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Stats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten, Nr. 56, 8. April 1741.

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Anno 1741.
Num. 56.
Stats-u. [Abbildung] Gelehrte
Zei- [Abbildung] tung
Des Hamburgischen unpartheyischen
CORRESPONDENTEN

LVI. Stück , am Sonnabend , den 8. April.


[Beginn Spaltensatz]

Der König hat sehr viele Officiers zu höhern Be-
dienungen erhoben. Nun wird hier vom Kriege, den
man in Welschland anfangen wollte, gar nichts ge-
sprochen, ja, man weiß, daß der Hof nach Barcello-
na Befehl geschickt hat, alle Kriegs-Rüstungen bey
Seite zu setzen. Unsere Ministers verlassen sich auf
die weise Einsicht derer zu Paris.


Auf den Orkneyischen Jnseln sollen 5000. Matro-
sen gepresset werden. Am Sonnabend kam ein Ab-
geschickter von Wien mit der Nachricht hier an, daß
dem Hause Oesterreich ein junger Erz-Herzog geboh-
ren worden. Es sind unterschiedene Fregatten in
See geschicket worden, welche von den einkommenden
Kauffahrern Matrosen pressen sollen. Die Spanier
haben uns wieder zween Schiffe weggenommen und
nach St. Sebastian geführet. An der Mittewoche
wurden 20. Missethäter zu Tyburn hingerichtet. Zu
Montserrat ist ein Beschlag auf alle Schiffe geleget
worden. Der Graf von Waldegrave liegt wieder
auf das neue krank, und man zweiffelt an seiner Ge-
nesung. Es ist ausgemacht, daß jeder Matrose, der
freywillige Dienste auf den Königl. Schiffen nimmt,
[Spaltenumbruch] 5. Pfund Sterling Handgeld, und des Monats 30.
Schillinge am Sold bekommen soll. Jm Ober-
Hause ist von den Lords vest gesetzt worden, daß die
Zoll-Bedienten von dem Jahre 20. bis 40. eine Rech-
nung von den Wolle-Manufacturen thun sollen, wel-
che nach der Türkey geführet worden, desgleichen
wollen sie eine Rechnung von der rohen Seite sehen,
die von der Zeit an aus der Türkey anhero gebracht
worden.


Es ist den 15ten zu Versailles ein schriftlicher Be-
fehl bekannt gemacht worden, in welchem gemeldet
wird, daß sich die Battaillons, jede zu 300. Mann, an
ihren Orten fertig halten sollen, damit sie auf den er-
sten Wink der Jntendanten bereit sind, und die Offi-
ciers, welche dieselben anführen sollen, erwarten ihre
Befehle zum Aufbruch von den Jntendanten. Mit
der Vermehrung unserer Völker ist es noch eben so be-
schaffen, wie zuvor. Die bevorstehende Kayser-Wahl
ist hier der Stoff zu den meisten Unterredungen, und
viele glauben, man werde unter guter Vormundschaft
dem jungen Erz-Herzog Joseph von Oesterreich die
Kayser-Krone aufsetzen. Den 25sten communicirte
der Königin Majestät aus den Händen ihres Ober-

Anno 1741.
Num. 56.
Stats-u. [Abbildung] Gelehrte
Zei- [Abbildung] tung
Des Hamburgiſchen unpartheyiſchen
CORRESPONDENTEN

LVI. Stuͤck , am Sonnabend , den 8. April.


[Beginn Spaltensatz]

Der Koͤnig hat ſehr viele Officiers zu hoͤhern Be-
dienungen erhoben. Nun wird hier vom Kriege, den
man in Welſchland anfangen wollte, gar nichts ge-
ſprochen, ja, man weiß, daß der Hof nach Barcello-
na Befehl geſchickt hat, alle Kriegs-Ruͤſtungen bey
Seite zu ſetzen. Unſere Miniſters verlaſſen ſich auf
die weiſe Einſicht derer zu Paris.


Auf den Orkneyiſchen Jnſeln ſollen 5000. Matro-
ſen gepreſſet werden. Am Sonnabend kam ein Ab-
geſchickter von Wien mit der Nachricht hier an, daß
dem Hauſe Oeſterreich ein junger Erz-Herzog geboh-
ren worden. Es ſind unterſchiedene Fregatten in
See geſchicket worden, welche von den einkommenden
Kauffahrern Matroſen preſſen ſollen. Die Spanier
haben uns wieder zween Schiffe weggenommen und
nach St. Sebaſtian gefuͤhret. An der Mittewoche
wurden 20. Miſſethaͤter zu Tyburn hingerichtet. Zu
Montſerrat iſt ein Beſchlag auf alle Schiffe geleget
worden. Der Graf von Waldegrave liegt wieder
auf das neue krank, und man zweiffelt an ſeiner Ge-
neſung. Es iſt ausgemacht, daß jeder Matroſe, der
freywillige Dienſte auf den Koͤnigl. Schiffen nimmt,
[Spaltenumbruch] 5. Pfund Sterling Handgeld, und des Monats 30.
Schillinge am Sold bekommen ſoll. Jm Ober-
Hauſe iſt von den Lords veſt geſetzt worden, daß die
Zoll-Bedienten von dem Jahre 20. bis 40. eine Rech-
nung von den Wolle-Manufacturen thun ſollen, wel-
che nach der Tuͤrkey gefuͤhret worden, desgleichen
wollen ſie eine Rechnung von der rohen Seite ſehen,
die von der Zeit an aus der Tuͤrkey anhero gebracht
worden.


