Anmelden (DTAQ) DWDS     dlexDB     CLARIN-D

Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 1. Leipzig, 1779.

Bild:
<< vorherige Seite

Zweyter Abschnitt. Von den verschiedenen Charakteren
des Sees, sehr wenig in Bewegung, warf so vollkommen das Blau des Himmels
zurück, daß sie der Himmel selbst zu seyn schien. Die Bäume, die unterhalb des
Weges an dem Abhange standen, streckten ihr Laub für unsre Augen über den Hori-
zont hervor, und versteckten uns dadurch das Land an jener Seite des Sees und selbst
die Berge; aber zwischen den Stämmen der Bäume durch sahen wir den See, in-
dem wir über ihren Zweigen den Himmel erblickten; und die Farbe des einen und
des andern war so vollkommen gleich, daß es uns schien, ohne daß die Illusion durch
irgend etwas wäre gestört worden, als ob wir im unermeßlichen Raum auf einem
kleinen Trabanten herumschwebten. -- Durch solche unsre Aufmerksamkeit beschäfti-
gende Wege kamen wir, ohne es einmal gewahr zu werden, auf den Gipfel des Ber-
ges. Alsdann vergrößerte sich der Anblick nach allen Seiten. Nach Morgen zu
hatten wir die Seen von Neufchatel, Murten und Biel, in einen gemeinschaftli-
chen Kessel eingeschlossen, davon die Alpen beynahe die Hälfte umgaben. Nach
Westen lagen uns die Thäler, die durch ihre fruchtbare grüne Farbe und durch ihre
starke Bevölkerung immer schön sind. Nach Norden und Süden dehnt sich die
durch grüne Rasen und Felsen angenehm unterbrochene Kette des Jura aus. Mit
einem Worte, hier war im eigentlichen Verstande eine wahre Verschwendung von
prächtigen Aussichten, die rund umher den Horizont bedeckten. -- Wir bewunderten
eine Zeit lang das eine und das andere; aber nach und nach äußerte sich bey Made-
moiselle S. dasjenige, was ich von ihrer Empfindlichkeit erwartet hatte, und was
meine Erwartung übertraf: sie war fast außer sich, und sahe weiter nichts; sie zog
von Zeit zu Zeit ihren Athem mit einer Begierde ein, wie eine durstige Person, die
sich den Durst löscht; alsdann schloß sie beynahe die Augen und war stille. Ich
beobachtete sie, und schwieg ebenfalls; man ist nicht in Versuchung auszudrücken,
was man empfindet, denn man würde keine Worte zu finden wissen. Wie ist mir
so wohl! würde alles sagen, wenn dieser Ausdruck genug verstanden würde. Ma-
demoiselle S. hatte einen andern, der mich rührte, ohne mich in Erstaunen zu setzen.
In dieser sanften Träumerey brachen Thränen durch ihre halbgeschlössenen Augen-
lieder hervor, und ein Lächeln war sogleich auf ihren Lippen, um jene zu rechtfertigen.
"Was ist das?" sagte sie darauf mit Verwunderung. "Gewiß sind diese Thränen
"vor großem Wohlseyn vergossen. Bin ich denn auf einmal in die vorigen Zeiten
"meines Lebens zurückgekehrt? Niemals empfand ich, ohne sichtbare Ursache, irgend
"etwas dem Zustande ähnliches, worin ich itzt bin, außer in den heitersten Tagen
"meiner ersten Jugend." -- Wir waren zu Fuße, und giengen langsam auf einem
ziemlich großen Rasen hin, als wir anfiengen, diese angenehme Art des Daseyns zu
schmecken. Wir näherten uns einigen kleinen Felsen, die an einem unmerklichen

