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Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 2. Berlin, 1876.

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Besondere Pflanzenbaulehre.
man zur Zeit kein verläßliches Mittel. Nur so viel steht fest, daß die Ausbreitung
des Pilzes durch nasse Witterung und nassen Boden begünstigt wird und daß die ein-
zelnen Varietäten eine verschiedene Neigung zum Erkranken besitzen. Kühn1) erklärt letztere
Erscheinung damit, daß sich die einzelnen Kartoffelsorten zur Zeit des Auftretens des
Parasiten in einem verschiedenen Entwickelungsstadium befinden. Junge Triebe er-
liegen am schnellsten der Krankheit; ausgewachsene zeigen dagegen eine große Wider-
standsfähigkeit. Späterhin tritt wieder eine größere Empfänglichkeit ein. Legt man
daher frühreife Sorten sehr spät aus, so kommt die Pflanze mit ihrer widerstands-
fähigsten Entwickelungsperiode in jene Zeit, in welche die Ausbreitung des Pilzes am
verderblichsten auftritt, und erhält sich daher eher gesund.

Bei dem Zusammenhange der Erkrankung der Knollen mit jener der Blätter hat man
auch die Abnahme des Krautes nach der Blüthe als Vorbeugungsmittel empfohlen. Die
Entlaubung hindert jedoch nicht die Verbreitung der Pilzsporen durch den Wind von be-
nachbarten Feldern und schädigt außerdem, je frühzeitiger dieselbe vorgenommen wird, den
Knollenertrag, wenn nicht etwa noch Zeit genug zur Neubildung von Blättern vorhanden
ist. Nach Hellriegel fand, im Vergleiche zur Ernte belaubter Pflanzen, ein Minderertrag

bei 10 Wochen nach der Aussaat eintretender Entlaubung von 74 %
" 141/2 " " " " " " " 53 %
" 17 " " " " " " " 29 %
" 18 " " " " " " " 191/2 % statt.

Erwähnenswerth ist noch die Kräuselkrankheit, welche meist Kartoffelsorten mit
zarter Schale und Belaubung und oft nur einzelne Triebe derselben befällt. Die-
selbe äußert sich in einer eigenthümlichen Verkrümmung des Laubes, welche durch
den Pilz Rhizoctonia tabifica Hallier 2) hervorgerufen wird. Die befallenen
Pflanzen entwickeln keine oder nur unvollkommene Knollen. Die Krankheit wird
verringert, wenn man nur mittelgroße, unzerschnittene Kartoffeln auslegt und alle
kleinen, am Ansatzpunkte mißfarbigen Brutkartoffeln ausscheidet.

Kraut und Knollen werden von nachstehenden Schädlingen heimgesucht:

[Spaltenumbruch]
Knollen:
Tausendfuß (Julus guttulatus F.).
Alt und Jung unmerklich schädlich.
Saatschnellkäfer (Agriotes segetis Gyll.),
Fig. 39, S. 47. Larve unmerklich
schädlich.
Engerling (Melolontha vulgaris F.).
Larve sehr schädlich.
Trauermücke (Sciara vitripennis Klug.).
Made nicht schädlich.
Düngerfliege (Borborus limosus Meig.).
Made nicht schädlich.
Kohlschnacke, Wiesenschnacke (Tipula
oleracea L.)
. Made schädlich.

[Spaltenumbruch]
Kraut:
Rothe, nackte Schnecke (Limax rufus
L.)
. Alt und Jung unmerklich schädlich.
Graue Ackerschnecke (Limax agrestis L.),
Fig. 91. Alt und Jung unmerklich
schädlich.
[Abbildung] Fig. 91.

Ackerschnecke nebst Schale (a -- c).
(Limax agrestis L.) nach Giebel.

Reizkäfer (Mylabris Fuesslini Pz.).
Käfer schädlich.

1) Berichte etc. Halle 1872, S. 81.
2) E. Hallier. Ein gefährlicher Feind der Kartoffel. Oest. landw. Wochenbl. 1875, S. 387.

