Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 1. Leipzig, 1779.

Bild:
<< vorherige Seite

der Landschaft und ihren Wirkungen.
wo ihn die ganze Natur zur Bewunderung auffordert? Es schien, als blieben nach
dem Grade, nach welchem wir über die Wohnungen der Menschen erhoben waren,
alle niedere und gemeine Empfindungen zurück; als legte die Seele, da sie sich den
ätherischen Gegenden näherte, ihre irdischen Neigungen und Leidenschaften ab, und
nähme schon etwas von ihrer unveränderlichen Reinigkeit an. Hier, wo man unter
einem heitern Himmel steht, und mit gleicher Heiterkeit das Ungewitter und den
Sturm unter seinen Füßen entstehen, den Blitz von Wolke zu Wolke fahren, und
ihn nebst dem um den Berg herumrollenden Donner den armen Sterblichen unter sich
den Untergang drohen sieht: hier betrachtet der Geist die kleinen Stürme und Unge-
witter der menschlichen Leidenschaften als Dinge, die seine Aufmerksamkeit nicht ver-
dienen. Gewiß schon diese Lage allein ist hinlänglich, Philosophie einzuflößen; und
Empedokles hatte guten Grund sie zur Wohnung zu wählen." So weit Bry-
done.
Ich erinnere mich hiebey eines schimmernden Paradoxon des berühmten
Rousseau. *) "Die Lust an entfernten Aussichten," behauptet er, "entstehe aus
der Neigung der meisten Menschen, sich nur den Ort wohlgefallen zu lassen, wo sie
nicht sind." Allein diese Lust hat doch noch wohl, glaube ich, eine bessere Quelle;
sie scheint aus der ursprünglichen Bestimmung unserer Seele zur Erweiterung zu ent-
springen; ausgebreitete Prospecte schaffen allezeit der Einbildungskraft die angenehm-
ste Beschäftigung; und alles, was ihr freyen Lauf giebt, erweckt Vorstellungen und
nährt den Geist.

Mannigfaltigkeit der Gegenstände giebt der Aussicht einen eigenen Reiz.
Young **) schildert uns eine der trefflichsten Aussichten von diesem Charakter, die
Aussicht von dem berühmten Winandersee, dem größten von allen inländischen
Seen in England. "Er hat artige Krümmungen, so daß es scheint, er bestünde
aus verschiedenen Stücken, zumal da hin und wieder darin auch Inseln liegen. Das
Ufer ist abwechselnd: bald sieht man Felsen und Wald, bald eingezäunte Felder und
Dörfer, auch einen Marktflecken. Es wird von einem Orte zum andern Handel ge-
trieben, daher es nichts seltenes ist, eine segelnde Barke zu sehen. Den herrlichsten
Prospect, in welchem man alle schöne Stellen an diesem See überschaut, genießt
man von einem Hügel an der östlichen Seite. Man blickt zuerst auf ein nach ver-
schiedenen Krümmungen ausgestrecktes Thal, ohngefähr zwölf (engl.) Meilen lang,
das durchaus eingezäunt ist, und sich auf verschiedene Weise hebt. Hier dient es
Bergen zum Fuße, dort hat es eine Felsenwand, an jenem Ort stößt es an einen fin-
stern Wald, an einem andern streckt es sich in weiten Ausgängen fort, die alles,

was
*) Nouvelle Heloise, Partie IV. Lettre XI.
**) Reise durch die nördlichen Provinzen von England, 2ter Theil, 17ter Brief.
C c 3