Abhange

Zweyter Abſchnitt. Von den verſchiedenen Charakteren
des Sees, ſehr wenig in Bewegung, warf ſo vollkommen das Blau des Himmels
zuruͤck, daß ſie der Himmel ſelbſt zu ſeyn ſchien. Die Baͤume, die unterhalb des
Weges an dem Abhange ſtanden, ſtreckten ihr Laub fuͤr unſre Augen uͤber den Hori-
zont hervor, und verſteckten uns dadurch das Land an jener Seite des Sees und ſelbſt
die Berge; aber zwiſchen den Staͤmmen der Baͤume durch ſahen wir den See, in-
dem wir uͤber ihren Zweigen den Himmel erblickten; und die Farbe des einen und
des andern war ſo vollkommen gleich, daß es uns ſchien, ohne daß die Illuſion durch
irgend etwas waͤre geſtoͤrt worden, als ob wir im unermeßlichen Raum auf einem
kleinen Trabanten herumſchwebten. — Durch ſolche unſre Aufmerkſamkeit beſchaͤfti-
gende Wege kamen wir, ohne es einmal gewahr zu werden, auf den Gipfel des Ber-
ges. Alsdann vergroͤßerte ſich der Anblick nach allen Seiten. Nach Morgen zu
hatten wir die Seen von Neufchatel, Murten und Biel, in einen gemeinſchaftli-
chen Keſſel eingeſchloſſen, davon die Alpen beynahe die Haͤlfte umgaben. Nach
Weſten lagen uns die Thaͤler, die durch ihre fruchtbare gruͤne Farbe und durch ihre
ſtarke Bevoͤlkerung immer ſchoͤn ſind. Nach Norden und Suͤden dehnt ſich die
durch gruͤne Raſen und Felſen angenehm unterbrochene Kette des Jura aus. Mit
einem Worte, hier war im eigentlichen Verſtande eine wahre Verſchwendung von
praͤchtigen Ausſichten, die rund umher den Horizont bedeckten. — Wir bewunderten
eine Zeit lang das eine und das andere; aber nach und nach aͤußerte ſich bey Made-
moiſelle S. dasjenige, was ich von ihrer Empfindlichkeit erwartet hatte, und was
meine Erwartung uͤbertraf: ſie war faſt außer ſich, und ſahe weiter nichts; ſie zog
von Zeit zu Zeit ihren Athem mit einer Begierde ein, wie eine durſtige Perſon, die
ſich den Durſt loͤſcht; alsdann ſchloß ſie beynahe die Augen und war ſtille. Ich
beobachtete ſie, und ſchwieg ebenfalls; man iſt nicht in Verſuchung auszudruͤcken,
was man empfindet, denn man wuͤrde keine Worte zu finden wiſſen. Wie iſt mir
ſo wohl! wuͤrde alles ſagen, wenn dieſer Ausdruck genug verſtanden wuͤrde. Ma-
demoiſelle S. hatte einen andern, der mich ruͤhrte, ohne mich in Erſtaunen zu ſetzen.
In dieſer ſanften Traͤumerey brachen Thraͤnen durch ihre halbgeſchloͤſſenen Augen-
lieder hervor, und ein Laͤcheln war ſogleich auf ihren Lippen, um jene zu rechtfertigen.
„Was iſt das?“ ſagte ſie darauf mit Verwunderung. „Gewiß ſind dieſe Thraͤnen
„vor großem Wohlſeyn vergoſſen. Bin ich denn auf einmal in die vorigen Zeiten
„meines Lebens zuruͤckgekehrt? Niemals empfand ich, ohne ſichtbare Urſache, irgend
„etwas dem Zuſtande aͤhnliches, worin ich itzt bin, außer in den heiterſten Tagen
„meiner erſten Jugend.“ — Wir waren zu Fuße, und giengen langſam auf einem
ziemlich großen Raſen hin, als wir anfiengen, dieſe angenehme Art des Daſeyns zu
ſchmecken. Wir naͤherten uns einigen kleinen Felſen, die an einem unmerklichen

