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Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 1: Mechanik fester Körper. Prag, 1831.

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Inhalt des ersten Bandes.
[Spaltenumbruch] wage; Mittel zur Vermeidung ihrer nachtheiligen Folgen.
-- §. 173. Vortheile der schneidigen Ende der Achsen, Be-
rechnung des Fehlers, wenn sie nicht in einer und dersel-
ben geraden Linie liegen. -- §. 174. Gebrauch der Spi-
tzen statt schneidiger Achsen. -- §. 175. Spielungs- oder
Schwingungszeiten einer Wage. -- §. 176. Beispiele über
die Dimensionen einer Krämerwage zur Bewirkung eines
bestimmten Ausschlages und umgekehrt. -- §. 177. Be-
rechnung des genauern Gewichtes einer Waare aus dem
Ausschlage an der Skale. -- §. 178. Bemerkungen für die
praktische Ausfertigung einer Wage. -- §. 179. Beschrei-
bung einer im technischen Institute zu Prag für den Ge-
brauch bei chemischen Untersuchungen verfertigten Pro-
bierwage; Abwägungen mit derselben und Berechnungen
ihrer Genauigkeit. -- §. 180. Erklärung der Sehnell-
wage
. -- §. 181 bis 183. Eigenschaften einer guten
Schnellwage, Eintheilung derselben. -- §. 184 und 185.
Empfindlichkeit der Schnellwage, Berechnung des Aus-
schlages und Angabe der Umstände, unter welchen eine
grosse Empfindlichkeit erfolgt. Trägheit der Schnell-
wage. -- §. 186. Beschreibung und Einrichtung der Schnell-
wage zum Abwägen beladener Wägen. -- §. 187. Erklä-
rung der Wage mit einem Zeiger. -- §. 188 bis
190. Eintheilung der Skale dieser Wage für den senkrech-
ten oder horizontalen Stand der erstern. Beispiel hierüber.
-- §. 191. Erklärung der Garnwage zur Sortirung der
baumwollnen Garne. -- §. 192 und 193. Berechnung und
Eintheilung der Skale einer Garnwage nach Verhältniss der
Nummern. -- §. 194 und 195. Berechnung der Eintheilung
einer Garnwage mit einem Kreisbogen; Bemerkungen hier-
über. -- §. 196 und 197. Garnwage mit einer Feder; Be-
merkungen hierüber. -- §. 198. Verjüngte Wagen
zur Bestimmung der Schmelzwürdigkeit der Erze. Ver-
fertigung der Probiergewichte. -- §. 199. Probierwage
zum Abwägen des Getreides. -- §. 200. Krämerwage mit
ungleichen Hebelsarmen. -- §. 201. Beschreibung und Be-
rechnung einer in Schweden gebräuchlichen Schiffs-
wage
. -- §. 202. Erklärung der englischen Strassen-
oder Mauthwage. -- §. 203 bis 206. Berechnung
derselben und Beispiel hierüber. -- §. 207. Tragbare
Brückenwage
der Hrn. Rolle und Schwilgue in
Strassburg. -- §. 208. Berechnung derselben. -- §. 209.
Erklärung der Federwagen. -- §. 210. Dynamometer
von Regnier in Paris; Erklärung und Gebrauch dessel-
ben. -- §. 211 und 212. Schwierigkeit bei der Bestim-
mung der mittlern Kraft mittelst Federwagen, und Angabe
einer eigenen hiezu dienlichen Einrichtung. -- §. 213. Ein-
richtung einer Wage, welche nebst dem Gewichte zugleich
auch den Preiss der Waare anzeigt. --

