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Wortwolke – Lemmata

Droste-Hülshoff, Annette von: Gedichte. Stuttgart u. a., 1844.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


Ader Alte Antlitz Arm Ast Auge Baum Bild Blatt Blick Blitz Blut Boden Brand Bruder Brust Dach Ende Erde Feind Fenster Finger Flamme Frau Freund Funken Fuß Gedanke Geist Gesicht Gestein Glied Glück Gott Grab Graf Greis Grund Haar Hand Hauch Haupt Haus Heer Heide Herr Herz Herzog Himmel Hund Hut Höhe Hügel Jahr Kein Kind Knabe Knie Kraft Kraut Lager Lampe Land Lauf Leben Leib Licht Liebe Lippe Locke Luft Lust Macht Mal Mann Mantel Meer Mensch Mond Moos Mund Mut Mutter Nacht Name Natur Not O Odem Ohr Rand Raum Rechte Roß Sand Schatten Schau Schein Schiff Schlaf Schlag Schloß Schnee Schrei Schritt See Seele Seite Seufzer Sohn Sonne Spiegel Stadt Staub Stein Stimme Stirn Strahl Strand Strom Stunde Tag Tier Tilly Tod Ton Tor Traum Tropfen Träne Turm Täuscher Vater Vogel Wald Wand Wasser Weg Weh Weib Weiher Welle Wimper Wind Wort Wunde Zeit Zug Zweig ab aber ach all alle allein als alt am an ander arm auch auf aus bald beginnen bei beide beim bergen beugen bis blank blau bleiben bleich blicken blitzen blutig brechen breit brennen bringen d da dann darum daß dehnen dein deine denken denn dich dicht die diese doch dort drehen drei dringen drängen drüben drüber drücken du dunkel durch dünken eben edel ehe eigen ein eine einmal einsam einst empor endlich entgegen entlang er erst es euer ewig fahren fallen fassen fast fein fern fest feucht finden flattern fliegen flüstern fort fragen frei fremd frisch fromm früh fällen fühlen führen für fürwahr ganz gar geben gedenken gehen genau genug gerade gewiß glauben gleich gleiten glühen grau greifen groß grün gut ha haben halb halten hart heben heilig heiß hell her heran hervor heute hier hin hinab hinauf hoch hohl horchen hängen hören ich ihr im immer in ins ja je jede jen jetzt jung kalt kaum kehren keine kennen klar klein klirren knieen kommen krank kurz können kühn lachen lang lange langsam lassen lauschen laut legen lehnen leicht leise lesen letzte lieb lieben liegen lind längs machen man manche matt mehr mein meine meinen mich mild mit mögen müssen nach nah nehmen nein nennen neu nicht nichts nie nieder nimmer noch nun nur o ob oder offen oft ohne pfeifen plötzlich rauschen recht regen reich reichen rein rollen rot rufen ruhen rühren sacht sagen scharf schauen scheinen schieben schier schießen schlafen schlagen schleichen schließen schlimm schnell schon schreiten schwach schwanken schwarz schwellen schwer schwimmen schön schütteln sehen sehr sein sein_es seine seit selber selbst seltsam setzen seufzen sich sie sieben sinken sinnen sitzen so sollen spielen sprechen springen stark starren stehen steigen stellen still strecken streichen streifen suchen summen süß tausend tief toll tot traben tragen treffen treiben treten treu träumen trüb tun um und unsere unter unterm viel vielleicht voll vom von vor voran wachen was weh weichen weinen weit welch wenden wenig wenn wer werden werfen wie wieder wiegen wild wir wissen wo wohl wollen zart zeigen ziehen zittern zu zucken zum zur zurück zwei öde über überm