Abhange
<TEI>
  <text>
    <body>
      <div n="2">
        <div n="3">
          <div n="4">
            <p><pb facs="#f0210" n="196"/><fw place="top" type="header"><hi rendition="#b">Zweyter Ab&#x017F;chnitt. Von den ver&#x017F;chiedenen Charakteren</hi></fw><lb/>
des Sees, &#x017F;ehr wenig in Bewegung, warf &#x017F;o vollkommen das Blau des Himmels<lb/>
zuru&#x0364;ck, daß &#x017F;ie der Himmel &#x017F;elb&#x017F;t zu &#x017F;eyn &#x017F;chien. Die Ba&#x0364;ume, die unterhalb des<lb/>
Weges an dem Abhange &#x017F;tanden, &#x017F;treckten ihr Laub fu&#x0364;r un&#x017F;re Augen u&#x0364;ber den Hori-<lb/>
zont hervor, und ver&#x017F;teckten uns dadurch das Land an jener Seite des Sees und &#x017F;elb&#x017F;t<lb/>
die Berge; aber zwi&#x017F;chen den Sta&#x0364;mmen der Ba&#x0364;ume durch &#x017F;ahen wir den See, in-<lb/>
dem wir u&#x0364;ber ihren Zweigen den Himmel erblickten; und die Farbe des einen und<lb/>
des andern war &#x017F;o vollkommen gleich, daß es uns &#x017F;chien, ohne daß die Illu&#x017F;ion durch<lb/>
irgend etwas wa&#x0364;re ge&#x017F;to&#x0364;rt worden, als ob wir im unermeßlichen Raum auf einem<lb/>
kleinen Trabanten herum&#x017F;chwebten. &#x2014; Durch &#x017F;olche un&#x017F;re Aufmerk&#x017F;amkeit be&#x017F;cha&#x0364;fti-<lb/>
gende Wege kamen wir, ohne es einmal gewahr zu werden, auf den Gipfel des Ber-<lb/>
ges. Alsdann vergro&#x0364;ßerte &#x017F;ich der Anblick nach allen Seiten. Nach Morgen zu<lb/>
hatten wir die Seen von <hi rendition="#fr">Neufchatel, Murten</hi> und <hi rendition="#fr">Biel,</hi> in einen gemein&#x017F;chaftli-<lb/>
chen Ke&#x017F;&#x017F;el einge&#x017F;chlo&#x017F;&#x017F;en, davon die <hi rendition="#fr">Alpen</hi> beynahe die Ha&#x0364;lfte umgaben. Nach<lb/>
We&#x017F;ten lagen uns die Tha&#x0364;ler, die durch ihre fruchtbare gru&#x0364;ne Farbe und durch ihre<lb/>
&#x017F;tarke Bevo&#x0364;lkerung immer &#x017F;cho&#x0364;n &#x017F;ind. Nach Norden und Su&#x0364;den dehnt &#x017F;ich die<lb/>
durch gru&#x0364;ne Ra&#x017F;en und Fel&#x017F;en angenehm unterbrochene Kette des <hi rendition="#fr">Jura</hi> aus. Mit<lb/>
einem Worte, hier war im eigentlichen Ver&#x017F;tande eine wahre Ver&#x017F;chwendung von<lb/>
pra&#x0364;chtigen Aus&#x017F;ichten, die rund umher den Horizont bedeckten. &#x2014; Wir bewunderten<lb/>
eine Zeit lang das eine und das andere; aber nach und nach a&#x0364;ußerte &#x017F;ich bey Made-<lb/>
moi&#x017F;elle S. dasjenige, was ich von ihrer Empfindlichkeit erwartet hatte, und was<lb/>
meine Erwartung u&#x0364;bertraf: &#x017F;ie war fa&#x017F;t außer &#x017F;ich, und &#x017F;ahe weiter nichts; &#x017F;ie zog<lb/>
von Zeit zu Zeit ihren Athem mit einer Begierde ein, wie eine dur&#x017F;tige Per&#x017F;on, die<lb/>
&#x017F;ich den Dur&#x017F;t lo&#x0364;&#x017F;cht; alsdann &#x017F;chloß &#x017F;ie beynahe die Augen und war &#x017F;tille. Ich<lb/>