C. Göpel.

§. 214. Erklärung des gewöhnlichen Pferdegöpels.
-- §. 215 und 216. Nachtheiliger Einfluss der Schwere
des Zugseiles bei der Förderung aus grossen Tiefen für
die Zugkraft; Beispiel hierüber. -- §. 217. Bisherige
Vorschläge zur Beseitigung dieses Einflusses. -- §. 218
bis 223. Beschreibung eines vom Hrn. Gubernial-Rath R.
v. Gerstner angegebenen, auf Krussna Hora in Böh-
men erbauten Pferdegöpels mit Spiralgewinden, sammt der
Seilleitung, dem Bremswerke, Auslaufehund etc. -- § 224
bis 226. Berechnung des grössten und kleinsten Halbmes-
sers eines Spiralkorbes; Bemerkungen hierüber. -- §. 227
und 228. Berechnung der übrigen Halbmesser und der
krummen Linie des Profils eines Spiralkorbes. -- §. 229.
Umstände, bei welchen diese Spirallinie eine gleichförmige
Steigung erhält, oder in die Oberfläche eines geradlinigten
Kegels fällt. -- §. 230. Verfahren, welches bei der Ver-
[Spaltenumbruch] fertigung und Einführung der eisernen Treibkette in Krussna
Hora
angewendet wurde. Berechnung und Erfahrungen
über den Effekt dieser Maschine. -- §. 231. Berechnung
des Gewichtes der Kette, der Dimensionen eines Pferde-
göpels und der Anzahl Pferde, welche nöthig sind, um
ein bestimmtes Quantum Erze aus einer gegebenen Tiefe
täglich zu fördern. -- §. 232. Bemerkungen über den
Einfluss der Widerstände der Reibung und Unbiegsamkeit
der Seile. -- §. 233. Bemerkungen hinsichtlich des schie-
fen Zuges der Pferde. -- §. 234. Berechnung des Brems-
werkes bei dem Göpel.

III. Kapitel.
Festigkeit der Körper
.

§. 235. Begriffe über Festigkeit, Ausdehnung und
Elasticität der Körper. -- §. 236. Eintheilung der Festig-
keit in absolute, relative, rückwirkende und jene, womit
die Körper der Drehung widerstehen.

A. Absolute Festigkeit der Körper.

§. 237. Allgemeine Erfahrungen über die absolute
Festigkeit. -- §. 238. Allgemeines Gesetz für das Kraft-
vermögen elastischer Körper. -- §. 239. Anwendung hie-
von auf das Tragungsvermögen der Seile. -- §. 240 und
241. Erfahrungen über die Festigkeit der Seile. -- §. 242
bis 244. Folgerungen hieraus. -- §. 245. Vorzüge eiserner
Ketten vor den Seilen. -- §. 246 bis 248. Treib-Ketten
von zunehmender Stärke; Berechnung des Gewichtes dersel-
ben für jede einzelne Klafter sowohl, als für die ganze Länge
der Ketten. Beispiel hierüber.

§. 249. Versuche von Musschenbroek über die abso-
lute Festigkeit des Gusscisens, Schmiedeeisens und Stahles.
-- §. 250. Versuche von Rondelet über die absolute Fe-
stigkeit des Schmiedeeisens. -- §. 251. Versuche von Tel-
ford
und Brown mit Schmiedeeisen. -- §. 252 bis 254.
Versuche von Brunel, Rennie und Brown mit Gusseisen,
Schmiedeeisen und Stahl. -- §. 255. Versuche von Navier
mit gewalztem Bleche. -- §. 256. Versuche von Dufour
mit Drähten.

§. 257. Einleitung zu den Versuchen, welche im
Jahre 1824 am technischen Jnstitute zu Prag über die
absolute Festigkeit des reinsten Eisens mit Clavierdrähten
und stählernen Uhrfedern gemacht wurden. -- §. 258.
Beschreibung des hiezu gebrauchten Apparates. -- §. 259
bis 264. Beschreibung von 10 Versuchen und hieraus ab-
geleitete allgemeine Gesetze. -- §. 265. Absonderung der
elastischen und bleibenden Ausdehnung der versuchten
Drähte. -- §. 266. Berechnung der grössten Ausdehnung
und der grössten Gewichte, welche die versuchten Eisen-
drähte getragen haben. -- §. 267. Bemerkung über die
Ausdehnung jener Körper, die bereits früher belastet wur-
den. -- §. 268. Anwendung auf die Probe der Glieder bei
den Kettenbrücken. -- §. 269. Berechnung der Belastung,
welche einem eisernen Stabe mit Beibehaltung seiner Ela-
sticität aufgelegt werden kann. -- §. 270. Beispiel hierüber.
-- §. 271 bis 273. Anwendung dieser Theorie auf die Be-
rechnung der Stärke der Glieder einer Kettenbrücke, da-
mit die Biegung der Fahrbahn oder das Einsinken dersel-
ben in der Mitte ein gegebenes Maass nicht überschreite.
-- §. 274. Verhältniss des Kraftvermögens zum elastischen
Spielraume bei den versuchten Clavierdrähten, gemeinen
Drähten und stählernen Uhrfedern. Vorzug der Ketten-
brücken von Stabeisen gegenjene von Draht und Stahl; Aus-
dehnung der Kettenglieder durch die Wärme und Mittel
zur Verminderung derselben. -- §. 275 bis 277. Schluss-
bemerkungen über die Festigkeit des Eisens.

