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Wortwolke – Lemmata

Kosegarten, Ludwig Gotthard: Poesieen. Bd. 3. Leipzig, 1802.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


Abend Ahne Ahnung Angst Anne Arm Arme Auge Bach Band Becher Berg Blatt Bleibe Blick Blume Blut Bruder Brust Busch Busen Chor Dichter Du Duft Echo Elegie Entzücken Erde Ewigkeit Fackel Ferne Flur Flut Frau Freude Freund Frieden Frühling Gabe Gefangene Gefühl Geist Geliebte Gesang Glanz Glück Gold Gott Grab Gram Grau Grund Gruß Haar Habe Hain Hand Harm Harmonie Hauch Haupt Heil Held Herr Herz Himmel Holde Horch Huld Höhe Ich Ida Insel Jahr Jammer Jugend Jungfrau Jüngling Kein Kelch Kind Kraft Kranz Kreis Krieg Kuß König Königin Land Lasse Leben Leib Leid Licht Liebe Lied Lilie Lippe Lob Los Luft Lust Lyra Macht Mal Mann Mark Matte Meer Melodie Mensch Mond Mund Muse Mut Mutter Mädchen Mägdlein Nacht Natur Not Numan O Odin Ohr Orkan Preis Qual Rache Rimsted Ring Rose Ruhe Ruhm Schar Schatten Schau Schicksal Schlaf Schlummer Schmerz Schoß Schwan Schwermut Schwester Schwinge Schöne Schönheit Seele Sehnen Sehnsucht Seite Sieh Sinn Sohn Sonne Stern Strahl Strand Strom Sturm Sänger Süß Tag Tal Tat Tochter Tod Ton Traum Traute Treue Träne Tugend Unschuld Urne Vaterland Wahn Wahrheit Wald Wange Wehmut Weib Wein Weise Welle Welt Wimper Wonne Zeit Ziel aber ach acht ahnen alle allein als also alt am an ander arm auch auf aus bald bei bergen bescheiden beschwören bis bitten bleiben blicken blühen brausen brechen brennen bringen brünstig d da daher dahin dann darum dass dein deine denken denn dich die diese doch dort du dunkel durch dünken düstern edel eine einmal einsam einst empor entzücken er erbarmen erhaben ernst erschallen erst erwachen es euer ewig fahren fassen fern finden fliegen fliehen frech frei fremd freundlich frisch froh fromm früh funkeln fällen fühlen führen füllen für fürwahr gar gebannt geben gefallen gehen genug girren gleich glänzen glühen golden grau grollen groß grün grüßen gut gülden haben hauchen heben heilig herab herb hervor hier himmelan hin hinab hoch hold hören ich ihr im immer in ins ja jede jedwede jen jetzt jung kalt keine klar klingen kommen kosen können köstlich kühl kühlen kühn lang lange lassen lau lauschen laut lauter leben leicht leise letzte lieb lieben liebend liegen locken lächeln man manche mehr mein meine meinen mich mit mächtig mögen müde müssen nach nah nehmen nein nennen neu nicht nichtig nichts nie nieder nimmer noch nun nur o oder oft ohne rauschen rein retten rings rollen rufen ruhen schallen schauen schimmernd schlafen schlagen schmücken schnöde schon schwarz schweben schwellen schwer schwingen schön sehen sein sein_es seine seit selbst selig sich sie singen sinken so solch sollen sonder sonst sprechen springen stark stehen steigen sterben still stolz streben streng säumen süß tausend teuer tief tragen trauen trauern traut treffen treu trunken tränken tun um umschlingen und unsere unsterblich unter vergessen verlieren vernehmen verschmähen vertraulich viel vielleicht voll vom von vor wahr wallen wandeln warum was wecken wehen weinen welche welcher welches wenn wer werden werfen wert wie wieder wild winken wir wissen wo wohin wohl wollen wähnen zart ziehen zu zum zur zurück zweit Äther öde über