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Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 6. Berlin, 1952.

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die mir unzugänglich waren, für mich nachgeschlagen haben, und mit
der die Herren Dr. W. Müller und H. Lauterbach von der Stadt-
bibliothek Bayreuth und Herr Oberstudienrat Dr. Otto Veh vom
dortigen Gymnasium mir über lokale Verhältnisse Auskunft gaben,
möchte ich doch hier schon den wärmsten Dank aussprechen. Herrn
Dr. F. U. Apelt in Zittau, der mir den ungemein reichhaltigen Nach-
laß Emanuel Osmunds sowie seine übrigen Autographenschätze
jederzeit aufs entgegenkommendste zugänglich machte, trifft mein
Dank leider nicht mehr unter den Lebenden; doch verwaltet seine
Witwe das Erbe mit gleicher Treue.


Eduard Berend

die mir unzugänglich waren, für mich nachgeſchlagen haben, und mit
der die Herren Dr. W. Müller und H. Lauterbach von der Stadt-
bibliothek Bayreuth und Herr Oberſtudienrat Dr. Otto Veh vom
dortigen Gymnaſium mir über lokale Verhältniſſe Auskunft gaben,
möchte ich doch hier ſchon den wärmſten Dank ausſprechen. Herrn
Dr. F. U. Apelt in Zittau, der mir den ungemein reichhaltigen Nach-
laß Emanuel Osmunds ſowie ſeine übrigen Autographenſchätze
jederzeit aufs entgegenkommendſte zugänglich machte, trifft mein
Dank leider nicht mehr unter den Lebenden; doch verwaltet ſeine
Witwe das Erbe mit gleicher Treue.


Eduard Berend
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[X/0009] die mir unzugänglich waren, für mich nachgeſchlagen haben, und mit der die Herren Dr. W. Müller und H. Lauterbach von der Stadt- bibliothek Bayreuth und Herr Oberſtudienrat Dr. Otto Veh vom dortigen Gymnaſium mir über lokale Verhältniſſe Auskunft gaben, möchte ich doch hier ſchon den wärmſten Dank ausſprechen. Herrn Dr. F. U. Apelt in Zittau, der mir den ungemein reichhaltigen Nach- laß Emanuel Osmunds ſowie ſeine übrigen Autographenſchätze jederzeit aufs entgegenkommendſte zugänglich machte, trifft mein Dank leider nicht mehr unter den Lebenden; doch verwaltet ſeine Witwe das Erbe mit gleicher Treue. Genf, im Juni 1951 Eduard Berend

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Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde im Rahmen des Moduls DTA-Erweiterungen (DTAE) digitalisiert. Weitere Informationen …

Historisch-kritische Ausgabe der Werke und Briefe von Jean Paul. Berlin-Brandenburgische Akademie zu Berlin: Bereitstellung der Texttranskription. (2016-11-22T15:17:09Z) Bitte beachten Sie, dass die aktuelle Transkription (und Textauszeichnung) mittlerweile nicht mehr dem Stand zum Zeitpunkt der Übernahme des Werkes in das DTA entsprechen muss.
Markus Bernauer, Matthias Boenig: Bearbeitung der digitalen Edition. (2016-11-22T15:17:09Z)

Weitere Informationen:

Die digitale Edition der Briefe Jean Pauls im Deutschen Textarchiv basiert auf der von Eduard Berend herausgegebenen III. Abteilung der Historisch-kritischen Ausgabe mit den Briefen Jean Pauls. Die Bände werden im Faksimile und in getreuer Umschrift ohne Korrekturen vollständig zugänglich gemacht. Nicht aufgenommen, da in der hier gewählten Präsentation kaum nutzbar, sind Berends umfangreiche Register über die III. Abteilung in Band III/9, die in das elektronische Gesamtregister über die Briefe von und an Jean Paul eingegangen sind. Das bedeutet: Aufbewahrungsorte von Handschriften sowie veraltete Literaturverweise blieben ebenso bestehen wie die Nummern der von Jean Paul beantworteten Briefe oder der an ihn gerichteten Antworten, Nummern, die sich auf die Regesten in den digitalisierten Bänden beziehen und nicht auf die neue IV. Abteilung mit den Briefen an Jean Paul (s. dort die Konkordanzen).

Eine andere, briefzentrierte digitale Edition der Briefe Jean Pauls ist derzeit als Gemeinschaftsprojekt der Jean-Paul-Edition und der Initiative TELOTA in Vorbereitung. Die Metadaten dieser Ausgabe sowie veraltete Verweise in den Erläuterungen werden dort so weit als möglich aktualisiert. Die Digitalisierung wurde durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.




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Zitationshilfe: Jean Paul: Dritte Abteilung Briefe. In: Jean Pauls Sämtliche Werke. Historisch-kritische Ausgabe. Abt. 3, Bd. 6. Berlin, 1952, S. X. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/jeanpaul_briefe06_1962/9>, abgerufen am 19.08.2019.