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Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 2. Berlin, 1876.

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Die Knollen- und Wurzelfrüchte.
zur Sicherung ihrer Lage eindrückt. Damit die Kartoffeln in gerader Reihe stehen,
hat man darauf zu achten, daß die Pflugfurchen möglichst gerade gezogen werden.

Ebenso häufig ist der Anbau mit dem Häufelpflug. Es werden dabei die
Knollen in die Furchen der mit dem Häufelpflug gebildeten Kämme gelegt und durch
Verziehen der Kämme mit der Schleife etwa 10 Centim. hoch mit Erde bedeckt.
Mehr Arbeit verursacht das Bedecken der Knollen durch Spalten der Kämme, welche
nachträglich abgewalzt werden, um die Knollen nicht zu tief mit Erde zu bedecken.
Bei feuchtem Boden legt man die Knollen auf die Oberfläche des markirten Landes
und bedeckt sie mit dem Häufelpflug. Seltener werden die Kartoffeln mit der Hand
auf das kreuz und quer markirte Land gelegt; bei Beetbau ist das Legen in Stufen
nach dem Augenmaß gewöhnlicher.

Nicht ohne Bedeutung ist die Tiefe des Auslegens der Knollen, wenn auch da-
durch der Knollenansatz, wie man gewöhnlich glaubt, nicht im Mindesten beeinflußt
wird. Nobbe 1) hat nachgewiesen, daß die Kartoffelpflanze nicht mehr oder weniger
Knospen am unterirdischen Stammtheile erzeugt, ob sie aus 1 Centim. oder 1 Meter
Bodentiefe emporstrebt; nur die Länge der Internodien wird beeinflußt und kann
um das Hundertfache schwanken. Durch flaches, nicht unter 10 Centim. gehendes
Auslegen wird im Allgemeinen frühzeitig eine sehr kräftige Bestaudung erzielt. Bei
der vom Grafen Pinto vorgeschlagenen Culturmethode oder bei der "englischen
Methode" bleiben daher die Knollen so lange unbedeckt liegen, bis sie ausgetrieben
haben und werden erst dann nach etwa 3--4 Wochen mit Erde bedeckt. Bei bin-
digem, feuchtem Boden ist ein tieferes Auslegen als 10 Centim. nicht zu empfehlen,
indem tiefer gelegte Knollen langsamer, ungleicher und schwächer austreiben und einen
geringen Ernteertrag geben. Auf lockerem, leichtem Boden wird dagegen der Ernte-
ertrag durch eine Tieflage bis selbst zu 16 Centim. nicht wesentlich beeinträchtigt.
Unter solchen Verhältnissen finden tiefer gelegte Knollen um so leichter über
sich genügenden Bodenraum zur normalen Entfaltung ihrer Stolonen, so zwar
daß selbst das Behäufeln, welches das Austrocknen des Bodens befördert, in Weg-
fall kommen kann.

Das Saatquantum richtet sich nach dem Wachsraume, welcher einer Kartoffel-
pflanze gegeben wird und nach der Größe der verwendeten Knollen. Dasselbe ver-
mindert sich in dem Maße, als der Wachsraum größer und die Knollen kleiner
genommen werden. Nach J. Kühn hat man nicht möglichste Samenersparniß,
sondern Verwendung des für rationelle Cultur noch zulässigen größeren Saatquantums
als die wirthschaftlich zweckentsprechendste Maßnahme anzusehen. Beträgt das durch-
schnittliche Gewicht einer Saatknolle 35 Grm. und der Wachsraum 0.25 #Meter,
so sind per Hektar 1400 Kilogr. oder bei einem Gewichte des Hektoliters von
70 Kilogr. 20 Hektoliter Saatknollen erforderlich. Diese Menge vermindert und
erhöht sich je nach den Verhältnissen auf 13 -- 32 Hektoliter. Die erforderlichen
Mengen an entsprechend schweren Saatkartoffeln wird man schon beim Einernten

1) F. Nobbe. Amtsblatt f. d. landw. Vereine des Kgr. Sachsen. 1871. Seite 17.

Die Knollen- und Wurzelfrüchte.
zur Sicherung ihrer Lage eindrückt. Damit die Kartoffeln in gerader Reihe ſtehen,
hat man darauf zu achten, daß die Pflugfurchen möglichſt gerade gezogen werden.

