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Liszt, Franz von: Das deutsche Reichsstrafrecht. Berlin u. a., 1881.

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§. 31. Der Antrag des Verletzten. I. Die Fälle
der Antragsdelikte. II. Die beiden verschiedenen
Gruppen innerhalb derselben. III. Positivrechtliche
Behandlung der Antragsdelikte 125
C. Die Erscheinungsformen der verbrecherischen
Handlung.
VI. Vollendung und Versuch.
§. 32. Begriffliche Entwickelung. I. Vollendung
des Delikts, des Verbrechens, der Rechtsgüterver-
letzung. II. Vollendetes, fehlgeschlagenes, ver-
suchtes Verbrechen. III. Begriff und Strafbarkeit
des Versuchs. IV. Der Versuch als Irrtum über die
Kausalität. V. "Die Tauglichkeit oder Untauglich-
keit von Mittel oder Objekt." 131
§. 33. Der Versuch im positiven Recht. I. Be-
schränkung der Strafbarkeit auf die Verletzung
gewisser Normen. II. Begriffliche oder kasuistische
Bezeichnung der Versuchshandlung. III. Straf-
rahmen für den Versuch. IV. Versuchs- und
Vorbereitungshandlung 138
§. 34. Der Rücktritt vom Versuch. I. Konstruktion
und Fälle. II. Freiwilligkeit des Rücktritts.
III. Derselbe ist Strafaufhebungsgrund. IV. Rück-
tritt bei als selbständigen Delikten bestraften Vor-
bereitungshandlungen? 143
VII. Thäterschaft und Teilnahme.
§. 35. Die Entstehung des Begriffs der Teil-
nahme
. I. Der Begriff der Teilnahme als Folge
der positiv-rechtlichen Annahme einer Unterbrechung
des Kausalzusammenhanges durch eine freie und
vorsätzliche Handlung. II. Konsequenzen aus dieser
Auffassung. III. Die Arten der Teilnahme.
IV. Die Begünstigung ist nicht Teilnahme. V. Mehr-
fache Beteiligung derselben Person an demselben
Verbrechen 146
§. 36. Thäterschaft und Mitthäterschaft. I. Der
Thäter. II. Der Mitthäter 150
§. 37. Anstiftung und Beihülfe. I. Der Anstifter.
II. Der Gehülfe. III. Einfluß persönlicher Ver-
hältnisse auf die Strafbarkeit der Teilnehmer 152
Inhaltsverzeichnis.
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§. 31. Der Antrag des Verletzten. I. Die Fälle
der Antragsdelikte. II. Die beiden verſchiedenen
Gruppen innerhalb derſelben. III. Poſitivrechtliche
Behandlung der Antragsdelikte 125
C. Die Erſcheinungsformen der verbrecheriſchen
Handlung.
VI. Vollendung und Verſuch.
§. 32. Begriffliche Entwickelung. I. Vollendung
des Delikts, des Verbrechens, der Rechtsgüterver-
letzung. II. Vollendetes, fehlgeſchlagenes, ver-
ſuchtes Verbrechen. III. Begriff und Strafbarkeit
des Verſuchs. IV. Der Verſuch als Irrtum über die
Kauſalität. V. „Die Tauglichkeit oder Untauglich-
keit von Mittel oder Objekt.“ 131
§. 33. Der Verſuch im poſitiven Recht. I. Be-
ſchränkung der Strafbarkeit auf die Verletzung
gewiſſer Normen. II. Begriffliche oder kaſuiſtiſche
Bezeichnung der Verſuchshandlung. III. Straf-
rahmen für den Verſuch. IV. Verſuchs- und
Vorbereitungshandlung 138
§. 34. Der Rücktritt vom Verſuch. I. Konſtruktion
und Fälle. II. Freiwilligkeit des Rücktritts.
III. Derſelbe iſt Strafaufhebungsgrund. IV. Rück-
tritt bei als ſelbſtändigen Delikten beſtraften Vor-
bereitungshandlungen? 143
VII. Thäterſchaft und Teilnahme.
§. 35. Die Entſtehung des Begriffs der Teil-
nahme
. I. Der Begriff der Teilnahme als Folge
der poſitiv-rechtlichen Annahme einer Unterbrechung
des Kauſalzuſammenhanges durch eine freie und
vorſätzliche Handlung. II. Konſequenzen aus dieſer
Auffaſſung. III. Die Arten der Teilnahme.
IV. Die Begünſtigung iſt nicht Teilnahme. V. Mehr-
fache Beteiligung derſelben Perſon an demſelben
Verbrechen 146
§. 36. Thäterſchaft und Mitthäterſchaft. I. Der
Thäter. II. Der Mitthäter 150
§. 37. Anſtiftung und Beihülfe. I. Der Anſtifter.
II. Der Gehülfe. III. Einfluß perſönlicher Ver-
hältniſſe auf die Strafbarkeit der Teilnehmer 152
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[XI/0015] Inhaltsverzeichnis. Seite §. 31. Der Antrag des Verletzten. I. Die Fälle der Antragsdelikte. II. Die beiden verſchiedenen Gruppen innerhalb derſelben. III. Poſitivrechtliche Behandlung der Antragsdelikte 125 C. Die Erſcheinungsformen der verbrecheriſchen Handlung. VI. Vollendung und Verſuch. §. 32. Begriffliche Entwickelung. I. Vollendung des Delikts, des Verbrechens, der Rechtsgüterver- letzung. II. Vollendetes, fehlgeſchlagenes, ver- ſuchtes Verbrechen. III. Begriff und Strafbarkeit des Verſuchs. IV. Der Verſuch als Irrtum über die Kauſalität. V. „Die Tauglichkeit oder Untauglich- keit von Mittel oder Objekt.“ 131 §. 33. Der Verſuch im poſitiven Recht. I. Be- ſchränkung der Strafbarkeit auf die Verletzung gewiſſer Normen. II. Begriffliche oder kaſuiſtiſche Bezeichnung der Verſuchshandlung. III. Straf- rahmen für den Verſuch. IV. Verſuchs- und Vorbereitungshandlung 138 §. 34. Der Rücktritt vom Verſuch. I. Konſtruktion und Fälle. II. Freiwilligkeit des Rücktritts. III. Derſelbe iſt Strafaufhebungsgrund. IV. Rück- tritt bei als ſelbſtändigen Delikten beſtraften Vor- bereitungshandlungen? 143 VII. Thäterſchaft und Teilnahme. §. 35. Die Entſtehung des Begriffs der Teil- nahme. I. Der Begriff der Teilnahme als Folge der poſitiv-rechtlichen Annahme einer Unterbrechung des Kauſalzuſammenhanges durch eine freie und vorſätzliche Handlung. II. Konſequenzen aus dieſer Auffaſſung. III. Die Arten der Teilnahme. IV. Die Begünſtigung iſt nicht Teilnahme. V. Mehr- fache Beteiligung derſelben Perſon an demſelben Verbrechen 146 §. 36. Thäterſchaft und Mitthäterſchaft. I. Der Thäter. II. Der Mitthäter 150 §. 37. Anſtiftung und Beihülfe. I. Der Anſtifter. II. Der Gehülfe. III. Einfluß perſönlicher Ver- hältniſſe auf die Strafbarkeit der Teilnehmer 152

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Zitationshilfe: Liszt, Franz von: Das deutsche Reichsstrafrecht. Berlin u. a., 1881, S. XI. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/liszt_reichsstrafrecht_1881/15>, abgerufen am 24.04.2019.