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Ludwig, Carl: Lehrbuch der Physiologie des Menschen. Bd. 2. Heidelberg und Leipzig, 1856.

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Minerale.
darauf, dass die Blutasche des Menschen und der Fleischfresser (wohl aber die der
Grasfresser) mit Säuren übergossen, nicht brausst. Wir haben schon angegeben,
dass die kohlensäurehaltige oder kohlensäurenfreie Asche weder die Abwesenheit,
noch Anwesenheit von kohlensauren Salzen in der Blutflüssigkeit beweisen kann. --
Liebig macht ausserdem geltend, dass die gekochte und filtrirte Blutflüssigkeit bei
Einträufeln von fixen Säuren keine CO2 entwickle. Diese Thatsache ist aber eben-
falls nicht schlagend, weil die CO2 freie Flüssigkeit begierig die in ihr entwickelte
CO2 absorbirt, wie Marchand und Mulder darthaten, indem sie zeigten, dass,
selbst wenn ein Zusatz von NaO CO2 zum Blut gemacht war, starke Säuren keine
Kohlensäure aus ihr frei machten.

Von dem phosphorsauren Natron der Blutflüssigkeit behauptet man
bald, dass es zweibasisches (PhO5, 2NaO, HO), bald, dass es dreiba-
sisches (PhO5, 3 NaO) sei. Für die letzte Meinung spricht die Asche,
welche kein pyrophosphorsaures Natron enthält. Hiergegen lässt sich
einwenden, dass das zweibasisch phosphorsaure sich beim Glühen mit
kohlensaurem Salze in dreibasisches umwandelt, woraus sich zur Genüge
die Abwesenheit von pyrophosphorsaurem Natron in der Asche erklärt,
selbst wenn zweibasisches Salz in der Flüssigkeit vorkommt. Die Ver-
theidiger des zweibasisch phosphorsauren Natrons behaupten noch dazu,
dass im Blut, d. i. in einer mit Kohlensäure geschwängerten Flüssig-
keit, gar kein dreibasisch phosphorsaures Natron bestehen könne, indem
es augenblicklich in zweibasisches und kohlensaures Salz zerfalle. Da
auch diese letztere Behauptung nicht durch unwidersprechliche That-
sachen erwiesen ist, so muss die ganze Frage dahin gestellt bleiben.

Die Gegenwart von NaCl und KaCl ist wohl niemals geläugnet wor-
den. Die Kieselsäure muss, wenn sie vorhanden, in Verbindung mit Al-
kalien vorkommen.

Ueber die Art und Weise, wie die Metalle, namentlich die häufigen
Eisen und Mangan und die seltenen Blei und Kupfer, gebunden sind,
wissen wir nichts.

Den hier angezweifelten Beweis für die Zusammenordnung der einfachen Be-
standtheile zu complizirten glaubt C. Schmidt durch Vergleichung des beobachte-
ten und des hypothetischen spezifischen Gewichtes der Flüssigkeit gegeben zu haben.
Das hypothetische spezifische Gewicht der Blutflüssigkeit lässt sich aber nach seinen
Voraussetzungen ableiten, wenn man weiss, um wie viel die bekannten Volumina des
Wassers und eines löslichen festen Stoffs bei wirklich geschehener Lösung dieses
letzteren abnahmen, mit andern Worten: wenn man die Verdichtungscoefficienten
kennt. Nachdem er diese letzteren bestimmt hat für alle die Stoffe, welche seiner
Voraussetzung nach in dem Blutwasser gelöst sind, macht er die weitere Annahme,
die Verdichtung bleibe dieselbe selbst für den Fall, dass die einzelnen Stoffe, statt
in Wasser, in einem solchen Salz-Gemenge, wie es die Blutflüssigkeit darstellt, ge-
löst seien. -- Diese Voraussetzung ist nun freilich willkührlich; man könnte sie je-
doch diessmal eine glückliche nennen in Anbetracht der von ihm gefundenen Ueber-
einstimmung zwischen dem hypothetischen und dem wirklich beobachteten spezifischen
Gewichte. Bei genauerer Ueberlegung ist aber gerade diese Uebereinstimmung ge-
eignet, Misstrauen zu erregen. Denn es sind die von ihm angenommenen Stoffe der
Blutflüssigkeit: KO SO3; KaCl; NaCl; 2 NaO PhO5; NaO; 3CaO PhO5; 2MgO PhO5;

