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Staats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten, Nr. 27, 17. Februar 1801.

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Beylage zu No. 27. des Hamb. unpartheyischen Correspondenten.

Am Dienstage, den 17 Februar 1801.


[Beginn Spaltensatz]

Seit 2 Tagen ist in den Thuillerien zweymal Feuer
ausgekommen; einmal in dem Zimmer der Mademois.
Beauharnois, wo es durch einen Funken entstanden zu
seyn scheint, der wahrscheinlich von einem Wachsstock
auf ein Canapee fiel, auf welchem Musikalien lagen
und dasselbe nach und nach ansteckte. Das andremal
in einer Wachtstube, wo der Osen einen Boden durch-
gebrannt hatte. Beydemal wurde das Feuer sogleich
und ohne besondern Schaden gelöscht. Jn dem Zim-
mer der Mademoiselle Beauharnois ist bloß das Ca-
napee verbrannt und ein Spiegel zersprungen.

Der Oberconsul ist noch immer zu Malmaison. Das
Schloß zu St. Cloud ist zu seinem Sommeraufenthalt
eingerichtet.

Der Staatsrath Röderer ist der Verfasser der Be-
merlungen, welche neulich gegen die Opposition im
Tribunat bekannt gemacht wurden.

Die Bevölkerung der Vendee beträgt jetzt 243426
Menschen; 1791 betrug sie 291000.

Das Tribunat hat Tronchet zum Candidaten für den
Senat erwählt.

Das Gerücht, daß Portugall sich nicht von England
trennen, und daß es doch zu einer Französ. Spanischen
Expedition gegen Portugall kommen werde, bedarf
noch näherer Bestätigung. Von Madrid ist indeß
schon ein Theil der Garden und auch von Barcellona
der größte Theil der Garnison nach der Portugiesischen
Gränze abmarschirt. Auch heißt es, daß Augereau das
Observations[-]Corps bey Bordeaux commandiren dürste.

Auch die Stadt Tarragona hat nun von der Spa-
nischen Regierung die Erlaubniß erhalten, so wie Ca-
dix und Barcellona, nach dem Spanischen America
handeln zu können.

Zu Turin ist nun auch die ehemalige Aeademie der
Wissenschaften wieder hergestellt. -- Zu Bordeaux ist
eine Convoy von 107 Segeln, besonders mit Getreide,
eingelaufen.

Aus der Schweiz sind 500 Mann Helvetischer Trup-
pen gegen die Jnsurgenten im Thal Aosta abgegangen.


Als der Rußisch-Kayserl. Abgesandte, Herr von Le-
wascheff, der sich nach Neapel und Palermo begiebt,
am 22sten dieses zu Florenz ankam, begleitete ihn ein
Französ. Cavallerie-Detaschement, welches ihn einge-
holt hatte. Eine Ehrenwache ward vor seine Wohnung
gestellt. Als sich des Abends gedachter Abgesandter
im Schauspielhause befand, ward ihm eine Rußische
Fahne überreicht; er stellte diese zur Seite einer Fran-
zösischen Fahne, indem er sagte: "Die beyden großen
Nationen müßten zum allgemeinen Wohl mit einander
verbunden seyn."

General Brune ist zu Mayland angekommen.

Das Cisalpinsche Militair ist nun auf 14109 Mann
bestimmt, deren jährliche Unterhaltung 10 Millionen
226109 Franken kostet.


Durch eine Verordnung der hiesigen Regierung vom
[Spaltenumbruch] 2ten dieses werden die Beamten auf einige aus Paris
entwichene Menschen aufmerksam gemacht, welche an
dem Mordanschlag vom 24sten December gegen das Le-
ben des ersten Consuls schuldig, und von Drusenheim
aus über den Rhein in die Baadenschen Lande herüber
gekommen seyn sollen. Unter diesen sind: Jovan,
d'Aßas genannt, Limoelan, Beaumont genannt, und
Lahaye St. Hilaire, Raoul genannt.


Der General Lahorie ist an die Stelle von Dessolles
Chef des Generalstaabs der Rhein-Armee geworden.

General Moreau läßt seine Armee jetzt ganz neu
equipiren und montiren. Alles wird jetzt noch blau
gekleidet.


