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Ludwig, Carl: Lehrbuch der Physiologie des Menschen. Bd. 1. Heidelberg, 1852.

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Lienin, Farbstoffe.
körpers und seine Zerfliesslichkeit eine besondere Bedeutung, indem
diese Eigenschaft seine Anhäufung in den Organen in gewöhnlichen
Verhältnissen unmöglich, und, sollte sie auch einmal eintreten, unschäd-
lich macht. -- Durch seine Eigenschaft, bei Gegenwart von Wasser
und Fermenten in kohlensaures Ammoniak umgewandelt zu werden,
bedingt er häufig einen Ammoniakgehalt des Urins.

Der Harnstoff ist kein Nahrungsmittel; er bildet sich nachweiss-
lich zu jeder Zeit in dem Thierkörper und zwar besonders reichlich
1) nach Muskelanstrengungen, selbst wenn lange Zeit vorher keine
Nahrungsmittel aufgenommen wurden; -- 2) nach Genuss von Fleisch-
speisen, Glycocoll, Alloxantin, Thein, Harnsäure, auch ohne besondere
Muskelanstrengungen.

43. Cystin C6 H6 N O4 S2. Im Harn. Seine physiologisch wichtigen Eigen-
schaften sind unbekannt.

44. Lienin. In der Milz; dasselbe enthält in 100 Theilen C53,71
H8,95 N4,82 O32·52 (Scherer *). Ausserdem ist von diesem Stoffe nichts
bekannt.

45. Farbstoffe. Keiner der thierischen Farbstoffe hat eine der
Schwierigkeit des Gegenstandes entsprechende Untersuchung ge-
funden.

A. Haematin. Man unterscheidet zwei Modifikationen, amorphes und crystal-
linisches. Das amorphe selbst ist entweder in Wasser lösliches (natürliches) oder
unlösliches (Gmelin'sches) Hämatin. In wie weit beide identisch sind, lässt sich
nicht angeben, da das natürliche -- wie es im Blute vorkommt -- nicht rein darge-
stellt werden kann. Das amorphe unlösliche Hämatin, das man aus den Blutkörper-
chen gewinnt, soll nach Mulder aus C44 H22 N3 O6 Fe zusammengesetzt sein; er
gründet seine Annahme auf die Zahlen der prozentischen Zusammensetzung und auf
die sonderbare Zersetzungserscheinung, dass Schwefelsäure dem Hämatin unter
Wasserzersetzung das Eisen entzieht ohne dem übrigen Atomcomplex auch nur die
geringste Veränderung zuzufügen.

Das crystallinische Hämatin hält man entweder für Crystalle irgend welches
Stoffes, die durch einen rothen amorphen Farbestoff verunreinigt sind, oder für wirk-
liche Farbstoffcrystalle; die Entscheidung würde nur durch die Analyse gegeben
werden können. Leider ist sie, wegen der geringen Menge crystallinischer Substanz,
welche man erhalten kann, nicht ausführbar; nach den Versuchen von Virchow **)
ist es aber wenigstens nicht mehr unwahrscheinlich, dass sie aus Farbstoffcrystallen
besteht. Alle anderen Kenntnisse fehlen.

B. Pigmentum nigrum. Melanin. Erscheint ebenfalls amorph und cry-
stallinisch. Die verschiedenen Analysen, die über diesen Stoff vorliegen, machen es
wahrscheinlich, dass das, was wir schwarzen Farbstoff nennen, ein Gemenge sehr
verschiedener Substanzen ist. Die Analysen stimmen in keiner Weise. (Siehe die
Litteratur bei Virchow, patholog. Pigmente. Dessen Archiv p. 434 u. f.) Ueber
seine physiologische Bedeutung siehe bei der Spiegelung im Auge.

C. Gallenfarbstoff und zwar: a) Biliverdin nach Scherer in 100
Theilen C67/4 H7/7 N6/7 O18/2. Ausserdem b) Bilifulvin***), c) Cholepyrrhin etc.

* Verhandlungen der physikal.-medizinischen Gesellschaft in Würzburg II. Bd. 298.
**) Ueber pathologische Pigmente in Virchow's Archiv. 1. Bd.
***) Virchow, Liebigs Annalen 78. Bd.