Ebenſo häufig iſt der Anbau mit dem Häufelpflug. Es werden dabei die
Knollen in die Furchen der mit dem Häufelpflug gebildeten Kämme gelegt und durch
Verziehen der Kämme mit der Schleife etwa 10 Centim. hoch mit Erde bedeckt.
Mehr Arbeit verurſacht das Bedecken der Knollen durch Spalten der Kämme, welche
nachträglich abgewalzt werden, um die Knollen nicht zu tief mit Erde zu bedecken.
Bei feuchtem Boden legt man die Knollen auf die Oberfläche des markirten Landes
und bedeckt ſie mit dem Häufelpflug. Seltener werden die Kartoffeln mit der Hand
auf das kreuz und quer markirte Land gelegt; bei Beetbau iſt das Legen in Stufen
nach dem Augenmaß gewöhnlicher.

Nicht ohne Bedeutung iſt die Tiefe des Auslegens der Knollen, wenn auch da-
durch der Knollenanſatz, wie man gewöhnlich glaubt, nicht im Mindeſten beeinflußt
wird. Nobbe 1) hat nachgewieſen, daß die Kartoffelpflanze nicht mehr oder weniger
Knospen am unterirdiſchen Stammtheile erzeugt, ob ſie aus 1 Centim. oder 1 Meter
Bodentiefe emporſtrebt; nur die Länge der Internodien wird beeinflußt und kann
um das Hundertfache ſchwanken. Durch flaches, nicht unter 10 Centim. gehendes
Auslegen wird im Allgemeinen frühzeitig eine ſehr kräftige Beſtaudung erzielt. Bei
der vom Grafen Pinto vorgeſchlagenen Culturmethode oder bei der „engliſchen
Methode“ bleiben daher die Knollen ſo lange unbedeckt liegen, bis ſie ausgetrieben
haben und werden erſt dann nach etwa 3—4 Wochen mit Erde bedeckt. Bei bin-
digem, feuchtem Boden iſt ein tieferes Auslegen als 10 Centim. nicht zu empfehlen,
indem tiefer gelegte Knollen langſamer, ungleicher und ſchwächer austreiben und einen
geringen Ernteertrag geben. Auf lockerem, leichtem Boden wird dagegen der Ernte-
ertrag durch eine Tieflage bis ſelbſt zu 16 Centim. nicht weſentlich beeinträchtigt.
Unter ſolchen Verhältniſſen finden tiefer gelegte Knollen um ſo leichter über
ſich genügenden Bodenraum zur normalen Entfaltung ihrer Stolonen, ſo zwar
daß ſelbſt das Behäufeln, welches das Austrocknen des Bodens befördert, in Weg-
fall kommen kann.

Das Saatquantum richtet ſich nach dem Wachsraume, welcher einer Kartoffel-
pflanze gegeben wird und nach der Größe der verwendeten Knollen. Daſſelbe ver-
mindert ſich in dem Maße, als der Wachsraum größer und die Knollen kleiner
genommen werden. Nach J. Kühn hat man nicht möglichſte Samenerſparniß,
ſondern Verwendung des für rationelle Cultur noch zuläſſigen größeren Saatquantums
als die wirthſchaftlich zweckentſprechendſte Maßnahme anzuſehen. Beträgt das durch-
ſchnittliche Gewicht einer Saatknolle 35 Grm. und der Wachsraum 0.25 □Meter,
ſo ſind per Hektar 1400 Kilogr. oder bei einem Gewichte des Hektoliters von
70 Kilogr. 20 Hektoliter Saatknollen erforderlich. Dieſe Menge vermindert und
erhöht ſich je nach den Verhältniſſen auf 13 — 32 Hektoliter. Die erforderlichen
Mengen an entſprechend ſchweren Saatkartoffeln wird man ſchon beim Einernten