Ein Courier von dem Rußisch-Kayserl. Ambassadeur,
Herrn von Kalitscheff, ist hier durch nach Paris paßirt;
der Ambassadeur selbst wird in einigen Tagen auf der
Durchreise erwartet.

Am 26sten Januar sind zu Bern öffentlich und von
Amts wegen die Freyheitsbäume weggeschafft worden,
bis auf einen, den man auf dem Zeughausplatz hat
stehen lassen.

Der alte tapfere Commandant der Citadelle von
Würzburg, F. M. L. d'Allaglio, ist nun in Ruhestand
getreten.

Jn der Nacht auf dem 30sten Januar hat ein hesti-
ger Sturm in der Gegend von Leipzig, in der Lausitz,
in Mähren und Böhmen vielen Schaden angerichtet,
zu Prag, Brünn, Görlitz Thurmdächer abgerissen, auch
das Dach eines neuen Staatsgefängnisses auf dem
Spielberge umgestürz[t]. Besonders hat der Orkan in
Schlesien viele Verwüstungen angerichtet, in den Wäl-
dern viele tausend Bäume umgeworfen, Häuser und
Ställe eingestürzt etc.

Jn Sachsen, in der Gegend von Wittenberg, rafft
eine epidemische Krankheit viele Menschen weg.


Die Straßburger Zeitung enthält bereits eine An-
gabe der Bedingungen, unter welchen der Friede zwi-
schen Frankreich und Oesterreich geschlossen worden,
nach welchen Frankreich das ehemalige Belgien und
das linke Rhein-Ufer behält, Oesterreich Bosnien, Ser-
vien und andre Türkische Länder, ferner Salzburg etc.
zur Entschädigung bekomme, und die Pforte die Ex-
Venetianischen Jnseln erhalten soll etc. Man sieht
leicht, daß dergleichen Anführungen, besonders noch
diejenigen, welche von Pohlen, Maltha, Hannover etc.
angegeben werden, keineswegs zu verbürgen sind.

Es ist nunmehr auch die Convention umständlich be-
kannt gemacht, welche Joseph Bonaparte und der Graf
von Cobenzl am 26sten Januar zu Luneville wegen
Verlängerung des Waffenstillstandes abgeschlossen hatten.
Sie besteht aus 6 Artikeln; ihr Jnhalt ist aber bereits
bekannt. Jn dem 2ten Artikel wird noch bestimmt,
daß die Kayserl. Truppen aus Mantua, Peschiera,
Porto Legnago, Ferrara und Ancona abziehen sollen,
ohne daß sie etwas von dem Belegerungs-Geschütz, der
Kriegs- und Mundprovision und allem andern Vorrath

Beylage zu No. 27. des Hamb. unpartheyiſchen Correſpondenten.

Am Dienſtage, den 17 Februar 1801.


[Beginn Spaltensatz]

Seit 2 Tagen iſt in den Thuillerien zweymal Feuer
ausgekommen; einmal in dem Zimmer der Mademoiſ.
Beauharnois, wo es durch einen Funken entſtanden zu
ſeyn ſcheint, der wahrſcheinlich von einem Wachsſtock
auf ein Canapee fiel, auf welchem Muſikalien lagen
und daſſelbe nach und nach anſteckte. Das andremal
in einer Wachtſtube, wo der Oſen einen Boden durch-
gebrannt hatte. Beydemal wurde das Feuer ſogleich
und ohne beſondern Schaden geloͤſcht. Jn dem Zim-
mer der Mademoiſelle Beauharnois iſt bloß das Ca-
napee verbrannt und ein Spiegel zerſprungen.

Der Oberconſul iſt noch immer zu Malmaiſon. Das
Schloß zu St. Cloud iſt zu ſeinem Sommeraufenthalt
eingerichtet.

Der Staatsrath Roͤderer iſt der Verfaſſer der Be-
merlungen, welche neulich gegen die Oppoſition im
Tribunat bekannt gemacht wurden.

Die Bevoͤlkerung der Vendée betraͤgt jetzt 243426
Menſchen; 1791 betrug ſie 291000.

Das Tribunat hat Tronchet zum Candidaten fuͤr den
Senat erwaͤhlt.