der Landſchaft und ihren Wirkungen.
wo ihn die ganze Natur zur Bewunderung auffordert? Es ſchien, als blieben nach
dem Grade, nach welchem wir uͤber die Wohnungen der Menſchen erhoben waren,
alle niedere und gemeine Empfindungen zuruͤck; als legte die Seele, da ſie ſich den
aͤtheriſchen Gegenden naͤherte, ihre irdiſchen Neigungen und Leidenſchaften ab, und
naͤhme ſchon etwas von ihrer unveraͤnderlichen Reinigkeit an. Hier, wo man unter
einem heitern Himmel ſteht, und mit gleicher Heiterkeit das Ungewitter und den
Sturm unter ſeinen Fuͤßen entſtehen, den Blitz von Wolke zu Wolke fahren, und
ihn nebſt dem um den Berg herumrollenden Donner den armen Sterblichen unter ſich
den Untergang drohen ſieht: hier betrachtet der Geiſt die kleinen Stuͤrme und Unge-
witter der menſchlichen Leidenſchaften als Dinge, die ſeine Aufmerkſamkeit nicht ver-
dienen. Gewiß ſchon dieſe Lage allein iſt hinlaͤnglich, Philoſophie einzufloͤßen; und
Empedokles hatte guten Grund ſie zur Wohnung zu waͤhlen.“ So weit Bry-
done.
Ich erinnere mich hiebey eines ſchimmernden Paradoxon des beruͤhmten
Rouſſeau. *) „Die Luſt an entfernten Ausſichten,“ behauptet er, „entſtehe aus
der Neigung der meiſten Menſchen, ſich nur den Ort wohlgefallen zu laſſen, wo ſie
nicht ſind.“ Allein dieſe Luſt hat doch noch wohl, glaube ich, eine beſſere Quelle;
ſie ſcheint aus der urſpruͤnglichen Beſtimmung unſerer Seele zur Erweiterung zu ent-
ſpringen; ausgebreitete Proſpecte ſchaffen allezeit der Einbildungskraft die angenehm-
ſte Beſchaͤftigung; und alles, was ihr freyen Lauf giebt, erweckt Vorſtellungen und
naͤhrt den Geiſt.

Mannigfaltigkeit der Gegenſtaͤnde giebt der Ausſicht einen eigenen Reiz.
Young **) ſchildert uns eine der trefflichſten Ausſichten von dieſem Charakter, die
Ausſicht von dem beruͤhmten Winanderſee, dem groͤßten von allen inlaͤndiſchen
Seen in England. „Er hat artige Kruͤmmungen, ſo daß es ſcheint, er beſtuͤnde
aus verſchiedenen Stuͤcken, zumal da hin und wieder darin auch Inſeln liegen. Das
Ufer iſt abwechſelnd: bald ſieht man Felſen und Wald, bald eingezaͤunte Felder und
Doͤrfer, auch einen Marktflecken. Es wird von einem Orte zum andern Handel ge-
trieben, daher es nichts ſeltenes iſt, eine ſegelnde Barke zu ſehen. Den herrlichſten
Proſpect, in welchem man alle ſchoͤne Stellen an dieſem See uͤberſchaut, genießt
man von einem Huͤgel an der oͤſtlichen Seite. Man blickt zuerſt auf ein nach ver-
ſchiedenen Kruͤmmungen ausgeſtrecktes Thal, ohngefaͤhr zwoͤlf (engl.) Meilen lang,
das durchaus eingezaͤunt iſt, und ſich auf verſchiedene Weiſe hebt. Hier dient es
Bergen zum Fuße, dort hat es eine Felſenwand, an jenem Ort ſtoͤßt es an einen fin-
ſtern Wald, an einem andern ſtreckt es ſich in weiten Ausgaͤngen fort, die alles,