Lienin, Farbstoffe.
körpers und seine Zerfliesslichkeit eine besondere Bedeutung, indem
diese Eigenschaft seine Anhäufung in den Organen in gewöhnlichen
Verhältnissen unmöglich, und, sollte sie auch einmal eintreten, unschäd-
lich macht. — Durch seine Eigenschaft, bei Gegenwart von Wasser
und Fermenten in kohlensaures Ammoniak umgewandelt zu werden,
bedingt er häufig einen Ammoniakgehalt des Urins.

Der Harnstoff ist kein Nahrungsmittel; er bildet sich nachweiss-
lich zu jeder Zeit in dem Thierkörper und zwar besonders reichlich
1) nach Muskelanstrengungen, selbst wenn lange Zeit vorher keine
Nahrungsmittel aufgenommen wurden; — 2) nach Genuss von Fleisch-
speisen, Glycocoll, Alloxantin, Thein, Harnsäure, auch ohne besondere
Muskelanstrengungen.

43. Cystin C6 H6 N O4 S2. Im Harn. Seine physiologisch wichtigen Eigen-
schaften sind unbekannt.

44. Lienin. In der Milz; dasselbe enthält in 100 Theilen C53,71
H8,95 N4,82 O32·52 (Scherer *). Ausserdem ist von diesem Stoffe nichts
bekannt.

45. Farbstoffe. Keiner der thierischen Farbstoffe hat eine der
Schwierigkeit des Gegenstandes entsprechende Untersuchung ge-
funden.

A. Haematin. Man unterscheidet zwei Modifikationen, amorphes und crystal-
linisches. Das amorphe selbst ist entweder in Wasser lösliches (natürliches) oder
unlösliches (Gmelin’sches) Hämatin. In wie weit beide identisch sind, lässt sich
nicht angeben, da das natürliche — wie es im Blute vorkommt — nicht rein darge-
stellt werden kann. Das amorphe unlösliche Hämatin, das man aus den Blutkörper-
chen gewinnt, soll nach Mulder aus C44 H22 N3 O6 Fe zusammengesetzt sein; er
gründet seine Annahme auf die Zahlen der prozentischen Zusammensetzung und auf
die sonderbare Zersetzungserscheinung, dass Schwefelsäure dem Hämatin unter
Wasserzersetzung das Eisen entzieht ohne dem übrigen Atomcomplex auch nur die
geringste Veränderung zuzufügen.

Das crystallinische Hämatin hält man entweder für Crystalle irgend welches
Stoffes, die durch einen rothen amorphen Farbestoff verunreinigt sind, oder für wirk-
liche Farbstoffcrystalle; die Entscheidung würde nur durch die Analyse gegeben
werden können. Leider ist sie, wegen der geringen Menge crystallinischer Substanz,
welche man erhalten kann, nicht ausführbar; nach den Versuchen von Virchow **)
ist es aber wenigstens nicht mehr unwahrscheinlich, dass sie aus Farbstoffcrystallen
besteht. Alle anderen Kenntnisse fehlen.

B. Pigmentum nigrum. Melanin. Erscheint ebenfalls amorph und cry-
stallinisch. Die verschiedenen Analysen, die über diesen Stoff vorliegen, machen es
wahrscheinlich, dass das, was wir schwarzen Farbstoff nennen, ein Gemenge sehr
verschiedener Substanzen ist. Die Analysen stimmen in keiner Weise. (Siehe die
Litteratur bei Virchow, patholog. Pigmente. Dessen Archiv p. 434 u. f.) Ueber
seine physiologische Bedeutung siehe bei der Spiegelung im Auge.

C. Gallenfarbstoff und zwar: a) Biliverdin nach Scherer in 100
Theilen C67/4 H7/7 N6/7 O18/2. Ausserdem b) Bilifulvin***), c) Cholepyrrhin etc.