1) F. Nobbe. Amtsblatt f. d. landw. Vereine des Kgr. Sachſen. 1871. Seite 17.
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[143/0157] Die Knollen- und Wurzelfrüchte. zur Sicherung ihrer Lage eindrückt. Damit die Kartoffeln in gerader Reihe ſtehen, hat man darauf zu achten, daß die Pflugfurchen möglichſt gerade gezogen werden. Ebenſo häufig iſt der Anbau mit dem Häufelpflug. Es werden dabei die Knollen in die Furchen der mit dem Häufelpflug gebildeten Kämme gelegt und durch Verziehen der Kämme mit der Schleife etwa 10 Centim. hoch mit Erde bedeckt. Mehr Arbeit verurſacht das Bedecken der Knollen durch Spalten der Kämme, welche nachträglich abgewalzt werden, um die Knollen nicht zu tief mit Erde zu bedecken. Bei feuchtem Boden legt man die Knollen auf die Oberfläche des markirten Landes und bedeckt ſie mit dem Häufelpflug. Seltener werden die Kartoffeln mit der Hand auf das kreuz und quer markirte Land gelegt; bei Beetbau iſt das Legen in Stufen nach dem Augenmaß gewöhnlicher. Nicht ohne Bedeutung iſt die Tiefe des Auslegens der Knollen, wenn auch da- durch der Knollenanſatz, wie man gewöhnlich glaubt, nicht im Mindeſten beeinflußt wird. Nobbe 1) hat nachgewieſen, daß die Kartoffelpflanze nicht mehr oder weniger Knospen am unterirdiſchen Stammtheile erzeugt, ob ſie aus 1 Centim. oder 1 Meter Bodentiefe emporſtrebt; nur die Länge der Internodien wird beeinflußt und kann um das Hundertfache ſchwanken. Durch flaches, nicht unter 10 Centim. gehendes Auslegen wird im Allgemeinen frühzeitig eine ſehr kräftige Beſtaudung erzielt. Bei der vom Grafen Pinto vorgeſchlagenen Culturmethode oder bei der „engliſchen Methode“ bleiben daher die Knollen ſo lange unbedeckt liegen, bis ſie ausgetrieben haben und werden erſt dann nach etwa 3—4 Wochen mit Erde bedeckt. Bei bin- digem, feuchtem Boden iſt ein tieferes Auslegen als 10 Centim. nicht zu empfehlen, indem tiefer gelegte Knollen langſamer, ungleicher und ſchwächer austreiben und einen geringen Ernteertrag geben. Auf lockerem, leichtem Boden wird dagegen der Ernte- ertrag durch eine Tieflage bis ſelbſt zu 16 Centim. nicht weſentlich beeinträchtigt. Unter ſolchen Verhältniſſen finden tiefer gelegte Knollen um ſo leichter über ſich genügenden Bodenraum zur normalen Entfaltung ihrer Stolonen, ſo zwar daß ſelbſt das Behäufeln, welches das Austrocknen des Bodens befördert, in Weg- fall kommen kann. Das Saatquantum richtet ſich nach dem Wachsraume, welcher einer Kartoffel- pflanze gegeben wird und nach der Größe der verwendeten Knollen. Daſſelbe ver- mindert ſich in dem Maße, als der Wachsraum größer und die Knollen kleiner genommen werden. Nach J. Kühn hat man nicht möglichſte Samenerſparniß, ſondern Verwendung des für rationelle Cultur noch zuläſſigen größeren Saatquantums als die wirthſchaftlich zweckentſprechendſte Maßnahme anzuſehen. Beträgt das durch- ſchnittliche Gewicht einer Saatknolle 35 Grm. und der Wachsraum 0.25 □Meter, ſo ſind per Hektar 1400 Kilogr. oder bei einem Gewichte des Hektoliters von 70 Kilogr. 20 Hektoliter Saatknollen erforderlich. Dieſe Menge vermindert und erhöht ſich je nach den Verhältniſſen auf 13 — 32 Hektoliter. Die erforderlichen Mengen an entſprechend ſchweren Saatkartoffeln wird man ſchon beim Einernten 1) F. Nobbe. Amtsblatt f. d. landw. Vereine des Kgr. Sachſen. 1871. Seite 17.

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Zitationshilfe: Krafft, Guido: Lehrbuch der Landwirthschaft auf wissenschaftlicher und praktischer Grundlage. Bd. 2. Berlin, 1876, S. 143. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/krafft_landwirthschaft02_1876/157>, abgerufen am 28.09.2020.