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Inhalt des ersten Bandes.
[Spaltenumbruch] wage; Mittel zur Vermeidung ihrer nachtheiligen Folgen.
— §. 173. Vortheile der schneidigen Ende der Achsen, Be-
rechnung des Fehlers, wenn sie nicht in einer und dersel-
ben geraden Linie liegen. — §. 174. Gebrauch der Spi-
tzen statt schneidiger Achsen. — §. 175. Spielungs- oder
Schwingungszeiten einer Wage. — §. 176. Beispiele über
die Dimensionen einer Krämerwage zur Bewirkung eines
bestimmten Ausschlages und umgekehrt. — §. 177. Be-
rechnung des genauern Gewichtes einer Waare aus dem
Ausschlage an der Skale. — §. 178. Bemerkungen für die
praktische Ausfertigung einer Wage. — §. 179. Beschrei-
bung einer im technischen Institute zu Prag für den Ge-
brauch bei chemischen Untersuchungen verfertigten Pro-
bierwage; Abwägungen mit derselben und Berechnungen
ihrer Genauigkeit. — §. 180. Erklärung der Sehnell-
wage
. — §. 181 bis 183. Eigenschaften einer guten
Schnellwage, Eintheilung derselben. — §. 184 und 185.
Empfindlichkeit der Schnellwage, Berechnung des Aus-
schlages und Angabe der Umstände, unter welchen eine
grosse Empfindlichkeit erfolgt. Trägheit der Schnell-
wage. — §. 186. Beschreibung und Einrichtung der Schnell-
wage zum Abwägen beladener Wägen. — §. 187. Erklä-
rung der Wage mit einem Zeiger. — §. 188 bis
190. Eintheilung der Skale dieser Wage für den senkrech-
ten oder horizontalen Stand der erstern. Beispiel hierüber.
— §. 191. Erklärung der Garnwage zur Sortirung der
baumwollnen Garne. — §. 192 und 193. Berechnung und
Eintheilung der Skale einer Garnwage nach Verhältniss der
Nummern. — §. 194 und 195. Berechnung der Eintheilung
einer Garnwage mit einem Kreisbogen; Bemerkungen hier-
über. — §. 196 und 197. Garnwage mit einer Feder; Be-
merkungen hierüber. — §. 198. Verjüngte Wagen
zur Bestimmung der Schmelzwürdigkeit der Erze. Ver-
fertigung der Probiergewichte. — §. 199. Probierwage
zum Abwägen des Getreides. — §. 200. Krämerwage mit
ungleichen Hebelsarmen. — §. 201. Beschreibung und Be-
rechnung einer in Schweden gebräuchlichen Schiffs-
wage
. — §. 202. Erklärung der englischen Strassen-
oder Mauthwage. — §. 203 bis 206. Berechnung
derselben und Beispiel hierüber. — §. 207. Tragbare
Brückenwage
der Hrn. Rolle und Schwilgue in
Strassburg. — §. 208. Berechnung derselben. — §. 209.
Erklärung der Federwagen. — §. 210. Dynamometer
von Regnier in Paris; Erklärung und Gebrauch dessel-
ben. — §. 211 und 212. Schwierigkeit bei der Bestim-
mung der mittlern Kraft mittelst Federwagen, und Angabe
einer eigenen hiezu dienlichen Einrichtung. — §. 213. Ein-
richtung einer Wage, welche nebst dem Gewichte zugleich
auch den Preiss der Waare anzeigt. —

