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Wortwolke – Lemmata

[Canitz, Friedrich Rudolph Ludwig von]: Neben-Stunden Unterschiedener Gedichte. [Hrsg. v. Joachim Lange]. Berlin, 1700.

Diese Wortwolke basiert auf dem automatischen Lemmatisierungsverfahren historischer Texte (CAB), das im DTA für die Textsuche angewandt wird. Die Lemmatisierung fasst sowohl Transliterationen (also bspw. ſ → s) als auch grammatische Formen (Teil, Theil, Theile, Theiles, ...) zusammen. Die Wortidentifikation (Tokenisierung) erfolgt mittels DTA-Tokwrap. Die Fontgröße der einzelnen Lemmata in der Wortwolke ist proportional zu deren Frequenz im Dokument. Lemmata, die im Dokument weniger als dreimal vorkommen, werden nicht dargestellt.


1. 10 14 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. Ahne Angst Arm Art Auge Bild Blatt Blick Blut Bruder Brust Christ D Dank Diener Dienst Doris Du Ehre Erde Fall Feind Flamme Fleisch Fleiß Fluch Freiheit Freude Freund Frucht Furcht Fuß Fürst Gast Gedanke Geist Geiz Geld Gemüt Geschlecht Gesetz Gesicht Gewalt Gewissen Gift Glanz Glut Glück Gold Gott Grab Grimm Gunst Gut Hand Haupt Haus Held Herr Herz Himmel Hof Huld Ich Jahr Kaiser Kein Kind Kraft Kranke Krone Kunst König Land Lauf Leben Leib Leiche Leute Licht Liebe Lob Luft Lust Macht Mal Mann Mensch Mord Mund Mutter Mühe Nacht Name Natur Neid Not Nächste O Opfer Ort Pracht Psalm Purpur Rache Rat Recht Reich Ruhe Ruhm Sache Satan Schein Schlaf Schluß Schoß Schrecken Schrift Schuld Schöpfer Seele Sicherheit Sinn Sinnen Sohn Sonne Sorge Spiel Spruch Stadt Stand Stern Streit Strick Stunde Sünde Sünder Tag Tat Thron Tod Traum Trieb Trost Träne Tugend Tun Unglück Unschuld Vater Verdienst Verdruß Vergnügen Vernunft Volk Vorteil Wahn Wahrheit Weg Weib Weise Welt Werk Wort Wunder Wunsch Zeit Ziel Zorn ab aber ach alle allein als alsdann alt am an ander andere anders angenehm arm auch auf aus bald bauen beginnen bei bekannt bemühen betrachten betrüben bewegen binden bis bleiben bloß brechen bringen böse d da dadurch damit daran darum daß dein deine denken denn dergestalt deutsch dich die dienen diese dieweil doch dort drücken du durch dünken dürfen edel ehe ehren eigen eilen ein eine einmal eitel endlich entdecken er erblicken ergötzen erheben erscheinen erst es etwas euer ewig fahren falsch fangen fehlen fest finden finster fließen folgen fort fragen frei fremd froh fällen fühlen führen für ganz gar geben gehen gelten genießen genug gering geschehen gestern gesund gewinnen gewiß glauben gleich glücklich groß gut gülden haben halb halten heilig heißen helfen heute hier hoch hoffen hold hundert hören ich ihr im immer in indessen ins ja jede jen jetzt jetzund kaum kehren keine kennen klein kommen kriegen kränken können künftig küssen lachen lang lange lassen leben legen lehren leicht leiden lesen letzte lieb liegen loben los machen man manch manche mehr mein meine meinen mich mit munter mögen müssen nach nehmen nein neu nicht nichts nie noch nun nur ob oder oft ohne pflegen recht reissen rufen rühren sagen samt sanft schaffen schauen scheinen schicken schlagen schlecht schlimm schnöde schon schonen schrecken schreiben schreien schwach schweben schwer schätzen schön sehen sehr sein sein_es seine selber selbst selten setzen sich sie singen sitzen so solch sollen sonst sprechen spüren stark statt stehen stellen sterben stet stets still stolz stoßen stören suchen tausend teuer tragen treffen treiben treten treu tun um und ungefähr uns unsere unter v. verbergen verbinden vergessen vergönnen verlassen verletzen verlieren verschwinden verstecken viel vielleicht voll vom von vor wahr wann warum was weichen weil weisen weit welche wenig wenige wenn wer werden wert wider wie wieder wild wir wissen wo wohl wollen wünschen zeigen ziehen zieren zu zugleich zuletzt zum zur zurück zwar Überfluß über übrig