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Stats- u. Gelehrte Zeitung des Hollsteinischen Correspondenten. Nr. 67, Hamburg, 27. April 1725.

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Anno 1725. [Abbildung]
Num. 67.
Stats- u. [Abbildung] Gelehrte
Zei- [Abbildung] tung

Des Hollsteinischen unpartheyischen
CORRESPONDENTEN

LXVII. Stück / am Freytage/ den 27. April.


[Beginn Spaltensatz]

Nachdem das am nechstverwichenen Montag bey
Jhro Majest. der Königin hohen Gebuhrts-Tage
präsentirte Feuer-Werck von 10 bis 12 Uhr in der
Nacht gebrannt, wurde es mit 27 Canon-Schüssen
beschlossen. Die gantze Zeit war beede Majestät
Majest. des Königs und der Königin Name in blauen
Feuer sehr schön zu sehen, und sind einige tausend
Lust- und Feuer-Kugeln geworffen worden. Jhro
Majest. der König werden nun mit dem ehesten nach
denen Provincen zur Munsterung gehen, und dürf-
ten wir wegen der Retour unsers Souverains so bal-
de keine Hoffnung haben, massen man versichert,
daß die Tour bis Gottorff und Altona, und wie ei-
nige wollen, wol gar über Jütland und Norwegen
gehen werde. Vorigen Sonntag wurden beede Bi-
schöfe Herr Professor Trellund, nach Wieborg, und
Herr Uldrich Müller nach Bergen, in der grossen
Marien-Kirche von unsern Bischoff Worm eingewei-
het und ordiniret. Des Herrn Müllers gehabte
Hoff-Prediger-Stelle ist noch vacant. Man siehet
hieselbst eine Specification von denen Pensionen, so
Jhro Königl. Majest. gegenwärtig zu Friedens-Zei-
ten an die enroullirte Matrosen jährlich zahlen las-
sen, die sich auf eine Summa von 40000 Rthlr.
beläufft, wobey sie ihre vollkommene Freyheit ha-
[Spaltenumbruch] ben, in- und ausserhalb Landes zu fahren, und sind
nur gehalten, auf benöhtigten Fall sich zu des Königs
Dienste einzufinden.


Gestern ist der Palatin von Culm, nebst andern
Tribunals-Gliedern, allhier arriviret, so daß ermeld-
tes Gerichte üblichermassen wird reassumiret werden.
Jn der gantzen Ukraine hat man Befehl, den Rus-
sisch-Käyserl. Todt, wie sonsten, also auch mit täg-
licher Läutung derer Glocken, 7 Wochen lang zu
betrauren. Die vornehmsten Kozakischen Befehls-
haber werden zu Gluchowo der Rußischen Käyserin
den Eyd der Treue leisten.

Excerptum, aus derjenigen Relation, welche des
Cron-Feld-Herrn jüngst zurück gekommener Emis-
sarius aus der Türckey mitgebracht:

Die Türcken führen nach dem Tode Jhro Rus-
sisch-Käyserl. Majest. etwas grosses im Schilde, und
rüsten sich itzo weit mehr als vorhin, wobey diesel-
be die gegenwärtige Conjuncturen, so wol in Anse-
hung des Königreichs Persien, als auch der Nordi-
schen Reviers, zur reiffen Uberlegung ziehen.


Obwoln der Commissariats-Land-Tag der Groß-
Pohlnischen Woywodschafften heute in Srzeda seinen
Anfang nehmen soll, so wollen doch viele ihm keinen

Anno 1725. [Abbildung]
Num. 67.
Stats- u. [Abbildung] Gelehrte
Zei- [Abbildung] tung

Des Hollſteiniſchen unpartheyiſchen
CORRESPONDENTEN

LXVII. Stuͤck / am Freytage/ den 27. April.


[Beginn Spaltensatz]

Nachdem das am nechſtverwichenen Montag bey
Jhro Majeſt. der Koͤnigin hohen Gebuhrts-Tage
praͤſentirte Feuer-Werck von 10 bis 12 Uhr in der
Nacht gebrannt, wurde es mit 27 Canon-Schuͤſſen
beſchloſſen. Die gantze Zeit war beede Majeſtaͤt
Majeſt. des Koͤnigs und der Koͤnigin Name in blauen
Feuer ſehr ſchoͤn zu ſehen, und ſind einige tauſend
Luſt- und Feuer-Kugeln geworffen worden. Jhro
Majeſt. der Koͤnig werden nun mit dem eheſten nach
denen Provincen zur Munſterung gehen, und duͤrf-
ten wir wegen der Retour unſers Souverains ſo bal-
de keine Hoffnung haben, maſſen man verſichert,
daß die Tour bis Gottorff und Altona, und wie ei-
nige wollen, wol gar uͤber Juͤtland und Norwegen
gehen werde. Vorigen Sonntag wurden beede Bi-
ſchoͤfe Herr Profeſſor Trellund, nach Wieborg, und
Herr Uldrich Muͤller nach Bergen, in der groſſen
Marien-Kirche von unſern Biſchoff Worm eingewei-
het und ordiniret. Des Herrn Muͤllers gehabte
Hoff-Prediger-Stelle iſt noch vacant. Man ſiehet
hieſelbſt eine Specification von denen Penſionen, ſo
Jhro Koͤnigl. Majeſt. gegenwaͤrtig zu Friedens-Zei-
ten an die enroullirte Matroſen jaͤhrlich zahlen laſ-
ſen, die ſich auf eine Summa von 40000 Rthlr.
belaͤufft, wobey ſie ihre vollkommene Freyheit ha-
[Spaltenumbruch] ben, in- und auſſerhalb Landes zu fahren, und ſind
nur gehalten, auf benoͤhtigten Fall ſich zu des Koͤnigs
Dienſte einzufinden.


Geſtern iſt der Palatin von Culm, nebſt andern
Tribunals-Gliedern, allhier arriviret, ſo daß ermeld-
tes Gerichte uͤblichermaſſen wird reaſſumiret werden.
Jn der gantzen Ukraine hat man Befehl, den Ruſ-
ſiſch-Kaͤyſerl. Todt, wie ſonſten, alſo auch mit taͤg-
licher Laͤutung derer Glocken, 7 Wochen lang zu
betrauren. Die vornehmſten Kozakiſchen Befehls-
haber werden zu Gluchowo der Rußiſchen Kaͤyſerin
den Eyd der Treue leiſten.

Excerptum, aus derjenigen Relation, welche des
Cron-Feld-Herrn juͤngſt zuruͤck gekommener Emiſ-
ſarius aus der Tuͤrckey mitgebracht:

Die Tuͤrcken fuͤhren nach dem Tode Jhro Ruſ-
ſiſch-Kaͤyſerl. Majeſt. etwas groſſes im Schilde, und
ruͤſten ſich itzo weit mehr als vorhin, wobey dieſel-
be die gegenwaͤrtige Conjuncturen, ſo wol in Anſe-
hung des Koͤnigreichs Perſien, als auch der Nordi-
ſchen Reviers, zur reiffen Uberlegung ziehen.


Obwoln der Commiſſariats-Land-Tag der Groß-
Pohlniſchen Woywodſchafften heute in Srzeda ſeinen
Anfang nehmen ſoll, ſo wollen doch viele ihm keinen

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Zitationshilfe: Stats- u. Gelehrte Zeitung des Hollsteinischen Correspondenten. Nr. 67, Hamburg, 27. April 1725, S. [1]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hc_672704_1725/1>, abgerufen am 20.06.2019.