Das Geruͤcht, daß Portugall ſich nicht von England
trennen, und daß es doch zu einer Franzoͤſ. Spaniſchen
Expedition gegen Portugall kommen werde, bedarf
noch naͤherer Beſtaͤtigung. Von Madrid iſt indeß
ſchon ein Theil der Garden und auch von Barcellona
der groͤßte Theil der Garniſon nach der Portugieſiſchen
Graͤnze abmarſchirt. Auch heißt es, daß Augereau das
Obſervations[-]Corps bey Bordeaux commandiren duͤrſte.

Auch die Stadt Tarragona hat nun von der Spa-
niſchen Regierung die Erlaubniß erhalten, ſo wie Ca-
dix und Barcellona, nach dem Spaniſchen America
handeln zu koͤnnen.

Zu Turin iſt nun auch die ehemalige Aeademie der
Wiſſenſchaften wieder hergeſtellt. — Zu Bordeaux iſt
eine Convoy von 107 Segeln, beſonders mit Getreide,
eingelaufen.

Aus der Schweiz ſind 500 Mann Helvetiſcher Trup-
pen gegen die Jnſurgenten im Thal Aoſta abgegangen.


Als der Rußiſch-Kayſerl. Abgeſandte, Herr von Le-
waſcheff, der ſich nach Neapel und Palermo begiebt,
am 22ſten dieſes zu Florenz ankam, begleitete ihn ein
Franzoͤſ. Cavallerie-Detaſchement, welches ihn einge-
holt hatte. Eine Ehrenwache ward vor ſeine Wohnung
geſtellt. Als ſich des Abends gedachter Abgeſandter
im Schauſpielhauſe befand, ward ihm eine Rußiſche
Fahne uͤberreicht; er ſtellte dieſe zur Seite einer Fran-
zoͤſiſchen Fahne, indem er ſagte: “Die beyden großen
Nationen muͤßten zum allgemeinen Wohl mit einander
verbunden ſeyn.”

General Brune iſt zu Mayland angekommen.

Das Cisalpinſche Militair iſt nun auf 14109 Mann
beſtimmt, deren jaͤhrliche Unterhaltung 10 Millionen
226109 Franken koſtet.


Durch eine Verordnung der hieſigen Regierung vom
[Spaltenumbruch] 2ten dieſes werden die Beamten auf einige aus Paris
entwichene Menſchen aufmerkſam gemacht, welche an
dem Mordanſchlag vom 24ſten December gegen das Le-
ben des erſten Conſuls ſchuldig, und von Druſenheim
aus uͤber den Rhein in die Baadenſchen Lande heruͤber
gekommen ſeyn ſollen. Unter dieſen ſind: Jovan,
d’Aßas genannt, Limoelan, Beaumont genannt, und
Lahaye St. Hilaire, Raoul genannt.


Der General Lahorie iſt an die Stelle von Deſſolles
Chef des Generalſtaabs der Rhein-Armee geworden.

General Moreau laͤßt ſeine Armee jetzt ganz neu
equipiren und montiren. Alles wird jetzt noch blau
gekleidet.


Ein Courier von dem Rußiſch-Kayſerl. Ambaſſadeur,
Herrn von Kalitſcheff, iſt hier durch nach Paris paßirt;
der Ambaſſadeur ſelbſt wird in einigen Tagen auf der
Durchreiſe erwartet.

Am 26ſten Januar ſind zu Bern oͤffentlich und von
Amts wegen die Freyheitsbaͤume weggeſchafft worden,
bis auf einen, den man auf dem Zeughausplatz hat
ſtehen laſſen.

Der alte tapfere Commandant der Citadelle von
Wuͤrzburg, F. M. L. d’Allaglio, iſt nun in Ruheſtand
getreten.

Jn der Nacht auf dem 30ſten Januar hat ein heſti-
ger Sturm in der Gegend von Leipzig, in der Lauſitz,
in Maͤhren und Boͤhmen vielen Schaden angerichtet,
zu Prag, Bruͤnn, Goͤrlitz Thurmdaͤcher abgeriſſen, auch
das Dach eines neuen Staatsgefaͤngniſſes auf dem
Spielberge umgeſtuͤrz[t]. Beſonders hat der Orkan in
Schleſien viele Verwuͤſtungen angerichtet, in den Waͤl-
dern viele tauſend Baͤume umgeworfen, Haͤuſer und
Staͤlle eingeſtuͤrzt ꝛc.