was
*) Nouvelle Heloiſe, Partie IV. Lettre XI.
**) Reiſe durch die noͤrdlichen Provinzen von England, 2ter Theil, 17ter Brief.
C c 3
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="2">
        <div n="3">
          <div n="4">
            <p><pb facs="#f0219" n="205"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#b">der Land&#x017F;chaft und ihren Wirkungen.</hi></fw><lb/>
wo ihn die ganze Natur zur Bewunderung auffordert? Es &#x017F;chien, als blieben nach<lb/>
dem Grade, nach welchem wir u&#x0364;ber die Wohnungen der Men&#x017F;chen erhoben waren,<lb/>
alle niedere und gemeine Empfindungen zuru&#x0364;ck; als legte die Seele, da &#x017F;ie &#x017F;ich den<lb/>
a&#x0364;theri&#x017F;chen Gegenden na&#x0364;herte, ihre irdi&#x017F;chen Neigungen und Leiden&#x017F;chaften ab, und<lb/>
na&#x0364;hme &#x017F;chon etwas von ihrer unvera&#x0364;nderlichen Reinigkeit an. Hier, wo man unter<lb/>
einem heitern Himmel &#x017F;teht, und mit gleicher Heiterkeit das Ungewitter und den<lb/>
Sturm unter &#x017F;einen Fu&#x0364;ßen ent&#x017F;tehen, den Blitz von Wolke zu Wolke fahren, und<lb/>
ihn neb&#x017F;t dem um den Berg herumrollenden Donner den armen Sterblichen unter &#x017F;ich<lb/>
den Untergang drohen &#x017F;ieht: hier betrachtet der Gei&#x017F;t die kleinen Stu&#x0364;rme und Unge-<lb/>
witter der men&#x017F;chlichen Leiden&#x017F;chaften als Dinge, die &#x017F;eine Aufmerk&#x017F;amkeit nicht ver-<lb/>
dienen. Gewiß &#x017F;chon die&#x017F;e Lage allein i&#x017F;t hinla&#x0364;nglich, Philo&#x017F;ophie einzuflo&#x0364;ßen; und<lb/><hi rendition="#fr">Empedokles</hi> hatte guten Grund &#x017F;ie zur Wohnung zu wa&#x0364;hlen.&#x201C; So weit <hi rendition="#fr">Bry-<lb/>
done.</hi> Ich erinnere mich hiebey eines &#x017F;chimmernden Paradoxon des beru&#x0364;hmten<lb/><hi rendition="#fr">Rou&#x017F;&#x017F;eau.</hi> <note place="foot" n="*)"><hi rendition="#aq">Nouvelle Heloi&#x017F;e, Partie IV. Lettre XI.</hi></note> &#x201E;Die Lu&#x017F;t an entfernten Aus&#x017F;ichten,&#x201C; behauptet er, &#x201E;ent&#x017F;tehe aus<lb/>
der Neigung der mei&#x017F;ten Men&#x017F;chen, &#x017F;ich nur den Ort wohlgefallen zu la&#x017F;&#x017F;en, wo &#x017F;ie<lb/>
nicht &#x017F;ind.&#x201C; Allein die&#x017F;e Lu&#x017F;t hat doch noch wohl, glaube ich, eine be&#x017F;&#x017F;ere Quelle;<lb/>
&#x017F;ie &#x017F;cheint aus der ur&#x017F;pru&#x0364;nglichen Be&#x017F;timmung un&#x017F;erer Seele zur Erweiterung zu ent-<lb/>
&#x017F;pringen; ausgebreitete Pro&#x017F;pecte &#x017F;chaffen allezeit der Einbildungskraft die angenehm-<lb/>
&#x017F;te Be&#x017F;cha&#x0364;ftigung; und alles, was ihr freyen Lauf giebt, erweckt Vor&#x017F;tellungen und<lb/>
na&#x0364;hrt den Gei&#x017F;t.</p><lb/>
            <p>Mannigfaltigkeit der Gegen&#x017F;ta&#x0364;nde giebt der Aus&#x017F;icht einen eigenen Reiz.<lb/><hi rendition="#fr">Young</hi> <note place="foot" n="**)">Rei&#x017F;e durch die no&#x0364;rdlichen Provinzen von England, 2ter Theil, 17ter Brief.</note> &#x017F;childert uns eine der trefflich&#x017F;ten Aus&#x017F;ichten von die&#x017F;em Charakter, die<lb/>
Aus&#x017F;icht von dem beru&#x0364;hmten <hi rendition="#fr">Winander&#x017F;ee,</hi> dem gro&#x0364;ßten von allen inla&#x0364;ndi&#x017F;chen<lb/>
Seen in <hi rendition="#fr">England.</hi> &#x201E;Er hat artige Kru&#x0364;mmungen, &#x017F;o daß es &#x017F;cheint, er be&#x017F;tu&#x0364;nde<lb/>
aus ver&#x017F;chiedenen Stu&#x0364;cken, zumal da hin und wieder darin auch In&#x017F;eln liegen. Das<lb/>
Ufer i&#x017F;t abwech&#x017F;elnd: bald &#x017F;ieht man Fel&#x017F;en und Wald, bald eingeza&#x0364;unte Felder und<lb/>
Do&#x0364;rfer, auch einen Marktflecken. Es wird von einem Orte zum andern Handel ge-<lb/>
trieben, daher es nichts &#x017F;eltenes i&#x017F;t, eine &#x017F;egelnde Barke zu &#x017F;ehen. Den herrlich&#x017F;ten<lb/>
Pro&#x017F;pect, in welchem man alle &#x017F;cho&#x0364;ne Stellen an die&#x017F;em See u&#x0364;ber&#x017F;chaut, genießt<lb/>