C. Göpel.

§. 214. Erklärung des gewöhnlichen Pferdegöpels.
— §. 215 und 216. Nachtheiliger Einfluss der Schwere
des Zugseiles bei der Förderung aus grossen Tiefen für
die Zugkraft; Beispiel hierüber. — §. 217. Bisherige
Vorschläge zur Beseitigung dieses Einflusses. — §. 218
bis 223. Beschreibung eines vom Hrn. Gubernial-Rath R.
v. Gerstner angegebenen, auf Krussna Hora in Böh-
men erbauten Pferdegöpels mit Spiralgewinden, sammt der
Seilleitung, dem Bremswerke, Auslaufehund etc. — § 224
bis 226. Berechnung des grössten und kleinsten Halbmes-
sers eines Spiralkorbes; Bemerkungen hierüber. — §. 227
und 228. Berechnung der übrigen Halbmesser und der
krummen Linie des Profils eines Spiralkorbes. — §. 229.
Umstände, bei welchen diese Spirallinie eine gleichförmige
Steigung erhält, oder in die Oberfläche eines geradlinigten
Kegels fällt. — §. 230. Verfahren, welches bei der Ver-
[Spaltenumbruch] fertigung und Einführung der eisernen Treibkette in Krussna
Hora
angewendet wurde. Berechnung und Erfahrungen
über den Effekt dieser Maschine. — §. 231. Berechnung
des Gewichtes der Kette, der Dimensionen eines Pferde-
göpels und der Anzahl Pferde, welche nöthig sind, um
ein bestimmtes Quantum Erze aus einer gegebenen Tiefe
täglich zu fördern. — §. 232. Bemerkungen über den
Einfluss der Widerstände der Reibung und Unbiegsamkeit
der Seile. — §. 233. Bemerkungen hinsichtlich des schie-
fen Zuges der Pferde. — §. 234. Berechnung des Brems-
werkes bei dem Göpel.

III. Kapitel.
Festigkeit der Körper
.

§. 235. Begriffe über Festigkeit, Ausdehnung und
Elasticität der Körper. — §. 236. Eintheilung der Festig-
keit in absolute, relative, rückwirkende und jene, womit
die Körper der Drehung widerstehen.

A. Absolute Festigkeit der Körper.

§. 237. Allgemeine Erfahrungen über die absolute
Festigkeit. — §. 238. Allgemeines Gesetz für das Kraft-
vermögen elastischer Körper. — §. 239. Anwendung hie-
von auf das Tragungsvermögen der Seile. — §. 240 und
241. Erfahrungen über die Festigkeit der Seile. — §. 242
bis 244. Folgerungen hieraus. — §. 245. Vorzüge eiserner
Ketten vor den Seilen. — §. 246 bis 248. Treib-Ketten
von zunehmender Stärke; Berechnung des Gewichtes dersel-
ben für jede einzelne Klafter sowohl, als für die ganze Länge
der Ketten. Beispiel hierüber.

§. 249. Versuche von Musschenbroek über die abso-
lute Festigkeit des Gusscisens, Schmiedeeisens und Stahles.
— §. 250. Versuche von Rondelet über die absolute Fe-
stigkeit des Schmiedeeisens. — §. 251. Versuche von Tel-
ford
und Brown mit Schmiedeeisen. — §. 252 bis 254.
Versuche von Brunel, Rennie und Brown mit Gusseisen,
Schmiedeeisen und Stahl. — §. 255. Versuche von Navier
mit gewalztem Bleche. — §. 256. Versuche von Dufour
mit Drähten.

§. 257. Einleitung zu den Versuchen, welche im
Jahre 1824 am technischen Jnstitute zu Prag über die
absolute Festigkeit des reinsten Eisens mit Clavierdrähten
und stählernen Uhrfedern gemacht wurden. — §. 258.
Beschreibung des hiezu gebrauchten Apparates. — §. 259
bis 264. Beschreibung von 10 Versuchen und hieraus ab-
geleitete allgemeine Gesetze. — §. 265. Absonderung der
elastischen und bleibenden Ausdehnung der versuchten
Drähte. — §. 266. Berechnung der grössten Ausdehnung
und der grössten Gewichte, welche die versuchten Eisen-
drähte getragen haben. — §. 267. Bemerkung über die
Ausdehnung jener Körper, die bereits früher belastet wur-
den. — §. 268. Anwendung auf die Probe der Glieder bei
den Kettenbrücken. — §. 269. Berechnung der Belastung,
welche einem eisernen Stabe mit Beibehaltung seiner Ela-
sticität aufgelegt werden kann. — §. 270. Beispiel hierüber.
— §. 271 bis 273. Anwendung dieser Theorie auf die Be-
rechnung der Stärke der Glieder einer Kettenbrücke, da-
mit die Biegung der Fahrbahn oder das Einsinken dersel-
ben in der Mitte ein gegebenes Maass nicht überschreite.
— §. 274. Verhältniss des Kraftvermögens zum elastischen
Spielraume bei den versuchten Clavierdrähten, gemeinen
Drähten und stählernen Uhrfedern. Vorzug der Ketten-
brücken von Stabeisen gegenjene von Draht und Stahl; Aus-
dehnung der Kettenglieder durch die Wärme und Mittel
zur Verminderung derselben. — §. 275 bis 277. Schluss-
bemerkungen über die Festigkeit des Eisens.