Jn Sachſen, in der Gegend von Wittenberg, rafft
eine epidemiſche Krankheit viele Menſchen weg.


Die Straßburger Zeitung enthaͤlt bereits eine An-
gabe der Bedingungen, unter welchen der Friede zwi-
ſchen Frankreich und Oeſterreich geſchloſſen worden,
nach welchen Frankreich das ehemalige Belgien und
das linke Rhein-Ufer behaͤlt, Oeſterreich Bosnien, Ser-
vien und andre Tuͤrkiſche Laͤnder, ferner Salzburg ꝛc.
zur Entſchaͤdigung bekomme, und die Pforte die Ex-
Venetianiſchen Jnſeln erhalten ſoll ꝛc. Man ſieht
leicht, daß dergleichen Anfuͤhrungen, beſonders noch
diejenigen, welche von Pohlen, Maltha, Hannover ꝛc.
angegeben werden, keineswegs zu verbuͤrgen ſind.

Es iſt nunmehr auch die Convention umſtaͤndlich be-
kannt gemacht, welche Joſeph Bonaparte und der Graf
von Cobenzl am 26ſten Januar zu Luneville wegen
Verlaͤngerung des Waffenſtillſtandes abgeſchloſſen hatten.
Sie beſteht aus 6 Artikeln; ihr Jnhalt iſt aber bereits
bekannt. Jn dem 2ten Artikel wird noch beſtimmt,
daß die Kayſerl. Truppen aus Mantua, Peſchiera,
Porto Legnago, Ferrara und Ancona abziehen ſollen,
ohne daß ſie etwas von dem Belegerungs-Geſchuͤtz, der
Kriegs- und Mundproviſion und allem andern Vorrath