man von einem Hu&#x0364;gel an der o&#x0364;&#x017F;tlichen Seite. Man blickt zuer&#x017F;t auf ein nach ver-<lb/>
&#x017F;chiedenen Kru&#x0364;mmungen ausge&#x017F;trecktes Thal, ohngefa&#x0364;hr zwo&#x0364;lf (engl.) Meilen lang,<lb/>
das durchaus eingeza&#x0364;unt i&#x017F;t, und &#x017F;ich auf ver&#x017F;chiedene Wei&#x017F;e hebt. Hier dient es<lb/>
Bergen zum Fuße, dort hat es eine Fel&#x017F;enwand, an jenem Ort &#x017F;to&#x0364;ßt es an einen fin-<lb/>
&#x017F;tern Wald, an einem andern &#x017F;treckt es &#x017F;ich in weiten Ausga&#x0364;ngen fort, die alles,<lb/>
<fw place="bottom" type="sig">C c 3</fw><fw place="bottom" type="catch">was</fw><lb/></p>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[205/0219] der Landſchaft und ihren Wirkungen. wo ihn die ganze Natur zur Bewunderung auffordert? Es ſchien, als blieben nach dem Grade, nach welchem wir uͤber die Wohnungen der Menſchen erhoben waren, alle niedere und gemeine Empfindungen zuruͤck; als legte die Seele, da ſie ſich den aͤtheriſchen Gegenden naͤherte, ihre irdiſchen Neigungen und Leidenſchaften ab, und naͤhme ſchon etwas von ihrer unveraͤnderlichen Reinigkeit an. Hier, wo man unter einem heitern Himmel ſteht, und mit gleicher Heiterkeit das Ungewitter und den Sturm unter ſeinen Fuͤßen entſtehen, den Blitz von Wolke zu Wolke fahren, und ihn nebſt dem um den Berg herumrollenden Donner den armen Sterblichen unter ſich den Untergang drohen ſieht: hier betrachtet der Geiſt die kleinen Stuͤrme und Unge- witter der menſchlichen Leidenſchaften als Dinge, die ſeine Aufmerkſamkeit nicht ver- dienen. Gewiß ſchon dieſe Lage allein iſt hinlaͤnglich, Philoſophie einzufloͤßen; und Empedokles hatte guten Grund ſie zur Wohnung zu waͤhlen.“ So weit Bry- done. Ich erinnere mich hiebey eines ſchimmernden Paradoxon des beruͤhmten Rouſſeau. *) „Die Luſt an entfernten Ausſichten,“ behauptet er, „entſtehe aus der Neigung der meiſten Menſchen, ſich nur den Ort wohlgefallen zu laſſen, wo ſie nicht ſind.“ Allein dieſe Luſt hat doch noch wohl, glaube ich, eine beſſere Quelle; ſie ſcheint aus der urſpruͤnglichen Beſtimmung unſerer Seele zur Erweiterung zu ent- ſpringen; ausgebreitete Proſpecte ſchaffen allezeit der Einbildungskraft die angenehm- ſte Beſchaͤftigung; und alles, was ihr freyen Lauf giebt, erweckt Vorſtellungen und naͤhrt den Geiſt. Mannigfaltigkeit der Gegenſtaͤnde giebt der Ausſicht einen eigenen Reiz. Young **) ſchildert uns eine der trefflichſten Ausſichten von dieſem Charakter, die Ausſicht von dem beruͤhmten Winanderſee, dem groͤßten von allen inlaͤndiſchen Seen in England. „Er hat artige Kruͤmmungen, ſo daß es ſcheint, er beſtuͤnde aus verſchiedenen Stuͤcken, zumal da hin und wieder darin auch Inſeln liegen. Das Ufer iſt abwechſelnd: bald ſieht man Felſen und Wald, bald eingezaͤunte Felder und Doͤrfer, auch einen Marktflecken. Es wird von einem Orte zum andern Handel ge- trieben, daher es nichts ſeltenes iſt, eine ſegelnde Barke zu ſehen. Den herrlichſten Proſpect, in welchem man alle ſchoͤne Stellen an dieſem See uͤberſchaut, genießt man von einem Huͤgel an der oͤſtlichen Seite. Man blickt zuerſt auf ein nach ver- ſchiedenen Kruͤmmungen ausgeſtrecktes Thal, ohngefaͤhr zwoͤlf (engl.) Meilen lang, das durchaus eingezaͤunt iſt, und ſich auf verſchiedene Weiſe hebt. Hier dient es Bergen zum Fuße, dort hat es eine Felſenwand, an jenem Ort ſtoͤßt es an einen fin- ſtern Wald, an einem andern ſtreckt es ſich in weiten Ausgaͤngen fort, die alles, was *) Nouvelle Heloiſe, Partie IV. Lettre XI. **) Reiſe durch die noͤrdlichen Provinzen von England, 2ter Theil, 17ter Brief. C c 3

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst1_1779
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst1_1779/219
Zitationshilfe: Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 1. Leipzig, 1779, S. 205. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst1_1779/219>, abgerufen am 19.09.2020.