort als irgend sonst, da, wo kein Machtwort eine Aenderung
in diese ganz natürliche Ordnung zu bringen vermag.

Es ist wahr, Amerika bedarf noch Millionen von Menschen,
aber wenigstens vor der Hand noch kann es einen neuen Zuwachs


[Spaltenumbruch]

Der Vorschlag ist von der höchsten Wichtigkeit, denn er be-
trifft das Wohl von Millionen, und wir werden ihn mit aller
Kraft unterstützen, so viele Schwierigkeiten sich auch der Aus-
führung desselben in den Weg stellen, wenn unsere Hoffnung
getäuscht werden sollte, daß die deutschen Regierungen sich
vereinigen, um die Auswanderung so viel als möglich
zu organisiren, zu leiten und zu schützen und dadurch
auch deutschen Jnteressen im Auslande einen mächtigen
Halt zu schaffen. Wir können uns nun einmal von der An-
sicht nicht frei machen, werden vielmehr von Tag zu Tag in ihr
bestärkt, daß die Auswanderungs = Angelegenheit jetzt Angelegen-
heit der Regierungen geworden ist, daß diese also sich ihrer mit
allen Kräften annehmen müssen, und daß es die höchste Zeit ist,
dieses zu thun. Vertrauensvoll blicken wir daher auf Preußen,
Würtemberg und Baiern, daß sie bei dem Bundestage diese wich-
tigste aller wichtigen Angelegenheiten zur Sprache bringen, ver-
trauensvoll auf den Bund, daß er die Angelegenheit der reif-
lichsten Erwägung würdige und geeignete Maßregeln ergreife,
die Auswanderung, welche eine Wohlthat für Deutschland ist
und nicht mehr aufgehalten werden kann, so zu leiten, daß sie
zum Wohle der Scheidenden sowie der Daheimbleibenden aus-
schlage. Die Spalten dieser Zeitung sind der Besprechung des
Sturz'schen Vorschlags geöffnet, und wir laden alle ein, welche
Beruf und Lust in sich spüren, darüber ihre Meinung abzugeben,
ihre Aufsätze an die Redaction einzusenden, die sie mit Dank
entgegennehmen wird.

Am Schlusse des Vortrags hat der Hr. General = Consul
Sturz sich noch einige Andeutungen erlaubt, welche, wie er
wünscht und auch hofft, dazu beitragen werden, die an manchen
Orten sichtbar gewordene Antipathie gegen die Auswanderung
mit derselben zu versöhnen. Die Andeutungen sind ganz richtig
und auch wir hoffen, daß durch das Lesen derselben mancher von
denen, welche Auswanderung als eine Calamität ansehen, an-
derer Meinung werden wird. Sie lauten also:

„ Bei dem jetzt erweiterten Gesichtskreise der Ansichten in Bezug
auf Handel wird es wohl überflüssig sein, die Meinung widerlegen
zu wollen, daß durch die von den Emigranten mitgeführten Capita-
lien dem Vaterlande ein wesentlicher nachhaltiger Verlust entstehe; da
man schon zu der Ueberzeugung gekommen ist, daß baares Geld be-
ziehungsweise nicht ein selbstständiger Werth, sondern nur Werthzeichen,
also durch vervielfältigte Arbeit und Production ersetzbar ist, wo-
bei nicht zu übersehen ist, daß unter ungünstigen Verhältnissen der
Mensch nicht den vollen in seiner Capacität schlummernden Werth
durch Arbeit darstellen kann, unter Umständen es daher für das Va-
terland sogar ein Gewinn sein kann, wenn durch die Ableitung der
Ueberfüllung auf vorher den obwaltenden Verhältnissen nach zu dicht
besetzten Stellen freierer Raum geschaffen wird, auf dem die Hinter-
bliebenen jetzt weniger behindert sich bewegen, ihre Arbeit und Pro-
duction höher verwerthen, also das National = Vermögen vermehren
und so den Verlust des ausgeführten Baar = Capitals ersetzen.