Minerale.
darauf, dass die Blutasche des Menschen und der Fleischfresser (wohl aber die der
Grasfresser) mit Säuren übergossen, nicht brausst. Wir haben schon angegeben,
dass die kohlensäurehaltige oder kohlensäurenfreie Asche weder die Abwesenheit,
noch Anwesenheit von kohlensauren Salzen in der Blutflüssigkeit beweisen kann. —
Liebig macht ausserdem geltend, dass die gekochte und filtrirte Blutflüssigkeit bei
Einträufeln von fixen Säuren keine CO2 entwickle. Diese Thatsache ist aber eben-
falls nicht schlagend, weil die CO2 freie Flüssigkeit begierig die in ihr entwickelte
CO2 absorbirt, wie Marchand und Mulder darthaten, indem sie zeigten, dass,
selbst wenn ein Zusatz von NaO CO2 zum Blut gemacht war, starke Säuren keine
Kohlensäure aus ihr frei machten.

Von dem phosphorsauren Natron der Blutflüssigkeit behauptet man
bald, dass es zweibasisches (PhO5, 2NaO, HO), bald, dass es dreiba-
sisches (PhO5, 3 NaO) sei. Für die letzte Meinung spricht die Asche,
welche kein pyrophosphorsaures Natron enthält. Hiergegen lässt sich
einwenden, dass das zweibasisch phosphorsaure sich beim Glühen mit
kohlensaurem Salze in dreibasisches umwandelt, woraus sich zur Genüge
die Abwesenheit von pyrophosphorsaurem Natron in der Asche erklärt,
selbst wenn zweibasisches Salz in der Flüssigkeit vorkommt. Die Ver-
theidiger des zweibasisch phosphorsauren Natrons behaupten noch dazu,
dass im Blut, d. i. in einer mit Kohlensäure geschwängerten Flüssig-
keit, gar kein dreibasisch phosphorsaures Natron bestehen könne, indem
es augenblicklich in zweibasisches und kohlensaures Salz zerfalle. Da
auch diese letztere Behauptung nicht durch unwidersprechliche That-
sachen erwiesen ist, so muss die ganze Frage dahin gestellt bleiben.

Die Gegenwart von NaCl und KaCl ist wohl niemals geläugnet wor-
den. Die Kieselsäure muss, wenn sie vorhanden, in Verbindung mit Al-
kalien vorkommen.

Ueber die Art und Weise, wie die Metalle, namentlich die häufigen
Eisen und Mangan und die seltenen Blei und Kupfer, gebunden sind,
wissen wir nichts.

Den hier angezweifelten Beweis für die Zusammenordnung der einfachen Be-
standtheile zu complizirten glaubt C. Schmidt durch Vergleichung des beobachte-
ten und des hypothetischen spezifischen Gewichtes der Flüssigkeit gegeben zu haben.
Das hypothetische spezifische Gewicht der Blutflüssigkeit lässt sich aber nach seinen
Voraussetzungen ableiten, wenn man weiss, um wie viel die bekannten Volumina des
Wassers und eines löslichen festen Stoffs bei wirklich geschehener Lösung dieses
letzteren abnahmen, mit andern Worten: wenn man die Verdichtungscoefficienten
kennt. Nachdem er diese letzteren bestimmt hat für alle die Stoffe, welche seiner
Voraussetzung nach in dem Blutwasser gelöst sind, macht er die weitere Annahme,
die Verdichtung bleibe dieselbe selbst für den Fall, dass die einzelnen Stoffe, statt
in Wasser, in einem solchen Salz-Gemenge, wie es die Blutflüssigkeit darstellt, ge-
löst seien. — Diese Voraussetzung ist nun freilich willkührlich; man könnte sie je-
doch diessmal eine glückliche nennen in Anbetracht der von ihm gefundenen Ueber-
einstimmung zwischen dem hypothetischen und dem wirklich beobachteten spezifischen
Gewichte. Bei genauerer Ueberlegung ist aber gerade diese Uebereinstimmung ge-
eignet, Misstrauen zu erregen. Denn es sind die von ihm angenommenen Stoffe der
Blutflüssigkeit: KO SO3; KaCl; NaCl; 2 NaO PhO5; NaO; 3CaO PhO5; 2MgO PhO5;

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Zitationshilfe: Ludwig, Carl: Lehrbuch der Physiologie des Menschen. Bd. 2. Heidelberg und Leipzig, 1856, S. 8. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ludwig_physiologie02_1856/24>, abgerufen am 20.07.2019.