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Wortwolke – Lemmata

Voß, Johann Heinrich: Luise. Ein ländliches Gedicht in 3 Idyllen. Königsberg, 1795.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


Abend Alter Amalia Antlitz Arm Arme Auge Bach Baum Beere Besuch Bett Bild Bischof Blume Braut Brautkranz Brautpaar Brummbaß Brust Bräutigam Busen Dank Dirne Dorf Duft Engel Erdbeere Feld Fenster Fest Feuer Frau Freude Freund Freundin Fuß Gang Garten Geburtstag Gebüsch Gedanke Gegend Gehorsam Geist Gemahl Gesang Gesellschaft Gesicht Gespräch Gesundheit Gewand Glanz Glas Glauben Glück Glückwunsch Gott Greis Gräfin Grünau Gut Haar Hals Hand Hans Haupt Haus Hausfrau Hedwig Herr Herz Himmel Hochzeit Horn Hurtig Hügel Idyll Inbrunst Jahr Jungeferch Jungfer Jungfrau Jüngling Kaffee Kahn Kammer Karl Kind Kindchen Klavier Knabe Korb Kranz Kraut Kummer Kuß Küche Kühlung Lager Laub Leben Liebchen Liebe Lied Luis Luise Lust Macht Mahlzeit Mal Mama Mann Mensch Milch Mond Mondschein Morgen Musik Mutter Mutterchen Mädchen Mägdlein Nacht Name Not O Obst Packan Papa Pfarrer Pferd Rat Rede Rohr Schlaf Schmuck Schulter See Segen Seite Sohn Sonne Spiegel Stimme Strumpf Stube Susanna Tag Tal Tat Tisch Tochter Tochterchen Traum Träne Tür Türe Ufer V. Vater Vaterchen Verwalter Verwunderung Wald Walter Wange Wasser Weg Weib Wein Weiss Welt Wind Wort Wurzel Zaun Zeit Zucker aber alle allein als also alt am an ander andere antworten atmen auch auf aufstehen aus aussehen bald bebend beginnen behaglich bei beide beim bescheiden besuchen betrachten bis blicken blühend bringen böse d da dabei danken dann darauf dass dein deine denken denn die diese doch dort drücken du du_es dunkel durch eben edel ehrbar ehrewürdig ehrlich eilen einander eine einmal einzig endlich enteilen enthüllen er erheben erröten erst erwidern erzählen es etwa ewig fassen fein fest finden folgen fragen freudig freuen freundlich frisch froh fröhlich früh führen füllen für geben gefällig gegen gehen gehören gelb gelten gemein gerne getrauen glauben gleich glänzend glücklich gnädig groß grün grüßen gut haben halten hangend heben heilig heimlich hell herzlich heute hier hinab hinaus hinein hoch hochzeitlich hold holen hören hüpfen ich ihr im immer in ins ja jede jen jene jetzt jung kaum keine kennen klein klingeln klingen klopfen kommen kräftig können köstlich kühl küssen lachen lagern lang lange langsam lassen laut leben legen leicht leise lieb lieben liebend lieblich lächeln lächelnd machen man manche mein meine mich mit morgen mögen müssen nach nahen neben nehmen neigen nennen neu nicht nichts noch nun nunmehr nur o ob oder oft ohne ordnen petrus plaudern plötzlich predigen rasch rauschend recht reden redlich reichen rings ringsum rosenwangige rosig rot rufen ruhen ruhig sagen sammeln sanft schauen scheinen schenken schimmernd schlummern schmausen schmücken schnell schon schweigen schämen schön segnen sehen seiden sein seine selber selbst setzen sich sie silbern singen sitzen so solch sollen sonst spielen sprechen springen stehen stellen still tief tragen trauen treten treu trinken tun tönen um umarmen umher und unsere unten unter v. vereinigen vergessen verlassen verschließen verstehen verständig viel voll vom von vor vorn wallen wandeln wann warm warten was weinen weit weiter weiß welche welcher wenden wenig wenige wenn wer werden wie wieder wild wir wissen wo wohl wollen wählen während wünschen zart zeigen zu zum zur zwar zwei öffnen über