beobachtete &#x017F;ie, und &#x017F;chwieg ebenfalls; man i&#x017F;t nicht in Ver&#x017F;uchung auszudru&#x0364;cken,<lb/>
was man empfindet, denn man wu&#x0364;rde keine Worte zu finden wi&#x017F;&#x017F;en. Wie i&#x017F;t mir<lb/>
&#x017F;o wohl! wu&#x0364;rde alles &#x017F;agen, wenn die&#x017F;er Ausdruck genug ver&#x017F;tanden wu&#x0364;rde. Ma-<lb/>
demoi&#x017F;elle S. hatte einen andern, der mich ru&#x0364;hrte, ohne mich in Er&#x017F;taunen zu &#x017F;etzen.<lb/>
In die&#x017F;er &#x017F;anften Tra&#x0364;umerey brachen Thra&#x0364;nen durch ihre halbge&#x017F;chlo&#x0364;&#x017F;&#x017F;enen Augen-<lb/>
lieder hervor, und ein La&#x0364;cheln war &#x017F;ogleich auf ihren Lippen, um jene zu rechtfertigen.<lb/>
&#x201E;Was i&#x017F;t das?&#x201C; &#x017F;agte &#x017F;ie darauf mit Verwunderung. &#x201E;Gewiß &#x017F;ind die&#x017F;e Thra&#x0364;nen<lb/>
&#x201E;vor großem Wohl&#x017F;eyn vergo&#x017F;&#x017F;en. Bin ich denn auf einmal in die vorigen Zeiten<lb/>
&#x201E;meines Lebens zuru&#x0364;ckgekehrt? Niemals empfand ich, ohne &#x017F;ichtbare Ur&#x017F;ache, irgend<lb/>
&#x201E;etwas dem Zu&#x017F;tande a&#x0364;hnliches, worin ich itzt bin, außer in den heiter&#x017F;ten Tagen<lb/>
&#x201E;meiner er&#x017F;ten Jugend.&#x201C; &#x2014; Wir waren zu Fuße, und giengen lang&#x017F;am auf einem<lb/>
ziemlich großen Ra&#x017F;en hin, als wir anfiengen, die&#x017F;e angenehme Art des Da&#x017F;eyns zu<lb/>
&#x017F;chmecken. Wir na&#x0364;herten uns einigen kleinen Fel&#x017F;en, die an einem unmerklichen<lb/>
<fw place="bottom" type="catch">Abhange</fw><lb/></p>
          </div>
        </div>
      </div>
    </body>
  </text>
</TEI>
[196/0210] Zweyter Abſchnitt. Von den verſchiedenen Charakteren des Sees, ſehr wenig in Bewegung, warf ſo vollkommen das Blau des Himmels zuruͤck, daß ſie der Himmel ſelbſt zu ſeyn ſchien. Die Baͤume, die unterhalb des Weges an dem Abhange ſtanden, ſtreckten ihr Laub fuͤr unſre Augen uͤber den Hori- zont hervor, und verſteckten uns dadurch das Land an jener Seite des Sees und ſelbſt die Berge; aber zwiſchen den Staͤmmen der Baͤume durch ſahen wir den See, in- dem wir uͤber ihren Zweigen den Himmel erblickten; und die Farbe des einen und des andern war ſo vollkommen gleich, daß es uns ſchien, ohne daß die Illuſion durch irgend etwas waͤre geſtoͤrt worden, als ob wir im unermeßlichen Raum auf einem kleinen Trabanten herumſchwebten. — Durch ſolche unſre Aufmerkſamkeit beſchaͤfti- gende Wege kamen wir, ohne es einmal gewahr zu werden, auf den Gipfel des Ber- ges. Alsdann vergroͤßerte ſich der Anblick nach allen Seiten. Nach Morgen zu hatten wir die Seen von Neufchatel, Murten und Biel, in einen gemeinſchaftli- chen Keſſel eingeſchloſſen, davon die Alpen beynahe die Haͤlfte umgaben. Nach Weſten lagen uns die Thaͤler, die durch ihre fruchtbare gruͤne Farbe und durch ihre ſtarke