Ferner ist wohl zu berücksichtigen, daß selbst ein und zwar sehr
namhafter Theil der Capitalien der Auswanderer ( durchschnittlich wohl
3 / 5 ) baar im Vaterlande zurückbleibt für Zehrung auf der Reise im
Lande selbst, Beschaffung der Artikel, mit denen sie sich für das Aus-
land versehen, vornehmlich aber für Passage, welche der vaterländi-
schen Rhederei zu gute kommt. Endlich, und das ist das Wichtigste,
die Transportschiffe nehmen als Rückfracht Waaren der Länder, wohin die
Auswanderung gegangen, zurück; sie führen also dem Vaterlande Werthe
zu, Handel und Rhederei werden belebt, und unter keiner Bedingung
kann geleugnet werden, daß die Auswanderung zu einträglichen mer-
kantilischen Anknüpfungen Anlaß gegeben und überhaupt einen lebhaf-
teren, nachhaltigen Verkehr mit den transatlantischen Ländern ver-
[Spaltenumbruch] mittelt hat und ferner in einem unabsehbar größeren Maßstabe zu
vermitteln berufen ist.

Was den seiner Zeit so sehr hervorgehobenen Verlust an Men-
schen betrifft, so wird jede Besorgniß eines nachtheiligen Einflusses
der Auswanderung auf Zunahme der Population durch Hinblick auf
die Zahl der Auswandernden und den Ueberfluß der Geburten über die
Todesfälle widerlegt. -- Jn Ansehung des scheinbar gewichtigeren
Bedenkens, daß ein übergroßes Maß von Jntelligenz und Arbeits-
kraft dem Vaterlande entführt werde, so ist vor allen Dingen zu er-
wägen, daß der Abfluß dieser Kräfte unmöglich dem Gemein wesen
schädlich sein kann, weil dieser Abfluß der sichere Beweis vom Ueber-
flusse ist; der Abgang dieser tüchtigen Menschen, für die das Feld
ihrer Thätigkeit zu beschränkt war, wird sofort ersetzt durch nicht
minder Tüchtige.

Jn weitere Einzelnheiten einzugehen, würde für den gegenwär-
tigen Zweck nicht am Orte sein; ich kann nur nicht unterlassen, die
freudige Erwartung auszusprechen, daß in nicht gar langer Frist der
Auswanderungsfrage alle Seiten abgewonnen sein werden. Die lite-
rarische und publizistische Besprechung hat diesen Gegenstand bereits
nach vielen Richtungen hin beleuchtet, und es ist als ein Zeichen der
Zeit zu erachten, daß auf der ersten der deutschen Universitäten schon
ein Cursus „über Auswanderung“ angekündigt ist, und zwar von
einem berühmten Gelehrten, welcher zugleich Chef des Preuß. Staats-
Jnstituts für Statistik ist, für dessen von hohem umfassenden Stand-
punkte aus aufgenommen Ansichten bereits von ihm ein Pfand gege-
ben worden ist in einer tief in den Stoff eindringenden Schrift,
welche um so erfreulicheren Eindruck hervorruft, als darin Belege
dafür gegeben werden, daß die Auswanderung namentlich für den
preußischen Staat, der bis zum Jahre 1846 dieselbe ignorirt hat,
in national = ökonomischer Hinsicht nicht nachtheilig, beziehungsweise
unter Umständen sogar wohlthätig sein könne.“

   
Noch etwas
über den sogenannten Herrenstand
in Amerika.
( Bemerkungen zu Hrn. Kraffts Entgegnung in Nr. 22. d. Bl. )

