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Baumgart, Hermann: Handbuch der Poetik. Eine kritisch-theoretische Darstellung der Theorie der Dichtkunst. Stuttgart, 1887.

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Der größte Dichter der Neuzeit, in welchem die spontan schaffende pba_V.002
Kraft des Genius am stärksten erscheint, war am meisten von dem Werte pba_V.003
der Theorie für die Kunst durchdrungen. "Es ist weit mehr Positives, pba_V.004
das heißt Lehrbares und Überlieferbares in der Kunst, als man pba_V.005
gewöhnlich glaubt," lautet ein Wort von Goethe. Und ganz wie Aristoteles pba_V.006
sucht er den Schlüssel für die Erkenntnis der Kunstgesetze in der pba_V.007
Kenntnis der menschlichen Seele. Davon handelt eine schöne Stelle des pba_V.008
inhaltreichen Aufsatzes "Der Sammler und die Seinigen" in dem Gespräch pba_V.009
zwischen dem "Philosophen" und dem "Gaste":

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Gast: "Jch will über Poesie nicht entscheiden.

pba_V.011
Philosoph: Und ich nicht über bildende Kunst.

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G. Ja, es ist wohl das beste, daß jeder in seinem Fache bleibt.

pba_V.013
Ph. Und doch gibt es einen allgemeinen Punkt, in welchem die pba_V.014
Wirkungen aller Kunst, redender sowohl als bildender, sich sammeln, pba_V.015
aus welchem alle ihre Gesetze fließen.

pba_V.016
G. Und dieser wäre?

pba_V.017
Ph. Das menschliche Gemüt.

pba_V.018
G. Ja, ja, es ist die Art der neuen Herren Philosophen, alle pba_V.019
Dinge auf ihren eigenen Grund und Boden zu spielen, und bequemer pba_V.020
ist es freilich, die Welt nach der Jdee zu modeln, als seine Vorstellungen pba_V.021
den Dingen zu unterwerfen.

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Ph. Es ist hier von keinem metaphysischen Streite die Rede.

pba_V.023
G. Den ich mir auch verbitten wollte .... Wie wollen Sie auch pba_V.024
den wunderlichen Forderungen dieses lieben Gemütes genug thun?

pba_V.025
Ph. Es ist nicht wunderlich, es läßt sich nur seine gerechten Ansprüche pba_V.026
nicht nehmen. Eine alte Sage berichtet uns, daß die Elohim pba_V.027
einst untereinander gesprochen: Lasset uns den Menschen machen, ein pba_V.028
Bild, das uns gleich sei! Und der Mensch sagt daher mit vollem Recht: pba_V.029
Lasset uns Götter machen, Bilder, die uns gleich seien!

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G. Wir kommen hier schon in eine sehr dunkle Region.

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Ph. Es gibt nur ein Licht, uns hier zu leuchten.

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G. Das wäre?

pba_V.033
Ph. Die Vernunft.

pba_V.034
G. Jnwiefern sie ein Licht oder Jrrlicht hat, ist schwer zu bestimmen.

pba_V.035
Ph. Nennen wir sie nicht, aber fragen wir uns die Forderungen pba_V.036
ab, die der Geist an ein Kunstwerk macht! Eine beschränkte Neigung pba_V.037
soll nicht nur ausgefüllt, unsere Wißbegierde nicht etwa nur befriedigt, pba_V.038
unsere Kenntnis nur geordnet und beruhigt werden: das Höhere, was pba_V.039
in uns liegt, will erweckt sein, wir wollen verehren und uns selbst als pba_V.040
verehrungswürdig fühlen.

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Der größte Dichter der Neuzeit, in welchem die spontan schaffende pba_V.002
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der Theorie für die Kunst durchdrungen. „Es ist weit mehr Positives, pba_V.004
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Lasset uns Götter machen, Bilder, die uns gleich seien!

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Zitationshilfe: Baumgart, Hermann: Handbuch der Poetik. Eine kritisch-theoretische Darstellung der Theorie der Dichtkunst. Stuttgart, 1887, S. RV. In: Deutsches Textarchiv <http://www.deutschestextarchiv.de/baumgart_poetik_1887/11>, abgerufen am 23.09.2019.