Beſondere Pflanzenbaulehre.
man zur Zeit kein verläßliches Mittel. Nur ſo viel ſteht feſt, daß die Ausbreitung
des Pilzes durch naſſe Witterung und naſſen Boden begünſtigt wird und daß die ein-
zelnen Varietäten eine verſchiedene Neigung zum Erkranken beſitzen. Kühn1) erklärt letztere
Erſcheinung damit, daß ſich die einzelnen Kartoffelſorten zur Zeit des Auftretens des
Paraſiten in einem verſchiedenen Entwickelungsſtadium befinden. Junge Triebe er-
liegen am ſchnellſten der Krankheit; ausgewachſene zeigen dagegen eine große Wider-
ſtandsfähigkeit. Späterhin tritt wieder eine größere Empfänglichkeit ein. Legt man
daher frühreife Sorten ſehr ſpät aus, ſo kommt die Pflanze mit ihrer widerſtands-
fähigſten Entwickelungsperiode in jene Zeit, in welche die Ausbreitung des Pilzes am
verderblichſten auftritt, und erhält ſich daher eher geſund.

Bei dem Zuſammenhange der Erkrankung der Knollen mit jener der Blätter hat man
auch die Abnahme des Krautes nach der Blüthe als Vorbeugungsmittel empfohlen. Die
Entlaubung hindert jedoch nicht die Verbreitung der Pilzſporen durch den Wind von be-
nachbarten Feldern und ſchädigt außerdem, je frühzeitiger dieſelbe vorgenommen wird, den
Knollenertrag, wenn nicht etwa noch Zeit genug zur Neubildung von Blättern vorhanden
iſt. Nach Hellriegel fand, im Vergleiche zur Ernte belaubter Pflanzen, ein Minderertrag

bei 10 Wochen nach der Ausſaat eintretender Entlaubung von 74 %
„ 14½ „ „ „ „ „ „ „ 53 %
„ 17 „ „ „ „ „ „ „ 29 %
„ 18 „ „ „ „ „ „ „ 19½ % ſtatt.

Erwähnenswerth iſt noch die Kräuſelkrankheit, welche meiſt Kartoffelſorten mit
zarter Schale und Belaubung und oft nur einzelne Triebe derſelben befällt. Die-
ſelbe äußert ſich in einer eigenthümlichen Verkrümmung des Laubes, welche durch
den Pilz Rhizoctonia tabifica Hallier 2) hervorgerufen wird. Die befallenen
Pflanzen entwickeln keine oder nur unvollkommene Knollen. Die Krankheit wird
verringert, wenn man nur mittelgroße, unzerſchnittene Kartoffeln auslegt und alle
kleinen, am Anſatzpunkte mißfarbigen Brutkartoffeln ausſcheidet.

Kraut und Knollen werden von nachſtehenden Schädlingen heimgeſucht:

[Spaltenumbruch]
Knollen:
Tauſendfuß (Julus guttulatus F.).
Alt und Jung unmerklich ſchädlich.
Saatſchnellkäfer (Agriotes segetis Gyll.),
Fig. 39, S. 47. Larve unmerklich
ſchädlich.
Engerling (Melolontha vulgaris F.).
Larve ſehr ſchädlich.
Trauermücke (Sciara vitripennis Klug.).
Made nicht ſchädlich.
Düngerfliege (Borborus limosus Meig.).
Made nicht ſchädlich.
Kohlſchnacke, Wieſenſchnacke (Tipula
oleracea L.)
. Made ſchädlich.

[Spaltenumbruch]
Kraut:
Rothe, nackte Schnecke (Limax rufus
L.)
. Alt und Jung unmerklich ſchädlich.
Graue Ackerſchnecke (Limax agrestis L.),
Fig. 91. Alt und Jung unmerklich
ſchädlich.
[Abbildung] Fig. 91.

Ackerſchnecke nebſt Schale (a — c).
(Limax agrestis L.) nach Giebel.

Reizkäfer (Mylabris Fuesslini Pz.).
Käfer ſchädlich.