* Verhandlungen der physikal.-medizinischen Gesellschaft in Würzburg II. Bd. 298.
**) Ueber pathologische Pigmente in Virchow’s Archiv. 1. Bd.
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[36/0050] Lienin, Farbstoffe. körpers und seine Zerfliesslichkeit eine besondere Bedeutung, indem diese Eigenschaft seine Anhäufung in den Organen in gewöhnlichen Verhältnissen unmöglich, und, sollte sie auch einmal eintreten, unschäd- lich macht. — Durch seine Eigenschaft, bei Gegenwart von Wasser und Fermenten in kohlensaures Ammoniak umgewandelt zu werden, bedingt er häufig einen Ammoniakgehalt des Urins. Der Harnstoff ist kein Nahrungsmittel; er bildet sich nachweiss- lich zu jeder Zeit in dem Thierkörper und zwar besonders reichlich 1) nach Muskelanstrengungen, selbst wenn lange Zeit vorher keine Nahrungsmittel aufgenommen wurden; — 2) nach Genuss von Fleisch- speisen, Glycocoll, Alloxantin, Thein, Harnsäure, auch ohne besondere Muskelanstrengungen. 43. Cystin C6 H6 N O4 S2. Im Harn. Seine physiologisch wichtigen Eigen- schaften sind unbekannt. 44. Lienin. In der Milz; dasselbe enthält in 100 Theilen C53,71 H8,95 N4,82 O32·52 (Scherer *). Ausserdem ist von diesem Stoffe nichts bekannt. 45. Farbstoffe. Keiner der thierischen Farbstoffe hat eine der Schwierigkeit des Gegenstandes entsprechende Untersuchung ge- funden. A. Haematin. Man unterscheidet zwei Modifikationen, amorphes und crystal- linisches. Das amorphe selbst ist entweder in Wasser lösliches (natürliches) oder unlösliches (Gmelin’sches) Hämatin. In wie weit beide identisch sind, lässt sich nicht angeben, da das natürliche — wie es im Blute vorkommt — nicht rein darge- stellt werden kann. Das amorphe unlösliche Hämatin, das man aus den Blutkörper- chen gewinnt, soll nach Mulder aus C44 H22 N3 O6 Fe zusammengesetzt sein; er gründet seine Annahme auf die Zahlen der prozentischen Zusammensetzung und auf die sonderbare Zersetzungserscheinung, dass Schwefelsäure dem Hämatin unter Wasserzersetzung das Eisen entzieht ohne dem übrigen Atomcomplex auch nur die geringste Veränderung zuzufügen. Das crystallinische Hämatin hält man entweder für Crystalle irgend welches Stoffes, die durch einen rothen amorphen Farbestoff verunreinigt sind, oder für wirk- liche Farbstoffcrystalle; die Entscheidung würde nur durch die Analyse gegeben werden können. Leider ist sie, wegen der geringen Menge crystallinischer Substanz, welche man erhalten kann, nicht ausführbar; nach den Versuchen von Virchow **) ist es aber wenigstens nicht mehr unwahrscheinlich, dass sie aus Farbstoffcrystallen besteht. Alle anderen Kenntnisse fehlen. B. Pigmentum nigrum. Melanin. Erscheint ebenfalls amorph und cry- stallinisch. Die verschiedenen Analysen, die über diesen Stoff vorliegen, machen es wahrscheinlich, dass das, was wir schwarzen Farbstoff nennen, ein Gemenge sehr verschiedener Substanzen ist. Die Analysen stimmen in keiner Weise. (Siehe die Litteratur bei Virchow, patholog. Pigmente. Dessen Archiv p. 434 u. f.) Ueber seine physiologische Bedeutung siehe bei der Spiegelung im Auge. C. Gallenfarbstoff und zwar: a) Biliverdin nach Scherer in 100 Theilen C67/4 H7/7 N6/7 O18/2. Ausserdem b) Bilifulvin ***), c) Cholepyrrhin etc. * Verhandlungen der physikal.-medizinischen Gesellschaft in Würzburg II. Bd. 298. **) Ueber pathologische Pigmente in Virchow’s Archiv. 1. Bd. ***) Virchow, Liebigs Annalen 78. Bd.

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Zitationshilfe: Ludwig, Carl: Lehrbuch der Physiologie des Menschen. Bd. 1. Heidelberg, 1852, S. 36. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/ludwig_physiologie01_1852/50>, abgerufen am 15.10.2019.