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Wortwolke – Lemmata

Opitz, Martin: Buch von der Deutschen Poeterey. Breslau u. a., 1624.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


1. 3. 7. Anfang Anmutigkeit Art Auge Berg Blume Buch Buchstabe Ding E Eigenschaft Ende Epigramma Epitheton Erde Erfindung Ergötzung Exempel F. Fall Feld Ferse Fleiß Fluß Franzose Freude Freund Gebrauch Gedanke Gedicht Geist Gelegenheit Gemüt Gesetz Gold Gott Grieche Griechische Gunst Güte Haar Hand Heinsius Herr Herz Himmel Homer Horatius Ib. Italiener Item Jahr Jugend Kaiser Kapitel Kind Krieg Kunst König Körper Land Laster Lateiner Lateinische Leben Lehre Leib Leier Leser Leute Licht Liebe Lied Lob Luft Lust Mal Mangel Mann Meer Meinung Meister Mensch Mund Muse Musik Nacht Name Natur Not O Ode Ort Person Philosophie Plato Poesie Poet Poetik Reim Rhue Ronsardt Ruhm Römer Sache Satyra Scaliger Schein Schrift Seele Silbe Sitte Sohn Sonett Sonne Sprache Stadt Stein Stern Strabo Strophe Tag Teil Tugend Ursache Urteil Vater Vaterland Venus Vers Verse Virgilius Volk Vorsatz Wald Wandel Wasser Weg Weib Wein Weisheit Welt Werk Wesen Willen Wissenschaft Wolke Wort Zeit Zieren Zugehör aber ach acht ad alle allein alleine allerlei allzeit als also alt am an ander andere anders ansehen auch auf aufsetzen aus aussprechen bald begehren behalten bei bekannt bekennen beschreiben bestehen billig bleiben bloß brauchen bringen buchen böse carmina d da dadurch damit danke dann darum davon de dein deine denn dergleichen deutsch die dienen diese dieselbe doch drei dritt du durch dürfen eben edel ehren eigen eigentlich einander eine einig einsilbig empfinden en entweder er erfinden erfordern erinnern erst erstlich erwähnen erzählen es est et et_cetera etc etc. etliche etwas falsch fassen fast ferner finden folgen folgend fort fragen französisch frei fremd frisch fügen fünft für ganz gar geben gebrauchen gebären gefallen gehen gehören gelehrt gemein gemeiniglich genau genügen gering geschehen gewiß gleich gleichfalls gleichsam gleichwohl griechisch groß grün gut göttlich haben halb halten hart heißen her heraus heroisch hier hiervon hiesig hin hoch hoffen hundert hören ich ie ihr im in ja je jede jedermann jederzeit jedwede jemand jenige jetzt jetzund kaum keine klingen kommen kriegen kurz können künftig l' la lang lassen lateinisch laufen laut lauter le leben legen lehren leichtlich leiten lesen letzte lieb lieben lieblich liegen loben lustig lügen m' machen man me mehr mein meine meinen mich mit mon männlich mögen möglich müssen nach nachmals ne neben nehmen nennen neu nicht nichts nie niedrig niemand noch nun nur ob oder oft ohne orten pflegen qu' quae que qui recht reden reich reimen rein rot rufen rund sagen schauen scheinen schicken schlecht schon schrecken schreiben schwarz schön sechs sechst sehen sehr sein seine selber selbst setzen sich sicher sie singen so solch sollen sonderlich sondern sonsten sprechen statt stattlich stehen stellen suchen tausend teilen tragen treiben trinken trügen tun um und unlängst uns unsere unter unterscheiden vergessen vermeinen vermögen verstehen viel vier voll vom von vor vorgeben vornehm vornehmlich wann was weder weg wegen weiblich weichen weil weise weit welche welchem welchen welcher welches wenig wenige wenn wer werden wie wieder wiewohl willig wir wissen wo wohl wollen wünschen ziehen zieren zu zum zur zusammen zwar zwei öffentlich übel über übrig