1) Berichte ꝛc. Halle 1872, S. 81.
2) E. Hallier. Ein gefährlicher Feind der Kartoffel. Oeſt. landw. Wochenbl. 1875, S. 387.
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[146/0160] Beſondere Pflanzenbaulehre. man zur Zeit kein verläßliches Mittel. Nur ſo viel ſteht feſt, daß die Ausbreitung des Pilzes durch naſſe Witterung und naſſen Boden begünſtigt wird und daß die ein- zelnen Varietäten eine verſchiedene Neigung zum Erkranken beſitzen. Kühn 1) erklärt letztere Erſcheinung damit, daß ſich die einzelnen Kartoffelſorten zur Zeit des Auftretens des Paraſiten in einem verſchiedenen Entwickelungsſtadium befinden. Junge Triebe er- liegen am ſchnellſten der Krankheit; ausgewachſene zeigen dagegen eine große Wider- ſtandsfähigkeit. Späterhin tritt wieder eine größere Empfänglichkeit ein. Legt man daher frühreife Sorten ſehr ſpät aus, ſo kommt die Pflanze mit ihrer widerſtands- fähigſten Entwickelungsperiode in jene Zeit, in welche die Ausbreitung des Pilzes am verderblichſten auftritt, und erhält ſich daher eher geſund. Bei dem Zuſammenhange der Erkrankung der Knollen mit jener der Blätter hat man auch die Abnahme des Krautes nach der Blüthe als Vorbeugungsmittel empfohlen. Die Entlaubung hindert jedoch nicht die Verbreitung der Pilzſporen durch den Wind von be- nachbarten Feldern und ſchädigt außerdem, je frühzeitiger dieſelbe vorgenommen wird, den Knollenertrag, wenn nicht etwa noch Zeit genug zur Neubildung von Blättern vorhanden iſt. Nach Hellriegel fand, im Vergleiche zur Ernte belaubter Pflanzen, ein Minderertrag bei 10 Wochen nach der Ausſaat eintretender Entlaubung von 74 % „ 14½ „ „ „ „ „ „ „ 53 % „ 17 „ „ „ „ „ „ „ 29 % „ 18 „ „ „ „ „ „ „ 19½ % ſtatt. Erwähnenswerth iſt noch die Kräuſelkrankheit, welche meiſt Kartoffelſorten mit zarter Schale und Belaubung und oft nur einzelne Triebe derſelben befällt. Die- ſelbe äußert ſich in einer eigenthümlichen Verkrümmung des Laubes, welche durch den Pilz Rhizoctonia tabifica Hallier 2) hervorgerufen wird. Die befallenen Pflanzen entwickeln keine oder nur unvollkommene Knollen. Die Krankheit wird verringert, wenn man nur mittelgroße, unzerſchnittene Kartoffeln auslegt und alle kleinen, am Anſatzpunkte mißfarbigen Brutkartoffeln ausſcheidet. Kraut und Knollen werden von nachſtehenden Schädlingen heimgeſucht: Knollen: Tauſendfuß (Julus guttulatus F.). Alt und Jung unmerklich ſchädlich. Saatſchnellkäfer (Agriotes segetis Gyll.), Fig. 39, S. 47. Larve unmerklich ſchädlich. Engerling (Melolontha vulgaris F.). Larve ſehr ſchädlich. Trauermücke (Sciara vitripennis Klug.). Made nicht ſchädlich. Düngerfliege (Borborus limosus Meig.). Made nicht ſchädlich. Kohlſchnacke, Wieſenſchnacke (Tipula oleracea L.). Made ſchädlich. Kraut: Rothe, nackte Schnecke (Limax rufus L.). Alt und Jung unmerklich ſchädlich. Graue Ackerſchnecke (Limax agrestis L.), Fig. 91. Alt und Jung unmerklich ſchädlich. [Abbildung Fig. 91. Ackerſchnecke nebſt Schale (a — c). (Limax agrestis L.) nach Giebel.] Reizkäfer (Mylabris Fuesslini Pz.). Käfer ſchädlich. 1) Berichte ꝛc. Halle 1872, S. 81. 2) E. Hallier. Ein gefährlicher Feind der Kartoffel. Oeſt. landw. Wochenbl. 1875, S. 387.

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Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 2. Berlin, 1876, S. 146. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft02_1876/160>, abgerufen am 29.09.2020.