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Wortwolke – Lemmata

Klaj, Johann: Lobrede der Teutschen Poeterey. Nürnberg, 1645.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


1. 2. 4. 5. 6. Alte Anfang Ansehen Arzt Auge Bart Berg Biedermann Brief Buch Buchstabe C. D. Dank Degen Denkzeit Deutsch Deutsche Deutschland Dichter Dichtkunst Ding Donner Druide Du Ehre Ei Eigentum Eisen Ende Erde Ewigkeit F. Feder Feind Feld Flamme Fleiß Franken Franzose Freiheit Freiherr Furcht Fürst Gebrauch Geburt Gedanke Gedicht Geist Gelehrte Gesandte Gesang Geschichte Gestalt Glied Goldast Gott Graf Grieche Griechische Große Grund Gunst Göttliche H. Hand Haupt Haus Heinrichs Heinsius Held Herr Herz Herzog Himmel Hunger Jahr Kaiser Kaisertum Kanzlei Karln Kelte Klajus Kraft Krieg Kunst König L. Land Latein Lateiner Lateinische Leben Leib Leute Licht Liebe Lied Lob Luft Lust Macht Majestät Mann Meer Meinung Mensch Mund Muse Mut Muttersprache Nachkomme Nacht Name Natur Niederländer Nürnberg Opitz Ort Papier Pferd Poet Poetenfreund Poetik Pracht Priester Rede Reichstag Reim Richter Rohr Rose Rudolf Ruhm Römer Schall Schiff Schlacht Schrift Schule Schutzherr Schweden Schwert Seele Seite Sieg Sinn Soldat Sonne Spanier Sprache Stadt Stand Stein Stern T Tag Tapferkeit Tat Teil Tochter Tod Tugend Unsterblichkeit Urteil Vater Vers Verskunst Verstand Verwirrung Volk Vollkommenheit Wahrheit Wald Wasser Weisheit Welt Werk Wert Wissenschaft Witdod Witdoden Witt Wolke Wort Zahl Zahn Zeit Zier Zuhörer Zunge ab aber abfassen abhandeln ach achten allbereits alle allein als also alt am an ander andere angeboren annehmen arm auch auf aus bald begreifen bei beide bekleiden benehmen beschreiben bestehen bewegen bezeugen bis bleiben bloß brechen bringen c. christlich cum d da daher damals dann darein darinnen daß de denn dergleichen deutsch dich die diese dieselbe doch drei du durch dürfen eben edel eigen ein eine er erhalten erheben erst es essen est etliche etwas euch euer ex f. fallen fast finden fliegen französisch frei fremd fränkisch führen für fürstlich ganz gar geben gebären gedenken gehen gelehrt gemein geschehen gleich gleichwie groß grün gut göttlich gülden haben halten handeln hart hegen heilig heißen her heraus hernach herrlich heute hier hiervon himmlisch hin hingegen hoch holen hören ich ihr im in ins j. ja jagen je jede jemand jen jenige jetzt jung kalt keine keltisch kommen können l. lang lassen lauter leben legen lernen lesen letzte lieben lieblich liegen loben machen man manche mehr mein melden messen mich mit mögen müssen n. nach neben nehmen nennen neu nicht nichts niemand noch non nun nunmehr nur nächst nämlich ob oder ohne p. pflegen poetisch quae qui quibus quod rauh reden reich ritterlich rufen sagen sagt scharf schauen schicken schließen schon schreiben schwarz schwer schwingen schön sehen sehr sein seine selb selber selbst setzen sich sie singen sinnreich so solch sollen sondern sonst sprechen stehen steigen sterben strahlen suchen süß tapfer tragen trefflich treiben tun um und unlängst uns unsere unsterblich unter ut vel versetzen verstehen viel vix voll vom von vor vornehmlich vos wann was weg wegen wehren weichen weil weisen weit weiß welche welchem welchen welches wenn wer werden wider wie wieder wild wir wissen wo wohl wollen ziehen zierlich zu zum zur zuvor zwar à über übertreffen übrig