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[[XXI]/0027] Inhalt des ersten Bandes. wage; Mittel zur Vermeidung ihrer nachtheiligen Folgen. — §. 173. Vortheile der schneidigen Ende der Achsen, Be- rechnung des Fehlers, wenn sie nicht in einer und dersel- ben geraden Linie liegen. — §. 174. Gebrauch der Spi- tzen statt schneidiger Achsen. — §. 175. Spielungs- oder Schwingungszeiten einer Wage. — §. 176. Beispiele über die Dimensionen einer Krämerwage zur Bewirkung eines bestimmten Ausschlages und umgekehrt. — §. 177. Be- rechnung des genauern Gewichtes einer Waare aus dem Ausschlage an der Skale. — §. 178. Bemerkungen für die praktische Ausfertigung einer Wage. — §. 179. Beschrei- bung einer im technischen Institute zu Prag für den Ge- brauch bei chemischen Untersuchungen verfertigten Pro- bierwage; Abwägungen mit derselben und Berechnungen ihrer Genauigkeit. — §. 180. Erklärung der Sehnell- wage. — §. 181 bis 183. Eigenschaften einer guten Schnellwage, Eintheilung derselben. — §. 184 und 185. Empfindlichkeit der Schnellwage, Berechnung des Aus- schlages und Angabe der Umstände, unter welchen eine grosse Empfindlichkeit erfolgt. Trägheit der Schnell- wage. — §. 186. Beschreibung und Einrichtung der Schnell- wage zum Abwägen beladener Wägen. — §. 187. Erklä- rung der Wage mit einem Zeiger. — §. 188 bis 190. Eintheilung der Skale dieser Wage für den senkrech- ten oder horizontalen Stand der erstern. Beispiel hierüber. — §. 191. Erklärung der Garnwage zur Sortirung der baumwollnen Garne. — §. 192 und 193. Berechnung und Eintheilung der Skale einer Garnwage nach Verhältniss der Nummern. — §. 194 und 195. Berechnung der Eintheilung einer Garnwage mit einem Kreisbogen; Bemerkungen hier- über. — §. 196 und 197. Garnwage mit einer Feder; Be- merkungen hierüber. — §. 198. Verjüngte Wagen zur Bestimmung der Schmelzwürdigkeit der Erze. Ver- fertigung der Probiergewichte. — §. 199. Probierwage zum Abwägen des Getreides. — §. 200. Krämerwage mit ungleichen Hebelsarmen. — §. 201. Beschreibung und Be- rechnung einer in Schweden gebräuchlichen Schiffs- wage. — §. 202. Erklärung der englischen Strassen- oder Mauthwage. — §. 203 bis 206. Berechnung derselben und Beispiel hierüber. — §. 207. Tragbare Brückenwage der Hrn. Rolle und Schwilgue in Strassburg. — §. 208. Berechnung derselben. — §. 209. Erklärung der Federwagen. — §. 210. Dynamometer von Regnier in Paris; Erklärung und Gebrauch dessel- ben. — §. 211 und 212. Schwierigkeit bei der Bestim- mung der mittlern Kraft mittelst Federwagen, und Angabe einer eigenen hiezu dienlichen Einrichtung. — §. 213. Ein- richtung einer Wage, welche nebst dem Gewichte zugleich auch den Preiss der Waare anzeigt. — C. Göpel. §. 214. Erklärung des gewöhnlichen Pferdegöpels. — §. 215 und 216. Nachtheiliger Einfluss der Schwere des Zugseiles bei der Förderung aus grossen Tiefen für die Zugkraft; Beispiel hierüber. — §. 217. Bisherige Vorschläge zur Beseitigung dieses Einflusses. — §. 218 bis 223. Beschreibung eines vom Hrn. Gubernial-Rath R. v. Gerstner angegebenen, auf Krussna Hora in Böh- men erbauten Pferdegöpels mit Spiralgewinden, sammt der Seilleitung, dem Bremswerke, Auslaufehund etc. — § 224 bis 226. Berechnung des grössten und kleinsten Halbmes- sers eines Spiralkorbes; Bemerkungen hierüber. — §. 227 und 228. Berechnung der übrigen Halbmesser und der krummen Linie des Profils eines Spiralkorbes. — §. 229. Umstände, bei welchen diese Spirallinie eine gleichförmige Steigung erhält, oder in die Oberfläche eines geradlinigten Kegels fällt. — §. 