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Wortwolke – Lemmata

Scheffner, Johann George: Gedichte im Geschmack des Grecourt. Frankfurt (Main) u. a., 1771.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


Ader Adonis Agnes Altar Amor Arm Arme Atlas Auge Augenblick Bach Bad Balsam Becher Biene Blatt Blick Blume Blut Bogen Brust Busch Busen Busenhügel Carvel Chloe Chloens Christin Cytherens Dank Daphne Dorchen Doris Duft Ehre Eile Enkel Entzücken Feld Feuer Finger Fingerhut Flamme Flor Flur Flügel Frau Freude Frühling Fuß Fülle Gabe Gedanke Gefilde Gefühl Gegend Geist Genuß Gesicht Gesträuch Gewand Glut Glück Gott Grazie Grotte Grübchen Haar Hafen Half Hals Hand Handdruck Hans Heil Heiligtum Herr Herz Himmel Himmelsweg Hoffnung Honig Höre Hügel Ich Jungferschaft Jüngling Katchen Kein Kind Kleinod Knie Kraft Kummer Kunst Kuß Königin Laube Leben Leib Lenz Liebe Liebesgott Liebhaber Liebling Lied Lippe Locke Lust Lächeln Lüsternheit Macht Mai Mal Mann Marmorhügel Meer Meisterstück Mensch Minute Moos Morgen Mund Muschel Muse Myrte Mädchen Nacht Nachtgewand Nachtigall Nacken Natur Naß Nektar Netz Nymphe O Ohnmacht Opfer Opferschale Paphia Perle Pfeil Phyllis Pokal Preis Purpur Quelle Rand Rat Rausch Reiz Ring Riß Rose Rosechen Rosenknospe Rosenwange Rot Ruhm Rösche Sanft Schatten Schatz Schaum Scheitelhaar Schenkel Scherz Schlaf Schmerz Schoß Schulter Schäferglück Schäferstunde Schönheit Seele Segen Sehnsucht Sieche Sieg Sieh Sohn Sonne Spiel Statue Stirn Streit Tag Tal Tau Thron Tier Tochter Traum Triumph Träne Unschuld Venus Vergnügen Vorhang Wange Weib Wein Welt Winter Wolke Wollust Wunsch Zeit Zephir Ziel Zunge Zärtlichkeit ab aber ach alle allein als am amint an ander atmen auch auf aus bald bei beim berühren bis blau bleiben bloß blühen blühend brauchen braun brechen bringen ch' che chloens d da dann daß dein deine denken denn di dich dicht die diese doch dort drücken du durch dürfen e eigen ein eine einmal einst empfinden entzücken er erlauben erst es ewig fallen fangen fehlen fein fest finden fliehen fließen fragen frei frisch froh fruchtbar früh fällen fühlen führen für ganz gar geben gebären gehen genießen genug gern gewiß gießen glauben gleich gleichen glücklich glühen groß gut ha haben halb halten hangen hauchen heben heilig heiß heißen helfen heute hier himmlisch hin hoch hängen hören hübsch ich ihr im in ins io ja je jede jedwede jen jetzt jung jungfräulich jüngst kaum keine keusch klein kommen kostbar kraus können kühn küssen lachen lang lassen leben leicht lernen lieb lieben liegen lose lächeln längst machen mai malen man manche mehr mein meine mich mild mischen mit munter mögen müssen nach nah nehmen nein netzen neu nicht nichts nie noch non nun nur o ob offen oft ohne rauschen recht reizen riechen rot sanft schattig scheinen schlafen schlagen schließen schmücken schon schreien schwach schwarz schön sehen sehr seiden sein sein_es seine selbst sich sie singen so solch sollen sonst spielen sprechen springen stechen stehen steigen sterben stets streuen stärken süß tausend tief tragen treffen treiben treu trinken tun tändeln um umschließen umziehen und unsere unter vergessen viel vielleicht voll vom von vor wachsen wallen warm was weich weil weinen weisen weit weiß welch wenn wer werden wie wieder wir wissen wo wohl wohnen wollen wollüstig wünschen zart zeigen zerfließen ziehen zu zum zur zurück zwar zweien zärtlich über