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Wortwolke – Lemmata

Gryphius, Andreas: Teutsche Reim-Gedichte. Frankfurt (Main), 1650.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Abgrund Ade Angst Asche Auge Berg Bild Blut Brand Bruder Brust Buch Burg D Dienst Du Dunst Ehe Ehre Eingang Ende Erde Ewigkeit Exab Exabol Fall Faust Feind Feld Fest Feuer Fleisch Flut Frau Freude Freund Frucht Furcht Fuß Fürst Gegensatz Geist Gemüt Gesicht Glanz Glied Glut Glück Gold Gott Grab Grimm Gruft Grund Gunst H. Hand Haupt Haus Held Herr Herz Hilfe Himmel Hölle I. Ii. Iii. Jahr Jungfrau Kaiser Kein Kerker Kind Kirche Kleid Knecht Kopf Kraft Kram Kreuz Krone Kummer Kunst König Land Laster Leben Leib Leiche Leo Licht Liebe List Lob Luft Lust Löwe Macht Mann Mensch Michael Mittel Mord Mund Mut Mutter Mörder Nacht Neid Nicand Not O Ohr Ort Pag. Pap Pein Pest Pfand Pracht Priest Priester Prinz Purpur Rache Rat Recht Reich Richter Ruhe Ruhm Sache Satz Schaf Schar Schlag Schloß Schmacht Schmerz Schwert See Seele Sinn Sohn Sonne Sonntag Stadt Stein Stern Strafe Stunde Sünde Tag Tal Theo Thron Tod Trab Traum Trost Träne Tugend Tyrann Untergang Vater Vaterland Versch Verschw Volk Wahn Wange Welt Werk Wind Wort Zeit Zepter Zion Zorn Zunge Zusatz ab aber ach acht alle allein als alt an ander arm auch auf aus bald bauen begehren bei beschwern betrüben bewegen binden bis bitten bleiben blitzen blutt blühen brechen brennen bringen d da darum daß dein deine denken denn dich die diese doch dort drei dringen du durch ehe ehren eigen eilen ein eine einig eng entdecken entgehen entzwei er erbleichen ergötzen erheben erkennen erkiesen ernst erquicken erschrecken erst es euer ewig fahren fallen falsch fehlen fern fest finden flammen fragen frei fremd fällen fühlen führen für ganz gar geben gebären gehen geschehen glauben gleich graus grimm groß gut haben halten hart heilig heissen heiß heißen helfen hell herb hier hin hoch hoffen hören ich ihr im in ins irren ja je jede jemand jetzt kaum keine kennen klagen kommen kurz können lachen lang lassen laufen leben legen lehren leicht leid leiden letzte licht lieb lieben liegen los machen man mehr mein meine meinen mich mit morgen mächtig mögen müde müssen nach nehmen nein nennen neu nicht nichts nie noch nun nunmehr nur ob oder oft ohne pflegen plagen pochen rasen recht reich rein reissen richten rufen ruhen rühmen sagen schaffen scharf schauen schier schlagen schließen schmähen schnell schon schrecken schreiben schreien schuld schwach schwarz schweben schwer schätzen schön sehen sein sein_es seine selber selbst setzen sich sie singen sinnen so sofern solch sollen sonder sorgen sprechen stark staub stecken stehen steigen stellen sterben stets still stolz stoßen streng stärken stürzen suchen süß tausend toll tot tragen treten treu trüb tun um umsonst und uns unsere unter v. verbergen verbinden verdienen vergehen verkehren verlachen verletzen verlieren verschwinden verstehen verzehren viel voll vom von vor vorhin wachen wagen warum was weg weh wehren weichen weil weisen weit welche welchem wen wenig wenn wer werden wert wider wie wir wissen wo wohl wollen wund wünschen zart ziehen zu zum zur zwar zwingen über