Bevoͤlkerung immer ſchoͤn ſind. Nach Norden und Suͤden dehnt ſich die durch gruͤne Raſen und Felſen angenehm unterbrochene Kette des Jura aus. Mit einem Worte, hier war im eigentlichen Verſtande eine wahre Verſchwendung von praͤchtigen Ausſichten, die rund umher den Horizont bedeckten. — Wir bewunderten eine Zeit lang das eine und das andere; aber nach und nach aͤußerte ſich bey Made- moiſelle S. dasjenige, was ich von ihrer Empfindlichkeit erwartet hatte, und was meine Erwartung uͤbertraf: ſie war faſt außer ſich, und ſahe weiter nichts; ſie zog von Zeit zu Zeit ihren Athem mit einer Begierde ein, wie eine durſtige Perſon, die ſich den Durſt loͤſcht; alsdann ſchloß ſie beynahe die Augen und war ſtille. Ich beobachtete ſie, und ſchwieg ebenfalls; man iſt nicht in Verſuchung auszudruͤcken, was man empfindet, denn man wuͤrde keine Worte zu finden wiſſen. Wie iſt mir ſo wohl! wuͤrde alles ſagen, wenn dieſer Ausdruck genug verſtanden wuͤrde. Ma- demoiſelle S. hatte einen andern, der mich ruͤhrte, ohne mich in Erſtaunen zu ſetzen. In dieſer ſanften Traͤumerey brachen Thraͤnen durch ihre halbgeſchloͤſſenen Augen- lieder hervor, und ein Laͤcheln war ſogleich auf ihren Lippen, um jene zu rechtfertigen. „Was iſt das?“ ſagte ſie darauf mit Verwunderung. „Gewiß ſind dieſe Thraͤnen „vor großem Wohlſeyn vergoſſen. Bin ich denn auf einmal in die vorigen Zeiten „meines Lebens zuruͤckgekehrt? Niemals empfand ich, ohne ſichtbare Urſache, irgend „etwas dem Zuſtande aͤhnliches, worin ich itzt bin, außer in den heiterſten Tagen „meiner erſten Jugend.“ — Wir waren zu Fuße, und giengen langſam auf einem ziemlich großen Raſen hin, als wir anfiengen, dieſe angenehme Art des Daſeyns zu ſchmecken. Wir naͤherten uns einigen kleinen Felſen, die an einem unmerklichen Abhange

Suche im Werk

Hilfe

Informationen zum Werk

Download dieses Werks

XML (TEI P5) · HTML · Text
TCF (text annotation layer)
TCF (tokenisiert, serialisiert, lemmatisiert, normalisiert)
XML (TEI P5 inkl. att.linguistic)

Metadaten zum Werk

TEI-Header · CMDI · Dublin Core

Ansichten dieser Seite

Voyant Tools ?

Language Resource Switchboard?

Feedback

Sie haben einen Fehler gefunden? Dann können Sie diesen über unsere Qualitätssicherungsplattform DTAQ melden.

Kommentar zur DTA-Ausgabe

Dieses Werk wurde gemäß den DTA-Transkriptionsrichtlinien im Double-Keying-Verfahren von Nicht-Muttersprachlern erfasst und in XML/TEI P5 nach DTA-Basisformat kodiert.




Ansicht auf Standard zurückstellen

URL zu diesem Werk: http://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst1_1779
URL zu dieser Seite: http://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst1_1779/210
Zitationshilfe: Hirschfeld, Christian Cay Lorenz: Theorie der Gartenkunst. Bd. 1. Leipzig, 1779, S. 196. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hirschfeld_gartenkunst1_1779/210>, abgerufen am 21.09.2020.