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Müllner, Adolph: Der Kaliber. Leipzig, 1829.

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der ich war, werth ihres Herzens, glücklich, und fähig, sie glücklich zu machen."

So - dacht' ich bei mir selbst - so liebt nur ein Mann in voller Jugendkraft des Leibes und der Seele. So wollen die Frauen geliebt seyn. Das feurige Mädchen hatte eine Wahl getroffen, wie sie nur dem gesunden Herzen, dem unverschrobenen Gefühle gelingen kann. Und sie schien das so gut zu wissen, daß es überflüßig gewesen wäre, ihr zu sagen, was ich gehört hatte.



der ich war, werth ihres Herzens, glücklich, und fähig, sie glücklich zu machen.“

So – dacht’ ich bei mir selbst – so liebt nur ein Mann in voller Jugendkraft des Leibes und der Seele. So wollen die Frauen geliebt seyn. Das feurige Mädchen hatte eine Wahl getroffen, wie sie nur dem gesunden Herzen, dem unverschrobenen Gefühle gelingen kann. Und sie schien das so gut zu wissen, daß es überflüßig gewesen wäre, ihr zu sagen, was ich gehört hatte.



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[101/0121] der ich war, werth ihres Herzens, glücklich, und fähig, sie glücklich zu machen.“ So – dacht’ ich bei mir selbst – so liebt nur ein Mann in voller Jugendkraft des Leibes und der Seele. So wollen die Frauen geliebt seyn. Das feurige Mädchen hatte eine Wahl getroffen, wie sie nur dem gesunden Herzen, dem unverschrobenen Gefühle gelingen kann. Und sie schien das so gut zu wissen, daß es überflüßig gewesen wäre, ihr zu sagen, was ich gehört hatte.

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Zitationshilfe: Müllner, Adolph: Der Kaliber. Leipzig, 1829, S. 101. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/muellner_kaliber_1829/121>, abgerufen am 15.10.2019.