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Kautsky, Karl; Schönlank, Bruno: Grundsätze und Forderungen der Sozialdemokratie. 4. Aufl. Berlin, 1907.

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und zweihundert Jahren! Dadurch wird der Staat auch der größte Konsument
im Lande, was ebenfalls seine wirtschaftliche Bedeutung ungemein steigert.

Aber nicht bloß als Konsument, auch als Produzent tritt der Staat immer
mehr in erste Reihe, sowohl als Produzent für den eigenen Gebrauch, wie auch
zum Verkauf.

Den größten Teil seiner Macht zog der Jnhaber der Staatsgewalt früher
aus seinem, beziehungsweise dem staatlichen Grundbesitz. Reste desselben haben
sich noch erhalten in den staatlichen Domänen und Bergwerken. Die
Entwickelung des Militarismus fügt dazu Arsenale und Schiffswerf-
ten
, die Entwickelung des Verkehrswesens Posten, Eisenbahnen,
Telegraphen
, endlich die Zunahme seiner Geldnot Monopole aller Art.

Aus dieser offenkundigen raschen Zunahme der Staatsbetriebe und Staats-
unternehmungen einerseits, und der wachsenden Beeinflussung der wirtschaft-
lichen Vorgänge durch den Staat andererseits, haben verschiedene Wirtschafts-
politiker geschlossen, es werde dies nach und nach so weit führen, daß der Staat
die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit auffange und sämtliche Produktionsmittel
in seiner Hand vereinige: auf diese Weise werde die Ursache der heutigen wirt-
schaftlichen Not - das Privateigentum an den Produktionsmitteln - von selbst
überwunden. Man brauche, also nichts zu tun, als die Macht des Staates bei
jeder Gelegenheit möglichst zu stärken, um die Lösung der "sozialen Frage"
herbeizuführen.

Das ist die Ansicht der kühnsten und weitestgehenden unter den sogenannten
Staatssozialisten.

Denselben ist folgendes zu erwidern: Der Staat schwebt nicht in der Luft
über den Klassen und Parteien, er stützt sich auf eine oder mehrere dieser Klassen
und Parteien und ist dafür der Vertreter ihrer Gesamtinteressen gegenüber
Allen, die sie verletzen.

Solange die besitzenden Klassen die herrschenden sind, wird der Staat nie
seine Monopole, und sonstigen Betriebe sowie seine Beeinflussung der wirtschaft-
lichen Verhältnisse so weit ausdehnen, daß er dadurch das Privateigentum an den
Produktionsmitteln - die Grundlage der Macht der besitzenden Klassen - ge-
fährdete.

Die Entwickelung der Monopole ist aber auch bei den bestehenden Verhält-
nissen keineswegs so vorteilhaft für die unteren Klassen, namentlich die Lohn-
arbeiter, wie die Staatssozialisten meinen.

Je größer die Konkurrenz unter den einzelnen kapitalistischen Unterneh-
mungen, desto größer - unter sonst gleichen Umständen - die Unabhängigkeit
und Widerstandskraft der Lohnarbeiter, die sie beschäftigen, und desto
günstiger die Lage des Publikums, der Konsumenten, die zur Befriedigung ihrer
Bedürfnisse auf diese Unternehmungen angewiesen sind. Jndem die ökonomische
Entwickelung die Konkurrenz unter den einzelnen Unternehmungen aufzuheben
und an Stelle der Konkurrenz das Monopol zu setzen strebt, wirkt sie dahin, die
Lohnarbeiter einerseits, die Konsumenten andererseits völlig der Willkür der
Monopolisten preis zu geben und die unerträglichsten, empörendsten Zustände für
sie zu schaffen. Welche Uebelstände immer die freie Konkurrenz im Gefolge haben
mag, die Konkurrenz aufheben und die Warenproduktion fortbestehen lassen,
heißt, die schlimmsten Uebelstände der heutigen Produktionsweise auf die Spitze
treiben.

Der Druck, den die staatlichen Monopole ausüben können, ist aber noch
größer als der der privaten, weil sie neben ihrer wirtschaftlichen Macht auch noch
die übermächtige Staatsgewalt zu ihrer Verfügung haben.

Allerdings haben die Staatsbetriebe, weil der Konkurrenz entzogen, auch
die Macht, ihren Arbeitern oder dem großen Publikum außergewöhnliche Be-

und zweihundert Jahren! Dadurch wird der Staat auch der größte Konsument
im Lande, was ebenfalls seine wirtschaftliche Bedeutung ungemein steigert.