Gibt es wohl auch in unserem deutschen Vaterlande einen
Stand, welcher schwerer und später einen nährenden Beruf im
Leben findet, als den Stand des blos wissenschaftlich Gebildeten?
Größtentheils zum Dienste des Staates erzogen, welcher viel von
Denen fordert, die er als Lehrer des Volkes oder als Handhaber
der Gesetze gebrauchen will; erforderte ihr Studium der hierzu
nöthigen Kenntnisse ein reichliches Viertheil eines ganzen Erden-
lebens, und wie viele schmachten noch ein zweites Viertheil des-
selben dahin, ehe sie zu nährendem Brod gelangen. Zwar sind
sie dann größtentheils gesichert für den Nest ihres Lebens; aber
wie elend wird auch derjenige, welcher vermögenslos seinen Posten
verliert. Jndessen hat der Staat, in welchem man geboren ward,
eine Verpflichtung, für denjenigen zu sorgen, welcher ihm sein
Jugendleben, sein Vermögen opferte, um sich seinem Dienste zu
widmen; aber diese Verpflichtung hat kein fremder Staat, hat
auch Amerika nicht. Es hat wohl eben so wenig Mangel an
wissenschaftlich gebildeten Männern, als Deutschland, und wo
deren für den Staatsdienst gebraucht werden, muß natürlich der
einheimische Bürger dem fremden vorgezogen werden; und noch
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Es ist wahr, Amerika bedarf noch Millionen von Menschen,
aber wenigstens vor der Hand noch kann es einen neuen Zuwachs

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Die lite- rarische und publizistische Besprechung hat diesen Gegenstand bereits nach vielen Richtungen hin beleuchtet, und es ist als ein Zeichen der Zeit zu erachten, daß auf der ersten der deutschen Universitäten schon ein Cursus „über Auswanderung“ angekündigt ist, und zwar von einem berühmten Gelehrten, welcher zugleich Chef des Preuß. Staats- Jnstituts für Statistik ist, für dessen von hohem umfassenden Stand- punkte aus aufgenommen Ansichten bereits von ihm ein Pfand gege- ben worden ist in einer tief in den Stoff eindringenden Schrift, welche um so erfreulicheren Eindruck hervorruft, als darin Belege dafür gegeben werden, daß die Auswanderung namentlich für den preußischen Staat, der bis zum Jahre 1846 dieselbe ignorirt hat, in national = ökonomischer Hinsicht nicht nachtheilig, beziehungsweise unter Umständen sogar wohlthätig sein könne.“ Dr. Büttner. Noch etwas über den sogenannten Herrenstand in Amerika. ( Bemerkungen zu Hrn. Kraffts Entgegnung in Nr. 22. d. Bl. ) Gibt es wohl auch in unserem deutschen Vaterlande einen Stand, welcher schwerer und später einen nährenden Beruf im Leben findet, als den Stand des blos wissenschaftlich Gebildeten? Größtentheils zum Dienste des Staates erzogen, welcher viel von Denen fordert, die er als Lehrer des Volkes oder als Handhaber der Gesetze gebrauchen will; erforderte ihr Studium der hierzu nöthigen Kenntnisse ein reichliches Viertheil eines ganzen Erden- lebens, und wie viele schmachten noch ein zweites Viertheil des- selben dahin, ehe sie zu nährendem Brod gelangen. Zwar sind sie dann größtentheils gesichert für den Nest ihres Lebens; aber wie elend wird auch derjenige, welcher vermögenslos seinen Posten verliert. Jndessen hat der Staat, in welchem man geboren ward, eine Verpflichtung, für denjenigen zu sorgen, welcher ihm sein Jugendleben, sein Vermögen opferte, um sich seinem Dienste zu widmen; aber diese Verpflichtung hat kein fremder Staat, hat auch Amerika nicht. Es hat wohl eben so wenig Mangel an wissenschaftlich gebildeten Männern, als Deutschland, und wo deren für den Staatsdienst gebraucht werden, muß natürlich der einheimische Bürger dem fremden vorgezogen werden; und noch mehr dort als irgend sonst, da, wo kein Machtwort eine Aenderung in diese ganz natürliche Ordnung zu bringen vermag. Es ist wahr, Amerika bedarf noch Millionen von Menschen, aber wenigstens vor der Hand noch kann es einen neuen Zuwachs

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Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Institut für Deutsche Sprache, Mannheim: Bereitstellung der Bilddigitalisate und TEI Transkription
Peter Fankhauser: Transformation von TUSTEP nach TEI P5. Transformation von TEI P5 in das DTA TEI P5 Format.

Weitere Informationen:

Siehe Dokumentation




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Zitationshilfe: Allgemeine Auswanderungs-Zeitung. Nr. 33. Rudolstadt, 18. Mai 1847, S. 248. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/nn_auswanderer33_1847/2>, abgerufen am 26.06.2019.