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[[5]/0005] Beylage zu No. 27. des Hamb. unpartheyiſchen Correſpondenten. Am Dienſtage, den 17 Februar 1801. Ein andres Schreiben aus Paris, vom 6 Februar. Seit 2 Tagen iſt in den Thuillerien zweymal Feuer ausgekommen; einmal in dem Zimmer der Mademoiſ. Beauharnois, wo es durch einen Funken entſtanden zu ſeyn ſcheint, der wahrſcheinlich von einem Wachsſtock auf ein Canapee fiel, auf welchem Muſikalien lagen und daſſelbe nach und nach anſteckte. Das andremal in einer Wachtſtube, wo der Oſen einen Boden durch- gebrannt hatte. Beydemal wurde das Feuer ſogleich und ohne beſondern Schaden geloͤſcht. Jn dem Zim- mer der Mademoiſelle Beauharnois iſt bloß das Ca- napee verbrannt und ein Spiegel zerſprungen. Der Oberconſul iſt noch immer zu Malmaiſon. Das Schloß zu St. Cloud iſt zu ſeinem Sommeraufenthalt eingerichtet. Der Staatsrath Roͤderer iſt der Verfaſſer der Be- merlungen, welche neulich gegen die Oppoſition im Tribunat bekannt gemacht wurden. Die Bevoͤlkerung der Vendée betraͤgt jetzt 243426 Menſchen; 1791 betrug ſie 291000. Das Tribunat hat Tronchet zum Candidaten fuͤr den Senat erwaͤhlt. Das Geruͤcht, daß Portugall ſich nicht von England trennen, und daß es doch zu einer Franzoͤſ. Spaniſchen Expedition gegen Portugall kommen werde, bedarf noch naͤherer Beſtaͤtigung. Von Madrid iſt indeß ſchon ein Theil der Garden und auch von Barcellona der groͤßte Theil der Garniſon nach der Portugieſiſchen Graͤnze abmarſchirt. Auch heißt es, daß Augereau das Obſervations-Corps bey Bordeaux commandiren duͤrſte. Auch die Stadt Tarragona hat nun von der Spa- niſchen Regierung die Erlaubniß erhalten, ſo wie Ca- dix und Barcellona, nach dem Spaniſchen America handeln zu koͤnnen. Zu Turin iſt nun auch die ehemalige Aeademie der Wiſſenſchaften wieder hergeſtellt. — Zu Bordeaux iſt eine Convoy von 107 Segeln, beſonders mit Getreide, eingelaufen. Aus der Schweiz ſind 500 Mann Helvetiſcher Trup- pen gegen die Jnſurgenten im Thal Aoſta abgegangen. Mayland, den 30 Januar. Als der Rußiſch-Kayſerl. Abgeſandte, Herr von Le- waſcheff, der ſich nach Neapel und Palermo begiebt, am 22ſten dieſes zu Florenz ankam, begleitete ihn ein Franzoͤſ. Cavallerie-Detaſchement, welches ihn einge- holt hatte. Eine Ehrenwache ward vor ſeine Wohnung geſtellt. Als ſich des Abends gedachter Abgeſandter im Schauſpielhauſe befand, ward ihm eine Rußiſche Fahne uͤberreicht; er ſtellte dieſe zur Seite einer Fran- zoͤſiſchen Fahne, indem er ſagte: “Die beyden großen Nationen muͤßten zum allgemeinen Wohl mit einander verbunden ſeyn.” General Brune iſt zu Mayland angekommen. Das Cisalpinſche Militair iſt nun auf 14109 Mann beſtimmt, deren jaͤhrliche Unterhaltung 10 Millionen 226109 Franken koſtet. Schreiben aus Carlsruhe, vom 4 Febr. Durch eine Verordnung der hieſigen Regierung vom 2ten dieſes werden die Beamten auf einige aus Paris entwichene Menſchen aufmerkſam gemacht, welche an dem Mordanſchlag vom 24ſten December gegen das Le- ben des erſten Conſuls ſchuldig, und von Druſenheim aus uͤber den Rhein in die Baadenſchen Lande heruͤber gekommen ſeyn ſollen. Unter dieſen ſind: Jovan, d’Aßas genannt, Limoelan, Beaumont genannt, und Lahaye St. Hilaire, Raoul genannt. Schreiben aus Stuttgardt, vom 9 Febr. Der General Lahorie iſt an die Stelle von Deſſolles Chef des Generalſtaabs der Rhein-Armee geworden. General Moreau laͤßt ſeine Armee jetzt ganz neu equipiren und montiren. Alles wird jetzt noch blau gekleidet. Schreiben aus Frankfurt, vom 10 Febr. Ein Courier von dem Rußiſch-Kayſerl. Ambaſſadeur, Herrn von Kalitſcheff, iſt hier durch nach Paris paßirt; der Ambaſſadeur ſelbſt wird in einigen Tagen auf der Durchreiſe erwartet. Am 26ſten Januar ſind zu Bern oͤffentlich und von Amts wegen die Freyheitsbaͤume weggeſchafft worden, bis auf einen, den man auf dem Zeughausplatz hat ſtehen laſſen. Der alte tapfere Commandant der Citadelle von Wuͤrzburg, F. M. L. d’Allaglio, iſt nun in Ruheſtand getreten. Jn der Nacht auf dem 30ſten Januar hat ein heſti- ger Sturm in der Gegend von Leipzig, in der Lauſitz, in Maͤhren und Boͤhmen vielen Schaden angerichtet, zu Prag, Bruͤnn, Goͤrlitz Thurmdaͤcher abgeriſſen, auch das Dach eines neuen Staatsgefaͤngniſſes auf dem Spielberge umgeſtuͤrzt. Beſonders hat der Orkan in Schleſien viele Verwuͤſtungen angerichtet, in den Waͤl- dern viele tauſend Baͤume umgeworfen, Haͤuſer und Staͤlle eingeſtuͤrzt ꝛc. Jn Sachſen, in der Gegend von Wittenberg, rafft eine epidemiſche Krankheit viele Menſchen weg. Schreiben aus Hanau, vom 10 Febr. 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Truppen aus Mantua, Peſchiera, Porto Legnago, Ferrara und Ancona abziehen ſollen, ohne daß ſie etwas von dem Belegerungs-Geſchuͤtz, der Kriegs- und Mundproviſion und allem andern Vorrath

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Zitationshilfe: Staats- und Gelehrte Zeitung des Hamburgischen unpartheyischen Correspondenten, Nr. 27, 17. Februar 1801, S. [5]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/hc_271702_1801/5>, abgerufen am 21.08.2019.