Aber nicht bloß als Konsument, auch als Produzent tritt der Staat immer
mehr in erste Reihe, sowohl als Produzent für den eigenen Gebrauch, wie auch
zum Verkauf.

Den größten Teil seiner Macht zog der Jnhaber der Staatsgewalt früher
aus seinem, beziehungsweise dem staatlichen Grundbesitz. Reste desselben haben
sich noch erhalten in den staatlichen Domänen und Bergwerken. Die
Entwickelung des Militarismus fügt dazu Arsenale und Schiffswerf-
ten
, die Entwickelung des Verkehrswesens Posten, Eisenbahnen,
Telegraphen
, endlich die Zunahme seiner Geldnot Monopole aller Art.

Aus dieser offenkundigen raschen Zunahme der Staatsbetriebe und Staats-
unternehmungen einerseits, und der wachsenden Beeinflussung der wirtschaft-
lichen Vorgänge durch den Staat andererseits, haben verschiedene Wirtschafts-
politiker geschlossen, es werde dies nach und nach so weit führen, daß der Staat
die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit auffange und sämtliche Produktionsmittel
in seiner Hand vereinige: auf diese Weise werde die Ursache der heutigen wirt-
schaftlichen Not – das Privateigentum an den Produktionsmitteln – von selbst
überwunden. Man brauche, also nichts zu tun, als die Macht des Staates bei
jeder Gelegenheit möglichst zu stärken, um die Lösung der „sozialen Frage“
herbeizuführen.

Das ist die Ansicht der kühnsten und weitestgehenden unter den sogenannten
Staatssozialisten.

Denselben ist folgendes zu erwidern: Der Staat schwebt nicht in der Luft
über den Klassen und Parteien, er stützt sich auf eine oder mehrere dieser Klassen
und Parteien und ist dafür der Vertreter ihrer Gesamtinteressen gegenüber
Allen, die sie verletzen.

Solange die besitzenden Klassen die herrschenden sind, wird der Staat nie
seine Monopole, und sonstigen Betriebe sowie seine Beeinflussung der wirtschaft-
lichen Verhältnisse so weit ausdehnen, daß er dadurch das Privateigentum an den
Produktionsmitteln – die Grundlage der Macht der besitzenden Klassen – ge-
fährdete.

Die Entwickelung der Monopole ist aber auch bei den bestehenden Verhält-
nissen keineswegs so vorteilhaft für die unteren Klassen, namentlich die Lohn-
arbeiter, wie die Staatssozialisten meinen.

Je größer die Konkurrenz unter den einzelnen kapitalistischen Unterneh-
mungen, desto größer – unter sonst gleichen Umständen – die Unabhängigkeit
und Widerstandskraft der Lohnarbeiter, die sie beschäftigen, und desto
günstiger die Lage des Publikums, der Konsumenten, die zur Befriedigung ihrer
Bedürfnisse auf diese Unternehmungen angewiesen sind. Jndem die ökonomische
Entwickelung die Konkurrenz unter den einzelnen Unternehmungen aufzuheben
und an Stelle der Konkurrenz das Monopol zu setzen strebt, wirkt sie dahin, die
Lohnarbeiter einerseits, die Konsumenten andererseits völlig der Willkür der
Monopolisten preis zu geben und die unerträglichsten, empörendsten Zustände für
sie zu schaffen. Welche Uebelstände immer die freie Konkurrenz im Gefolge haben
mag, die Konkurrenz aufheben und die Warenproduktion fortbestehen lassen,
heißt, die schlimmsten Uebelstände der heutigen Produktionsweise auf die Spitze
treiben.

Der Druck, den die staatlichen Monopole ausüben können, ist aber noch
größer als der der privaten, weil sie neben ihrer wirtschaftlichen Macht auch noch
die übermächtige Staatsgewalt zu ihrer Verfügung haben.

Allerdings haben die Staatsbetriebe, weil der Konkurrenz entzogen, auch
die Macht, ihren Arbeitern oder dem großen Publikum außergewöhnliche Be-

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Texte der ersten Frauenbewegung, betreut von Anna Pfundt und Thomas Gloning, JLU Gießen: Bereitstellung der Texttranskription. (2018-12-08T17:50:02Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Anna Pfundt: Bearbeitung der digitalen Edition. (2018-12-08T17:50:02Z)

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Zitationshilfe: Kautsky, Karl; Schönlank, Bruno: Grundsätze und Forderungen der Sozialdemokratie. 4. Aufl. Berlin, 1907, S. 17. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/kautsky_grundsaetze_1907/19>, abgerufen am 30.09.2020.