230. Verfahren, welches bei der Ver- fertigung und Einführung der eisernen Treibkette in Krussna Hora angewendet wurde. Berechnung und Erfahrungen über den Effekt dieser Maschine. — §. 231. Berechnung des Gewichtes der Kette, der Dimensionen eines Pferde- göpels und der Anzahl Pferde, welche nöthig sind, um ein bestimmtes Quantum Erze aus einer gegebenen Tiefe täglich zu fördern. — §. 232. Bemerkungen über den Einfluss der Widerstände der Reibung und Unbiegsamkeit der Seile. — §. 233. Bemerkungen hinsichtlich des schie- fen Zuges der Pferde. — §. 234. Berechnung des Brems- werkes bei dem Göpel. III. Kapitel. Festigkeit der Körper. §. 235. Begriffe über Festigkeit, Ausdehnung und Elasticität der Körper. — §. 236. Eintheilung der Festig- keit in absolute, relative, rückwirkende und jene, womit die Körper der Drehung widerstehen. A. Absolute Festigkeit der Körper. §. 237. Allgemeine Erfahrungen über die absolute Festigkeit. — §. 238. Allgemeines Gesetz für das Kraft- vermögen elastischer Körper. — §. 239. Anwendung hie- von auf das Tragungsvermögen der Seile. — §. 240 und 241. Erfahrungen über die Festigkeit der Seile. — §. 242 bis 244. Folgerungen hieraus. — §. 245. Vorzüge eiserner Ketten vor den Seilen. — §. 246 bis 248. Treib-Ketten von zunehmender Stärke; Berechnung des Gewichtes dersel- ben für jede einzelne Klafter sowohl, als für die ganze Länge der Ketten. Beispiel hierüber. §. 249. Versuche von Musschenbroek über die abso- lute Festigkeit des Gusscisens, Schmiedeeisens und Stahles. — §. 250. Versuche von Rondelet über die absolute Fe- stigkeit des Schmiedeeisens. — §. 251. Versuche von Tel- ford und Brown mit Schmiedeeisen. — §. 252 bis 254. Versuche von Brunel, Rennie und Brown mit Gusseisen, Schmiedeeisen und Stahl. — §. 255. Versuche von Navier mit gewalztem Bleche. — §. 256. Versuche von Dufour mit Drähten. §. 257. Einleitung zu den Versuchen, welche im Jahre 1824 am technischen Jnstitute zu Prag über die absolute Festigkeit des reinsten Eisens mit Clavierdrähten und stählernen Uhrfedern gemacht wurden. — §. 258. Beschreibung des hiezu gebrauchten Apparates. — §. 259 bis 264. Beschreibung von 10 Versuchen und hieraus ab- geleitete allgemeine Gesetze. — §. 265. Absonderung der elastischen und bleibenden Ausdehnung der versuchten Drähte. — §. 266. Berechnung der grössten Ausdehnung und der grössten Gewichte, welche die versuchten Eisen- drähte getragen haben. — §. 267. Bemerkung über die Ausdehnung jener Körper, die bereits früher belastet wur- den. — §. 268. Anwendung auf die Probe der Glieder bei den Kettenbrücken. — §. 269. Berechnung der Belastung, welche einem eisernen Stabe mit Beibehaltung seiner Ela- sticität aufgelegt werden kann. — §. 270. Beispiel hierüber. — §. 271 bis 273. Anwendung dieser Theorie auf die Be- rechnung der Stärke der Glieder einer Kettenbrücke, da- mit die Biegung der Fahrbahn oder das Einsinken dersel- ben in der Mitte ein gegebenes Maass nicht überschreite. — §. 274. Verhältniss des Kraftvermögens zum elastischen Spielraume bei den versuchten Clavierdrähten, gemeinen Drähten und stählernen Uhrfedern. Vorzug der Ketten- brücken von Stabeisen gegenjene von Draht und Stahl; Aus- dehnung der Kettenglieder durch die Wärme und Mittel zur Verminderung derselben. — §. 275 bis 277. Schluss- bemerkungen über die Festigkeit des Eisens. 4

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Zitationshilfe: Gerstner, Franz Joseph von: Handbuch der Mechanik. Bd. 1: Mechanik fester Körper. Prag, 1831, S. [XXI]. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/gerstner_mechanik01_1831/27>, abgerufen am 24.08.2019.