Es iſt den 15ten zu Verſailles ein ſchriftlicher Be-
fehl bekannt gemacht worden, in welchem gemeldet
wird, daß ſich die Battaillons, jede zu 300. Mann, an
ihren Orten fertig halten ſollen, damit ſie auf den er-
ſten Wink der Jntendanten bereit ſind, und die Offi-
ciers, welche dieſelben anfuͤhren ſollen, erwarten ihre
Befehle zum Aufbruch von den Jntendanten. Mit
der Vermehrung unſerer Voͤlker iſt es noch eben ſo be-
ſchaffen, wie zuvor. Die bevorſtehende Kayſer-Wahl
iſt hier der Stoff zu den meiſten Unterredungen, und
viele glauben, man werde unter guter Vormundſchaft
dem jungen Erz-Herzog Joſeph von Oeſterreich die
Kayſer-Krone aufſetzen. Den 25ſten communicirte
der Koͤnigin Majeſtaͤt aus den Haͤnden ihres Ober-

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[[1]/0001] Anno 1741. Num. 56. Stats-u. [Abbildung] Gelehrte Zei- [Abbildung] tung Des Hamburgiſchen unpartheyiſchen CORRESPONDENTEN LVI. Stuͤck , am Sonnabend , den 8. April. Madrit, den 14. Merz. Der Koͤnig hat ſehr viele Officiers zu hoͤhern Be- dienungen erhoben. Nun wird hier vom Kriege, den man in Welſchland anfangen wollte, gar nichts ge- ſprochen, ja, man weiß, daß der Hof nach Barcello- na Befehl geſchickt hat, alle Kriegs-Ruͤſtungen bey Seite zu ſetzen. Unſere Miniſters verlaſſen ſich auf die weiſe Einſicht derer zu Paris. Londen, den 31. Merz. Auf den Orkneyiſchen Jnſeln ſollen 5000. Matro- ſen gepreſſet werden. Am Sonnabend kam ein Ab- geſchickter von Wien mit der Nachricht hier an, daß dem Hauſe Oeſterreich ein junger Erz-Herzog geboh- ren worden. Es ſind unterſchiedene Fregatten in See geſchicket worden, welche von den einkommenden Kauffahrern Matroſen preſſen ſollen. Die Spanier haben uns wieder zween Schiffe weggenommen und nach St. Sebaſtian gefuͤhret. An der Mittewoche wurden 20. Miſſethaͤter zu Tyburn hingerichtet. Zu Montſerrat iſt ein Beſchlag auf alle Schiffe geleget worden. Der Graf von Waldegrave liegt wieder auf das neue krank, und man zweiffelt an ſeiner Ge- neſung. Es iſt ausgemacht, daß jeder Matroſe, der freywillige Dienſte auf den Koͤnigl. Schiffen nimmt, 5. Pfund Sterling Handgeld, und des Monats 30. Schillinge am Sold bekommen ſoll. Jm Ober- Hauſe iſt von den Lords veſt geſetzt worden, daß die Zoll-Bedienten von dem Jahre 20. bis 40. eine Rech- nung von den Wolle-Manufacturen thun ſollen, wel- che nach der Tuͤrkey gefuͤhret worden, desgleichen wollen ſie eine Rechnung von der rohen Seite ſehen, die von der Zeit an aus der Tuͤrkey anhero gebracht worden. Paris, den 30. Merz. Es iſt den 15ten zu Verſailles ein ſchriftlicher Be- fehl bekannt gemacht worden, in welchem gemeldet wird, daß ſich die Battaillons, jede zu 300. Mann, an ihren Orten fertig halten ſollen, damit ſie auf den er- ſten Wink der Jntendanten bereit ſind, und die Offi- ciers, welche dieſelben anfuͤhren ſollen, erwarten ihre Befehle zum Aufbruch von den Jntendanten. Mit der Vermehrung unſerer Voͤlker iſt es noch eben ſo be- ſchaffen, wie zuvor. Die bevorſtehende Kayſer-Wahl iſt hier der Stoff zu den meiſten Unterredungen, und viele glauben, man werde unter guter Vormundſchaft dem jungen Erz-Herzog Joſeph von Oeſterreich die Kayſer-Krone aufſetzen. Den 25ſten communicirte der Koͤnigin Majeſtaͤt aus den Haͤnden ihres Ober-

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Zitationshilfe: Stats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten, Nr. 56, 8. April 1741, S. [1]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hc_560804_1741/1>, abgerufen am 21.07.2019.